Bitte um Vergebung : Papst Franziskus benutzt das Wort Rohingya (rp-online.de auf msn.com)

Bitte um Vergebung : Papst Franziskus benutzt das Wort Rohingya

Papst Franziskus hat die aus Myanmar geflohenen Rohingya um Vergebung für ihr Leiden durch die „Gleichgültigkeit der Welt“ gebeten. Bei einem interreligiösen Treffen in Bangladesch benutze er am Freitag auch die Bezeichnung Rohingya, die er in Myanmar noch vermieden hatte.

Zuvor hatten Rohingya-Flüchtlinge aus Myanmar dem Papst bei dem Treffen ihre Erlebnisse geschildert. Die zwölf Männer, zwei Frauen und zwei Mädchen waren aus dem Grenzort Cox‘ Bazar in Bangladeschs Hauptstadt Dhaka gekommen. Franziskus griff ihre Hände, während sie von einem Dolmetscher übersetzt wurden.

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Objektiv scheint Papst Franziskus für die tatsächlichen oder vorgeschobenen Leiden von Moslems sehr sensibel zu sein. Publicityträchtig rückt er gerne moslemische Minderheiten oder „Migranten“ ins Scheinwerferlicht und macht sich dabei unverhohlen deren eigennützige Interessen zu eigen. Er propagiert ein nicht existierendes „Recht“, sich in einem Land der eigenen Wahl anzusiedeln und greift gegenüber den eigenen Schäfchen zum Mittel der moralischen Erpressung. Ihr Verhalten setzt er dem von Karnickeln gleich und findet in der Regel eher abfällige Worte und Begriffe für sie.

So überrascht es nicht, dass er „um Vergebung“ bei Moslems bittet, während er gegenüber dem Martyrium christlicher Glaubensbrüder seltsam gleichgültig ist. Bereits das Wort „Terror“ im Zusammenhang mit dem Islam kommt ihm nicht über die Lippen, vielmehr zieht er verzweifelt an den Haaren herbei, was immer diesen relativieren soll: Morde am Schwiegermüttern, Tratsch unter Freunden. Alles ebenso „Terror“ für ihn, wie eine Bombe zu legen.

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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