Der verborgene Angreifer in der transformierten Gesellschaft … ist passiv aggressiv

Da die formierte Gesellschaft nicht nur – wie im ersten Teil beleuchtet – Opferrollen zuschreibt, sondern auch als notorisch „lustige“ Spaßgesellschaft firmiert, in der Spaß haben und entspannt sein zur Bürgerpflicht wird, empfiehlt es sich heutzutage, noch stärker auf sog. passiv-aggressive Angriffe zu achten. Denn diese erfolgen quasi sozial adäquat „unter der Oberfläche“ und verletzen so den gesellschaftlichen Konsens nicht.

Die passiv-agressive Person (da kommen Männlein wie Weiblein vor) bevorzugt grundsätzlich die indirekte und daher nur schwer zu erkennende Manipulation. Grundvoraussetzung dafür ist ein gewisses Näheverhältnis, daher geschehen die meisten passiven Aggressionen im Familien- und Freundeskreis. Passiv-Aggressive haben oftmals gesteigerte Erwartungshaltungen, was das Verhalten anderer ihnen gegenüber angeht. Manche leben geradezu in ihrer eigenen Welt und dort gilt auch oftmals noch das byzantinische Hofprotokoll – zumindest ihnen gegenüber. Sie empfinden es als unangenehm, Wünsche oder Erwartungshaltungen klar formulieren zu müssen – was sie natürlich nicht daran hindert, solche zu haben.

Viel mehr deuten sie „durch die Blume“ in Nebensätzen nuanciert an, was sie haben möchten. An der Umwelt liegt es dann, dies sofort korrekt zu dechiffrieren. Der Hauch einer Andeutung muss ausreichen. Wird die (nicht kommunizierte) Erwartungshaltung nicht erfüllt, sind sie enttäuscht und gekränkt, geben sie sich verschnupft und ergreifen „Erziehungsmaßnahmen“. Das heißt, der zwischenmenschliche Verkehr wird heruntergefahren – Liebesentzug (funktioniert natürlich nur bei besagten Näheverhältnis, besteht dies nicht, ist es der Umwelt schlicht egal). Man antwortet dann möglichst kühl, beantwortet Fragen – aber auch nicht mehr und lässt den anderen deutlich spüren, dass er sich Fehlverhalten zuschulden hat kommen lassen. Direkt angesprochen wird die ganze Sache jedoch nicht, um einen offenen Konflikt zu vermeiden. Vielmehr bleibt es unausgesprochen im Raum. Vielsagende Blicke, beredtes Schweigen. Motto: Du müsstest eigentlich ja selbst merken, was du falsch gemacht hast…

Die indirekte Äußerung seine Erwartungshaltung geschieht z.B. über Monologe. Wollen passiv Aggressive einem Angehörigen mitteilen, dass er eine Besorgung erledigen soll, werden einmal in einem längeren Monolog die Schwierigkeiten erörtert, die hindern, selbst einzukaufen. Im jammernden Tonfall und mit Märtyrermiene werden lang und breit die Hindernisse aufgezählt, um dann in beredtes Schweigen zu verfallen. Der Angehörige (der ihn in der Regel gut kennt) fühlt sich damit passiv genötigt, seine Hilfe anzubieten. Damit bringen passiv Aggressive andere dazu, dass sie für sich unangenehmes Handeln selbst anbieten. Perfiderweise wird dann häufig auch darauf hingewiesen, das könne man doch nicht annehmen. Den Höflichkeitsregeln zufolge, wird derjenige der es angeboten hat, darauf bestehen. Somit siegen passiv Aggressive auf der ganzen Linie: für sie wird eingekauft, sie haben niemanden gebeten oder genötigt, sondern die andere Person hat „aus freien Stücken“ ihre Hilfe angeboten. Der Zorn der anderen Personen richtet sich demzufolge gegen sich selbst, da man eigene Interessen geschädigt hat, wollte man doch etwas anderes machen (spazieren gehen etc.).

Auch nachdem die Zusage erfolgte und bereits umgesetzt wird, wird häufig scheinheilig nachgefragt, was man denn ansonsten in dieser Zeit getan hätte. Antwortet man dann wahrheitsgemäß, man hätte ein Buch gelesen, einen Film gesehen oder sich mit anderen getroffen, stellt ein passiv Agressiver – herb enttäuscht – fest, dass man das ja nun nicht tun könne und man sie nicht wieder belästigen werde. In der Folge versichern labile Personen dann oft fügsam, selbstverständlich auch in Zukunft für Aufträge aller Art parat zu stehen – ihr „schlechtes Gewissen“ bleibt erhalten und ist weiter ausbeutbar…

Besteht kein emotionales Näheverhältnis, wie etwa im Kollegenkreis am Arbeitsplatz oder in der Nachbarschaft, äußert sich oft die durch die Nichterfüllung der Erwartungshaltung entstandene Enttäuschung in Aggressivität. Diese äußert sich jedoch in der Regel nur camoufliert, etwa als „lustige“ spitze Bemerkungen oder in Schauspielereien. Vorbild ist dabei der Clown im Zirkus: Er lacht und gilt per se als lustig, grobe Späße werden gern als Streiche verniedlicht. Wenn er Zuschauer zum Gaudium des Publikums „vorführt“ und dabei gezielt „zum Deppen macht“, bleibt denen nur die „gute Miene zum bösen Spiel“, wollen sie nicht als Spielverderber gelten und den Konsens verletzen. Immer aufgesetzt „lustig“ und mit gekünsteltem Lachen kann er – ohne Sanktionen zu fürchten – seine Aggressionen abreagieren, da er ja bloß als „harmloser Spaßmacher“ agiert.

Sind passiv Aggressive etwa enttäuscht, dass sich jemand (zumindest ihrer Ansicht nach) zu wenig um sie kümmert, wird dies nicht direkt angesprochen, sondern beim Wiedersehen Überraschung geheuchelt und der Betreffende „lustig“ angepflaumt: „Was, lebst du auch noch? Von dir sieht und hört man ja nichts mehr!“ Für passiv Aggressive ist nämlich völlig klar, wer sich bei wem zu melden hat (Thema: byzantinisches Hofprotokoll…) Hinweise, sie können ja ebenso gut zum Telefonhörer greifen, werden als gezielte Kränkung begriffen. Ein reinigendes Gewitter in Form eines klärenden Gespräches verhindern passiv Aggressive jedoch, da sie offenen Konflikt scheuen: Nachfragen entziehen sie sich durch verletztes Schmollen und beredtes Schweigen, ostentatives in die Ecke schauen und das Absondern von nebulösen Allgemeinplätzen. Werden sie von anderen deutlich auf Grenzen hingewiesen, quittieren sie dies entweder eingeschnappt („Ach so? Das merke ich mir!“), dabei leicht durch die Nase schnaubend, die Augen verengt. Dies vermittelt eine latent bedrohliche Botschaft à la Du wirst schon noch sehen, was du davon hast! Oder sie wählen die Variante der seltsam enthusiastischen Bestätigung: Im Brustton der Überzeugung – und immer eine Spur zu laut – stellen sie fest, dass es völlig normal sei, dass sie nicht von einem Ereignis erfahren haben, sie seien ja auch „nur“ die Mutter/der Vater/der beste Freund, der andere lebe schließlich sein eigenes Leben und könne sich schließlich nicht nach dem Bruder/der Schwester/der Mutter etc. richten. Erkennbar stimmen dabei Inhalt der Botschaft mit Gestik und Mimik nicht überein, es wird unterschwellig das Gegenteil mitgeteilt, ohne dass der Gesprächspartner dies kritisieren kann – der offene Konflikt wird vermieden. Dies erreichen passiv Aggressive auch mit der Märtyrer-Variante: Verbunden mit einer gekränkten Miene und schicksalsergebenem Tonfall sorgt dies oft bei emotional Abhängigen ( zum Beispiel Familienmitgliedern) für ein (unberechtigtes) schlechtes Gewissen, welches ihm als Druckmittel dient, die eigenen Interessen durchzusetzen.

Ein Mittel, offene Konflikte zu vermeiden, aber dennoch Agressionen loszuwerden, ist die sachlich-kühle Erwachsenen-Fassade, häufig angewandt, wenn kein Näheverhältnis besteht. Passiv Aggressive wählen sie, um den Gegenpart gezielt als hysterisch und emotionsgesteuert erscheinen zu lassen. Mit dem Ziel, alleine als erwachsen und vernünftig zu erscheinen, versuchen sie, Emotionen aus ihrem Verhalten und ihrer Stimme möglichst zu unterdrücken und bemühen sich um eine möglichst neutrale Stimmlage, ohne die Stimme zu heben. Der (aber natürlich dennoch vorhandene) emotionale „Überdruck“ ist häufig nur am unterdrückten Schnauben durch die Nase und einer belegten Stimme bemerkbar. Kurze, stichelnde Bemerkungen sollen mehr aussagen, als offen mitgeteilt wird. Hintergrund: man ist ja viel zu gut erzogen und viel zu höflich, um zu sagen, was eigentlich Sache wäre. Dabei gilt es eine honigsüße Stimme – gerne auch mit falschem Lächeln kombiniert – zur Schau zu tragen.

Diese überlegen-souveräne Fassade kostet natürlich Energie, da Ärger und Emotionen unterdrückt werden. Diese brechen sich dann Bahn in gekünstelter Heiterkeit wie etwa geschauspielertem lauten Auflachen etc. Überhaupt ist das Spiel über die Bande beliebt. Zum einen wird eine Geschichte einem Dritten gegenüber erzählt, während der eigentliche Adressat in Hörweite ist. Das Gesagte ist offenkundig für ihn bestimmt – stellt er dann den passiv Aggressiven diesbezüglich zur Rede, reagiert dieser mit abfälligen Schnauben und Plattitüden wie: Was willst Du denn? oder Mit Dir rede ich doch gar nicht etc. Das heißt die passive Aggression hat zum Ziel geführt, ein offener Konflikt wird aber vermieden. Vielmehr wird scheinheilig festgestellt, man habe ihn ja gar nicht gemeint. Ist kein Dritter anwesend, führen passiv Aggressive  zum anderen oftmals ein halblautes, aber deutlich hörbares „Selbstgespräch“, in welchem sie das (vermeintliche) Fehlverhalten anderer ansprechen. Vom Adressaten darauf angesprochen, heucheln sie Verwunderung und stellen scheinheilig fest, dass sie doch bloß mit sich selbst gesprochen haben (und es damit gar keinen Anlaß für einen offenen Konflikt gebe). Bauernschlau wird dann häufig gefragt, warum der andere denn meine, angesprochen worden zu sein? Motto: Wem der Schuh paßt…

Eigene Beweggründe schreiben passiv aggressive Personen gerne anderen zu. Wird sie beispielsweise von jemanden mitgenommen, stellt sie, sobald sie selbst müde ist, laut und deutlich fest: „Ich sehe schon, Du wirst unruhig. Dann lass uns halt nach Hause fahren“. Damit wird geschickt die negative Aufmerksamkeit auf den anderen abgelenkt, welcher als ungesellig oder ungehobelt erscheint. Auf jeden Fall nicht auf die passiv aggressive Person, die im Gegenteil als besonders feinfühlig in ergebener Märtyrer-Haltung bereit ist, den schönen Besuch abzubrechen, weil man ja auf den anderen als Fahrer angewiesen ist. Empfehlenswert ist, soweit möglich, den Kontakt einzuschränken oder abzubrechen. Ist dies nicht möglich, sollte konsequent nachgefragt werden, ob es ein Problem gebe. Wird dies verneint, ist es dann halt auch so.

Ein bißchen Dickfelligkeit empfiehlt sich da schon… 😉

 

Advertisements

Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
Dieser Beitrag wurde unter Abnorme Kommunikationssituationen, Analyse der transformierten Alltags-Gegenwart, Gesellschaftsumgestaltung/Social Engineering, Globale System-Transformation abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

12 Antworten zu Der verborgene Angreifer in der transformierten Gesellschaft … ist passiv aggressiv

  1. Gast auf Erden schreibt:

    *… in der Spaß haben und entspannt sein zur Bürgerpflicht wird,*

    Also wer wirklich ein in der Wolle gefärbter Katholik ist, macht das auf gar keinen Fall mit! Spass! Wo kämen wir denn da hin, wenn allen der zum Glauben nötige Ernst fehlen würde? Nein, Spass kanns im römisch-katholischen Universum nicht geben. In der Bibel wird nur sehr, sehr begrenzt über „Spass“ berichtet und im Katechismus der katholischen Kirche, na Sie wissens ja, zwischen „spannungen“ und „spatzen“ ist kein Platz für Spass. Ein guter Schuss Masochismus gehört schon zum guten katholisch-sein.
    Das allerhöchste der Gefühle, das Katholiken und Katholikinnen erlaubt, aber vielleicht doch weniger gegönnt, ist, ist Freude. Vor allem natürlich Freude am Glauben. Das ist allererste Katholikenpflicht! Dann Freude an der Vermeidung von Sünden. Dabei extrem wichtig: Vermeidung von Sünden sexueller Natur. Dem Gesslerhut der römisch katholischen Kirche, der römisch katholischen Sexualmoral, muss immer -möglichst unterwürfig- gehuldigt werden. Sonst kanns keine gute Ehe werden, haben mir meine Religionslehrer, alle geweihten Standes, über Jahre hinweg gepredigt. Einer der, in der Nachschau nach fast fünfzig Jahren glücklichen Ehelebens mit sehr, sehr viel Spass, vernüftigsten, war noch ein Minderer Bruder, der eine abgeklärte Weltsicht vertrat und nachdachte, bevor er antwortete. Gut, dass er nicht dem Ortsordinarius unterworfen war; sein General war nämlich genau so abgeklärt wie er. Der Bischof hätte die beiden ganz, ganz schnell in die weite Wüste geschickt, wie viele andere, die dem Gesslerhut nicht die Reverenz erwiesen auch. Seither haben die Minoriten meine höchste Anerkennung als Ehemann.

    Also das mit dem katholisch sein und Spass haben, das sollten alle Gläubigen schnell ad acta legen. Das Spass haben verhindert nachhaltig den nötigen Ernst.

    Gefällt mir

    • Dieser Ausbruch wegen eines – von Ihnen dazu noch mißverstandenen – Halbsatzes? Haben Sie den Rest auch gelesen oder nur überflogen? Auch wenn Sie anscheinend nicht einmal im Ansatz verstanden haben, dass es im Beitrag überhaupt nicht um die Unvereinbarkeit von katholischer Morallehre und der sog. „Spaßgesellschaft“ geht, danke ich Ihnen für Ihr Vertrauen, meinem Blog Ihr Trauma anvertraut zu haben. Bei einem harmlosen Reizwort scheint es bei Ihnen ja förmlich herausgebrochen zu sein.
      Gute Besserung.

      Gefällt mir

  2. Gast auf Erden schreibt:

    PS: Das Wort „Kirche“ kommt im Katechismus 1354 mal vor. Das Wort Freude 59 mal. Spassig; oder?

    Gefällt mir

  3. F. M. schreibt:

    Ich musste gar nicht nachzählen. Man muss nur den Katechismus kennen und wissen, wo was drin steht. Aber wer liest schon den Katechismus?
    Und wer arbeit ihn wirklich durch, Frage für Frage, Antwort für Antwort. Mit dem Neuner-Ross in Griffweite und dem Denzinger-Schönmetzer, pardon, Hünermann auf dem Schreibtisch. Ich habs getan und weiss jetz genau was drin steht. Was der Katechismus der katholischen Kirche ist.
    Eine einzige kirchliche Nabelschau und Selbstbeweohräucherung. Und manchmal steht auch erschreckendes drin. Zum Beispiel zum Lebensschutz, besser gesagt katholischem nicht-Lebensschutz. Thema verfehlt, setzen sechs möchte man den Autoren zurufen. Und das bei der einzigartigen Botschaft, die uns Jesus Christus hinterlassen hat. Es ist zum verzweifeln, was die Kirchenbeamten und Sündenzuweiser daraus gemacht haben.

    PS: Das Fleisskärtchen nehme ich gerne. Fürs Durcharbeiten des Katechismus (und des Erwachsenenkatechismus Jahre vorher).

    Gefällt mir

    • „F.M.“, „solo.secundus“ „Gast auf Erden“ oder unter welchen Bezeichnungen Sie hier noch posten mögen: Eventuell benutzen Sie verschiedene Identitäten, weil Sie sich nicht mit dem von Ihnen Geschriebenen identifizieren oder dadurch interessanter erscheinen möchten? Ist es Ihnen schon selbst aufgefallen, dass Sie bei „Spaß“ zwanghaft an Sexualität und katholische Morallehre denken, obgleich der gepostete Beitrag ein völlig anderes Thema hat? Sie sollten dem (in Ihrem eigenen Interesse) einmal nachgehen.

      So traumatisierend ihre Erinnerungen an „Sündenzuweiser“ u. ä. auch für Sie gewesen sein mögen: Bitte haben Sie Verständnis, dass Ihre (offenkundige) Obsession weder thematisch zum Beitrag paßt noch für andere von Interesse ist. Versuchen Sie doch stattdessen einmal, den Inhalt des Beitrags über passive Aggressivität zu erfassen und sich dazu zu äußern.

      Identitätstäuschung, obsessive Ausbrüche, Fixierung auf Sexualität – also: normal ist das nicht…

      Gefällt mir

  4. F. M. schreibt:

    Edit: Neuner-Roos! So viel Zeit muss sein.

    PPS: Neuer Namenslink, vermutlich werden Sie überrascht sein.

    Gefällt mir

    • Nein, bei Ihnen überrascht mich nichts mehr.

      Zur Erklärung für Blog-Leser: Nachdem der Kommentator bislang mit Namenslinks von „die-linke.de“ und „amnesty.org“ auftrat, bevorzugt er aktuell „vatican.va“, vermutlich um Aufmerksamkeit zu erregen.

      Gefällt mir

      • F. M. schreibt:

        Nein, nicht um Aufmerksamkeit zu erregen, sondern weil ich dort regelmässig arbeite. Die allermeisten Gläubigen scheinen nicht den blassesten Schimmer davon zu haben, was in den wirklich wichtigen Schriften der katholischen Kirche drin steht, was die katholische Kirche wirklich lehrt. Nicht nur in flüchtigen Predigten jeden Sonntag von den Kanzeln der Republik, sondern schwarz auf weiss festgelegt in den Urkunden der Lehrverkündigung.
        Auch Sie scheinen sich herzlich wenig um den Katechismus zu scheren, sonst wüssten Sie nämlich welche Möglichkeiten und Werkzeuge dort einem zur Hand gegeben werden, wie zum Beispiel die Wortanalyse und Statistik und vor allem das Verweissystem.
        (vom Admin. gekürzte Version)

        Gefällt mir

      • Offenbar sind Sie nicht willens oder im Stande, sich zum Thema des Beitrages zu äußern.
        Ich habe Ihren ellenlangen Kommentar stark gekürzt wieder gegeben, um den Lesern Ihre Antwort nicht vorzuenthalten. Weitere off-topic-Kommentare von Ihnen werden jedoch zukünftig nicht freigegeben, da ein (gerne kontroverser) Diskurs zum jeweiligen Beitrag gewünscht wird. Es steht Ihnen ja frei, selbst einen Blog zu gründen.

        Gefällt mir

  5. F. M. schreibt:

    Ist doch völlig in Ordnung und gut katholische, kirchliche Tradition. Ich freue mich sehr, dass Sie überhaupt so einen lästigen Spinner wie mich, um mal meinen alten Stadtpfarrer zu zitieren, als ich ihn auf Jesu „linkes“ Gedankengut hingewiesen habe, angehört haben. Adieu!

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s