Was bedeutet denn eigentlich „Systemtransformation“?

Die oftmals auf meinem Blog benutzen Ausdrücke wie social engineering, Parteienkartell oder Systemtransformation möchte ich hier einmal zusammen erläutern.

In aller gebotenen Kürze: Das Signum der Systemtransformation ist der Demokratismus als zivilreligiöse Ideologie, ihr Ziel die formierte Gesellschaft, ihre Hüterin das Parteienkartell und ihre Methode das social engineering

Zuerst zum Demokratismus: Die herrschende Massendemokratie macht aus der Demokratie eine Ideologie, eine Weltanschauung: den Demokratismus, Demokratie wird zum „Wert an sich“ und stößt damit in die Sphäre des Sakralen vor.

Tomáš Garrigue Masaryk nannte den Demokratismus eine „Welt- und Lebensauffassung“, die mit ihrer demokratischen Sicht der Dinge die ethische Grundlage des politischen Systems der Demokratie bildet, Max Scheler nannte den Demokratismus die „philosophische Überzeugung, dass die Massen […] es sind, die in der Gestaltung aller möglichen Gruppenformen […] sowohl die bewegenden und gestaltenden als auch die idee- und normsetzenden Kräfte sind“.   https://de.wikipedia.org/wiki/Demokratismus

Ein Prozeß, der von interessierten Kreisen vorangetrieben wird. Klammheimlich wurde eine Zivilreligion installiert: die Anschauung, jeder habe das Recht, in Deutschland nach seinen Vorstellungen zu leben und die Masse der Steuerzahler habe dies gefälligst finanziell zu ermöglichen. Behinderten wird um den Preis astronomischer Kosten ein wahres Inkusions-Wunderland versprochen, Migranten wird der unkontrollierte Zuzug ermöglicht. Letzteres wurde bereits in der politischen Klasse als pseudo-sakrales Pfingsterlebnis beschworen (https://www.youtube.com/watch?v=iTkvD4d152c).

Umgesetzt und bewacht wird die demokratistische Zivilreligion von einem informellen, einheitlich handelnden Parteienkartell aus CDU/CSU/SPD/DieLinke/Bündnis’90Die Grünen/FDP.

Man mag nun denken, Parteienkartell sei ein polemischer Kampfbegriff, um die genannten Parteien zu diskreditieren. Im Gegenteil handelt es sich um einen geläufigen terminus technicus, welcher von den Parteienforschern Richard S. Katz (Johns Hopkins University) und Peter Mair (Universität Leiden) in den 1990er Jahren in den politikwissenschaftlichen Diskurs eingeführt wurde.

Ausgangspunkt ist die Idee, dass die etablierten Parteien auf ihre zunehmend nachlassende gesellschaftliche Verankerung (geringere Mitgliederzahl, verringerte Beitragsannahmen, erhöhte Volatilität, geschwächte Bindung zu gesellschaftlichen Gruppen und Akteuren) mit einer Hinwendung zum Staat reagieren, um so neue Ressourcen (insbesondere staatliche Parteienfinanzierung) zum Ausgleich erschließen zu können. Außerdem soll sich das strategische Verhalten der Parteien über Parteiengrenzen hinweg zu Gunsten von Kooperationen untereinander verändern, so dass sie aus jeweiligem Eigeninteresse kooperieren und die gewonnenen staatlichen Ressourcen gegenüber neuen Parteien verteidigen sowie ausbauen können. Aufgrund dieser gemeinsamen Verteilung von Ressourcen und einer „Verschmelzung“ mit der staatlichen Sphäre kann von einem Parteienkartell gesprochen werden. https://de.wikipedia.org/wiki/Kartellpartei#Ausgangspunkt

Prüfen Sie in einem ruhigen Moment einmal für sich, inwiefern diese Analyse zutrifft. Besagte „Kooperationen über Parteiengrenzen hinweg“, auch „schwarz/grün“ oder „schwarz/grün/gelb“ werden auf einmal problemlos möglich, wenn staatliche Ressourcen wie etwa Kabinettssessel oder Parlamentsmandate, Finanzzuschüsse für Parteien und Fraktionen oder lukrative Funktionen erschlossen werden können. Was ist die neu geschaffene Möglichkeit, unliebsame, weil angeblich „verfassungsfeindliche“ (aber nicht vom BVerfG verbotene…) Parteien von der Wahlkampfkostenerstattung u.a. auszuschließen anderes, als die „gewonnenen staatlichen Ressourcen gegenüber neuen Parteien zu verteidigen“?

Die Autoren ordnen die Entwicklungen der Parteien hin zu Kartellparteien des Weiteren in einen demokratietheoretischen Kontext ein. Hierbei zeichnen sie eine Relativierung der Bedeutung von Wahlniederlagen auf drei Ebenen nach. Einerseits produziert das Parteienkartell aufgrund des kontinuierlichen und kooperativen Zusammenarbeitens der Parteien Proporzregelungen und -routinen, die de facto Regierungsbeteiligungen auch als „Oppositionsparteien“ ermöglicht. Signifikante inhaltliche Verschiebungen durch Regierungswechsel sind somit außerdem beeinträchtigt. Letztlich verlieren auch die materiellen Auswirkungen aufgrund von Wahlniederlagen an Bedeutung, da das Parteienkartell staatliche Ressourcen unabhängig von diesen untereinander verteilen und insgesamt steigern werden wird.  https://de.wikipedia.org/wiki/Kartellpartei#Demokratietheoretischer_Kontext

Existierte bislang ein begrenzter Wettbewerb der Parteien mit unterschiedlichen Lösungsansätzen (bei dem allerdings bereits von vornherein Themen ausgespart waren, siehe EU, Ostpolitik, NATO etc.) und neuformierte Kräfte zumindest die Möglichkeit hatten, in den Bundestag einzuziehen und dort ihre Auffassungen zu vertreten wie etwa die Grünen, erleben wir gerade eine fundamentale Umkehr. Sämtliche Einzel-Module des herrschenden Parteienkartells sind untereinander koalitionsfähig (CDU/CSU/SPD, CDU/Grüne, CDU/Grüne/FDP etc.), wobei das Modul Die Linke in der Regel zur Machtausübung im Bund und Westdeutschland nicht erforderlich ist.

Umgesetzt wird dieser gesellschaftliche Umgestaltungsprozeß durch die Methode des sog. „social engineering“, also die gezielte, jedoch für den Normalbürger weithin intransparente Veränderung gesellschaftlicher und sozialer Strukturen durch anonyme Gruppen. Hier ist unter anderem der veränderte Ehe- und Familienbegriff, das „Nudging“ oder die Förderung/Duldung ratiophober Psychopathologien wie Gender Mainstreaming, „Selbstheirat“ oder andere Verkörperungen eines ethischen Solipsismus zu nennen.

Die Koalitionsfähigkeit der Kartellparteien untereinander ergibt sich zwanglos aus der Tatsache, dass offenkundig alle grundsätzlichen Programmpunkte des social engineering von allen geteilt werden. Demzufolge kann auch jedes diesbezügliche Vorhaben von jedem Kartellmodul umgesetzt werden – welche Partei sich gerade „in der Regierungsverantwortung“ oder „in der Opposition“ befindet, wird nebensächlich. So beschließt eine rot/grüne Regierung den ersten Kriegseinsatz deutscher Truppen nach 1945 und die sog. Hartz IV-Gesetzgebung, dafür steigt eine schwarz geführte Regierung aus Atomkraft und Wehrpflicht aus und initiiert nun die Gleichstellung homosexueller Verbindungen mit der Ehe. In Hessen und Bayern forcieren schwarz geführte Kultusministerien Gender-Lehrpläne, in München nahmen „C“SU-Funktionäre mit eigenem Wagen am Christopher-Street-Day teil. Oder eben wissenschaftlich ausgedrückt: „Signifikante inhaltliche Verschiebungen durch Regierungswechsel sind somit außerdem beeinträchtigt.“

Ziel des genannten social engineering ist die formierte Gesellschaft. Dieses, versuchsweise bereits in den 60er Jahren erörterte Ordnungskonzept geht auf den Publizisten R. Altmann zurück und beinhaltet, dass in der Gesellschaft „nur Interessen existieren, die sich aus gemeinschaftlichen Zielvorstellungen herleiten. Gegenläufige Tendenzen müssten durch eine starke staatliche Autorität gebremst werden. Charakteristisch für eine f. G. sollte Stabilität in allen relevanten Bereichen sein, die es allen gesellschaftlichen Gruppierungen erleichtern würde, auf ihre jeweiligen Sonderinteressen zu verzichten. Ziel war demnach die Herausbildung eines starken, von Interessenverbänden unbeeinflusst handelnden Staates mit gemeinwohlorientierter Wirtschafts- u. Sozialpolitik“ (http://www.wissen.de/lexikon/formierte-gesellschaft).

Und genau dieses wird in unseren Tagen erfolgreich durchexerziert. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik wurden mit der „Allianz für Weltoffenheit, Solidarität, Demokratie und Rechtsstaat – gegen Intoleranz, Menschenfeindlichkeit und Gewalt“ alle „relevanten Gruppen der Zivilgesellschaft“ von den Arbeitgebern und Gewerkschaften über religiöse Gemeinschaften bis hin zum organisierten Sport in einer organisierten Plattform zusammengeschlossen, die vom Kneipp-Bund bis zum Vogelschutz-Komitee krakengleich die gesamte Bevölkerung umspannt (http://www.allianz-fuer-weltoffenheit.de/).

Das Parteienkartell handelt dabei – bedingt durch personelle Verflechtungen – mit Medien, Kirchen und linken „zivilgesellschaftlichen Akteuren“ derart fein abgestimmt, dass von einem einheitlich orientierten und geschlossen handelnden Gesamtkomplex gesellschaftlicher Führungseliten auszugehen ist. Als Beispiel seien die Geschehnisse um den letzten Parteitag der AfD in Köln genannt, den ein breites Spektrum abgestimmter Verhaltensweisen, von Straßenblockaden über Agitation des politisch-medialen Komplexes bis hin zu offenen Straßenterror unmöglich machen sollte.

Kritik an der formierten Gesellschaft und ihrer zivilreligiösen Grundlagen, der Regierungsdoktrin des Parteienkartells oder auch nur ein In-Erwägung-Ziehen von anderen Gedanken wird medial als „rechtsextrem“ oder „fremdenfeindlich“ wahlweise „rechtspopulistisch“ geächtet. Das Nachplappern von Regierungsphrasen gilt als „mutig“, Kritik daran wird zu „Haß“ und „Hetze“ erklärt. Erwachsene Menschen werden zum gesellschaftlich gewünschten Verhalten „genudgt“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Nudge) und in ein virtuelles Kollektiv eingespannt („Wir schaffen das!“). Plötzlich gilt es beim sog. „Klimaschutz“, abweichender Meinung u.ä. „Haltung“ zu zeigen. Wie bereits Pfarrer Milch vor Jahrzehnten feststellte: „Die Masse meint zu meinen und wird gemeint. Die Masse meint und wähnt zu denken und wird gedacht. Da kommt ein Wink, eine Order, von irgendwoher, das sind die Hintergrundleute an den Schalthebeln. Man bekommt sie nicht raus. Aber alles gehorcht. Offenbar werden sie nicht genannt, diese Mafiosi. Die Medien der Publizistik gehorchen und schon werden irgendwelche Leute aufgebaut.“

 

Das Parteienkartell schützt sich und die neue Zivilreligion auch mit Hilfe der Gesetzgebung. Mit dem Kniff, „undemokratischen Parteien“ die finanzielle Unterstützung zu entziehen, können diese nun – entgegen dem grundgesetzlich garantierten Parteienprivileg – finanziell ausgetrocknet werden, mithin eine Art kaltem Parteienverbot ohne Bundesverfassungsgericht, rechtsförmigen Prozeß und Verteidigungsmöglichkeit. Somit hat sich das Parteienkartell die „legale“ Möglichkeit geschaffen, bei Bedarf die Präsenz demokratischer Konkurrenz, z.B. in Form der Alternative für Deutschland, in den Parlamenten geräuschlos zu unterbinden. Kritiker des Kartells können nun ebenso „legal“ via NetzDG mundtot gemacht und durch sog. Staatstrojaner ausspioniert werden. Das Ziel der Einschüchterung ist offensichtlich: Kritik an der herrschenden Doktrin soll bereits im Ansatz verhindert werden. Justizminister Maas läßt beispielsweise unbotmäßige Juristen schon einmal wissen: Über den richtigen Weg dürfe zwar gestritten werden, jedoch sei dabei Augenmaß nötig; jeder müsse sich der Verantwortung für seine Thesen und Worte bewusst bleiben: „Auch ein juristischer Diskurs kann entgleiten und zur geistigen Brandstiftung beitragen.“(http://www.metropolico.org/2016/01/31/justizminister-maas-verbittet-sich-kritik/).

Springen wir gedanklich noch kurz zur formierten Gesellschaft zurück: in ihr dürfen nur Interessen existieren, die sich aus gemeinschaftlichen Zielvorstellungen herleiten. Also muß allen anderen medial die Legitimität abgesprochen werden. Gegenläufige Tendenzen müssten durch eine starke staatliche Autorität gebremst werden, haben wir gerade gelesen. Und genau dies geschieht via NetzdurchsetzungsG, Sperrung der Wahlkampfkostenerstattung (bereits als unheilvoll drohendes „Damoklesschwert“ äußerst effektiv!) und die Schaffung politisch-korrekter Plattformen „der Zivilgesellschaft“.

Da der politisch-mediale Komplex gesellschaftliche Illusionen propagiert („Terror hat mit dem Islam nichts zu tun!“, „Wir schaffen das!“ u. ä.), die erkennbar mit der erfahrbaren Realität nicht übereinstimmen, müssen alle Informationen, welche sich dazu im Widerspruch befinden, unterbunden werden. Daher schafft man gezielt mit Phrasen wie hatespeach eine gesellschaftliche Atmosphäre, in welcher ein grundgesetzwidriges Machwerk wie das sog. „NetzdurchsetzungsG“ entstehen kann. Denn alle Informationsquellen, welche die Illusionsbildung gefährden können (Facebook-Seiten, Weblogs et cetera.) müssen zwingend ausgeschaltet werden – auch die um sich greifende Uniformität und Gleichgerichtetheit der Medienlandschaft ist unter diesem Gesichtspunkt erklärbar.

Die sakrale Tendenz, den politischen Kurs zivilreligiös zu verbrämen, macht andersdenkende Staatsbürger zu Ketzern und potentiellen Staatsfeinden. Logischerweise werden daher oppositionelle Auffassungen zum offiziellen Kurs des Parteienkartells von den Medien nicht geduldet und als rechtspopulistisch oder rechtskonservativ diskreditiert. Einheitliches Denken ist für das Gelingen der Illusion schlichtweg existentiell. Reale dissidente Strömungen, wie etwa AfD oder Pegida müssen stigmatisiert und kriminalisiert werden, will man denklogisch die vorgegebene „Alternativlosigkeit“ der umgesetzten Politik aufrechterhalten. Und ist die Politik des „humanitären Imperativs“ für Demokraten alternativlos, dann können Menschen, die in dieser zweifeln, halt keine Demokraten sein – dementsprechend werden Dissidenten in Fernsehnachrichten zur „Primetime“, in Talkrunden und in Plenardebatten als empathielose Soziopathen dämonisiert, welche auf kleine Kinder an der Grenze schießen lassen wollen und generell voller pathologischem Haß auf alles Fremde sind. Teilweise wurde schon einen Schritt weiter gegangen und die Zustimmung zur herrschenden autoritär-humanitären Politik mit dem Mensch-sein-an-sich verbunden. So sagte der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich: „Das sind keine Menschen, die das tun. Das sind Verbrecher“. Mithin haben Selbstdenker in der formierten Gesellschaft ihr Plätzchen lediglich noch in der Haftanstalt oder der Psychiatrie.

 

Advertisements

Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
Dieser Beitrag wurde unter Gesellschaftsumgestaltung/Social Engineering, Globale System-Transformation, Interne Lenkungsstruktur, Mein eigen unbotmäßig-randständiges Gedankengut..., Prozeßanalysen social engineering veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu Was bedeutet denn eigentlich „Systemtransformation“?

  1. LePenseur schreibt:

    Chapeau! Touché!

    Gefällt mir

  2. Pingback: 100 Jahre Oktoberrevolution – Die Folgen sind höchst lebendig (fsspx.de) | Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen.

  3. Pingback: „Demo für alle“ weist unzutreffende Vorwürfe der Theologin Strube zurück | Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s