Gloria Global am 10. Juli 2017

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Beter treibt Abtreiber zur Verzweiflung

Am Freitag veröffentlichte das österreichische Gratisblatt „Heute“ eine Hofberichterstattung über den Wiener Abtreiber Christian Fiala. Unter anderem sagt der Artikel, dass Fiala „verzweifelt“ sei und „sich nicht mehr zu helfen“ wisse. Der Grund: Ein junger Mann betet vor der Abtreibungsklinik mehrmals pro Woche den Rosenkranz.

Berufsverbot für Lebensschützer

Heute“ weiss, dass der Beter als Krankenpfleger in einem Wiener Spital arbeitet und fordert für den jungen Mann ein Berufsverbot. „Heute“ bezeichnet es als – Zitat – „verrückt“, dass Lebensschützer in einem staatlichen Krankenhaus arbeiten dürfen. Das Blatt übte sogar Druck auf den Arbeitgeber des Lebensschützers aus. Doch der winkt ab. Der Mann bete als Privatperson, nicht als Mitarbeiter des Spitals. Es gebe keine „arbeitsrechtlicher Handhabe“.

Ein Fall für den Presserat

Bereits am Freitag ging beim österreichischen Presserat eine Beschwerde gegen den „Heute“-Hetzartikel ein. Fiala werde pausenlos zitiert, während der mutige Beter nicht zu Wort komme. Der Presserat hat in seiner Antwort versprochen, sich in der nächsten Sitzung mit dem Fall zu befassen.

Berufsverbot für Abtreiber

Leserkommentare auf heute.at solidarisieren sich mit dem Krankenpfleger. Ein Leser stellt fest, dass Abtreiber Fiala seine Meinung für die einzig wahre hält. Ein anderer Leser fragt, ob atheistische Fanatiker und linksradikale Menschen auch ihre Berufe verlieren sollten.

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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