Christliche Partei (CPÖ) stellt sich der Wahl: Dr. Rudolf Gehring wird Spitzenkandidat (http://www.cpoe.or.at)

 

 

Christliche Partei (CPÖ)

stellt sich der Wahl!

 

Presseinfo 04/2017 vom 12. Jun 2017

Im Rahmen einer Bundesvorstandssitzung zur Vorbereitung der Nationalratswahl 2017 wurde die Entscheidung bestätigt, dass die CPÖ bundesweit d.h. in allen neun Bundesländern, kandidieren wird.

BEREIT FÜR ÖSTERREICH
Der CPÖ-Bundesvorstand hat bei der Sitzung in Salzburg auch das Wahlprogramm der CPÖ ausführlich diskutiert und verabschiedet. Mit der Aussage „BEREIT FÜR ÖSTERREICH“ will die CPÖ bei der kommenden Nationalratswahl am 15. Oktober 2017 ins Rennen gehen.
Die CPÖ sieht sich als einzige unabhängige Partei Österreichs und als Alternative zu den verbrauchten Altparteien. Die CPÖ grenzt sich mit ihren politischen Aussagen von allen radikalen Kräften in Österreich ab. Die CPÖ möchte vor allem ein Sprachrohr für das Leben und für die Familien sein und setzt sich für Frieden und Sicherheit sowie Wohlstand für alle ein.

JEDE WÄHLERSTIMME SOLLTE GLEICH VIEL WERT SEIN
Bundesobmann Alfred Kuchar erklärt, dass es für eine politische Partei die ureigenste Aufgabe ist, bei Wahlen anzutreten. Die CPÖ sei für eine Kandidatur bestens gerüstet und werde alles unternehmen, um zunächst die erforderlichen 2.600 Unterstützungs-Unterschriften von ihren Mitgliedern und Unterstützern zu erhalten. Bei dieser Gelegenheit erinnert er an die dringend erforderliche Reform des Wahlrechts. Die CPÖ fordert ein faires und gerechtes Wahlrecht sowie die Beseitigung aller schikanösen und wählerfeindlichen Bestimmungen für eine Kandidatur.
DR. RUDOLF GEHRING WIRD SPITZENKANDIDAT
Mit dem derzeitigen Generalsekretär Dr. Rudolf Gehring steht ein erfahrener und bewährter Wahlkämpfer zur Verfügung. Kuchar selbst wird dem Spitzenkandidat Gehring mit seinem Team volle Unterstützung gewähren.

CPÖ-Generalsekretär und ehemaliger Präsidentschaftskandidat Dr. Rudolf Gehring wurde einstimmig als Spitzenkandidat der CPÖ nominiert. Gehring erklärt dazu, dass er sich gemeinsam mit Alfred Kuchar für eine christliche Politik in Österreich einsetzen werde.
Regieren bedeutet für ihn in erster Linie, dem Gemeinwohl zu dienen. Das Lenken eines Staatswesens könne man mit dem Leben in einer Familie vergleichen:

  • Dankbar und würdevoll mit den alten Menschen umgehen
  • Hilfe und Unterstützung für die arbeitenden Mitbürger leisten
  • Gerechte Grundlagen für die Jugend schaffen

CPÖ will Vielfalt statt Einfalt!

 

„Die CPÖ strebt im Rahmen der demokratischen Möglichkeiten an, die christlichen Werte, die das Fundament unserer Gesellschaft sind, zu bewahren und zu politischer Geltung zu bringen. Auch wenn in allen Parteien Christen mitwirken, so sind wir der Überzeugung, dass nur eine Vereinigung des christlichen Lagers den Anliegen der Christen im Land eine Stimme verleihen kann. Darum sind wir als politische Bewegung und Partei bestrebt, Menschen mit christlicher Überzeugung, unabhängig von deren konfessioneller Zugehörigkeit, zur Mitarbeit einzuladen.“

 

 

 

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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