Ein ganz besonderes Einwanderungskonzept (civitas-institut)

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Mittwoch, den 07. Juni 2017
Der EU-Abgeordnete Ryszard Czarnecki, Mitglied der polnischen Regierungspartei PiS, wurde von einem polnischen Radiosender gefragt, ob die polnischen Politiker einen guten Rat geben könnten, was man tun könne, um den Terrorismus in Großbritannien und anderswo zu vermeiden. Seine Antwort:

„Polen hat ein ganz spezielles Konzept: keine islamischen Einwanderer.“

„Was Großbritannien angeht, so haben wir ihnen bereits bei mehreren Gelegenheiten gesagt, daß die die radikalen Migranten nicht tolerieren, sondern ausschaffen sollen.“

„Andere Länder sind inzwischen an einem Punkt angekommen, an dem diejenigen, die auf dem Gebiet des islamischen Staates in Syrien, im Irak trainiert worden sind – junge Leute, welche die französische, belgische, britische, deutsche Staatsangehörigkeit haben – nach Europa zurückkehren… und die Behörden sind gewissermaßen nicht in der Lage, sie zu überwachen…“

„Wir, die Polen, lernen aus den Fehlern der anderen, und wir werden moslemischen Migranten unsere Türen nicht öffnen.“

„Glücklicherweise begeht Polen bei der Einwanderungspolitik nicht diesen Irrtum, den andere Länder begangen haben, und deshalb haben wir diese Sorgen nicht.“

Es ist durchaus wissenswert und interessant, daß Ryszard Czarnecki in London als Richard Henry Czarnecki geboren wurde. Aber auch, daß er Mitglied der Kommission für außenpolitische Angelegenheiten des EU-Parlaments und, vor allem, einer der Vizepräsidenten des EU-Parlaments ist.

Man darf die Reaktion seiner Kollegen und Amtsbrüder mit Interesse erwarten.

JV

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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