Primizmesse des Sohns der polnischen Ministerpräsidentin (civitas-institut.de)

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Samstag, den 27. Mai 2017

Der Sohn der polnischen Ministerpräsidentin Beata Szydło, wird am heutigen 27. Mai zum Priester geweiht. Seine erste Hl. Messe feiert er im überlieferten Ritus der katholischen Kirche.

Wie der größte traditionell-katholische Internetblog Rorate Caeli meldet, wird Tymoteusz Szydło, der Sohn von Beata Szydło, der polnischen Ministerpräsidentin, am heutigen 27. Mai als Diozösanpriester geweiht.

Tymoteusz Szydło fühlt sich offenbar der überlieferten Liturgie eng verbunden, denn seine erste Hl. Messe feiert er im alten Ritus der Kirche. Die Messfeier findet am Abend des Pfingstfestes um 19:15 Uhr in der Hl. Kreuz Kirche in Krakau statt, einer Kirche, die von der Priesterbruderschaft St. Petrus betreut wird.

Wir gratulieren herzlich der Premierministerin Beata Szydło, ihrem Ehemann und dem neuen Priester und der ganzen Familie und bitten Gott um den Segen für das polnische Volk: beatus populus cuius Dominus Deus eius!

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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