Lesenswerte Rezension des neuen Buches von De Mattei (civitas-institut.de)

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Sonntag, den 14. Mai 2017

Wir haben auf dieser Website vor einiger Zeit auf das neue Buch von Robert De Mattei: Die Verteidigung der Tradition, hingewiesen, und dieses Buch allen Lesern und Freunden des Civitas Instituts empfohlen. DIE TAGESPOST hat jetzt eine lesenswerte Rezension dieses Buches veröffentlicht, die es unseren Lesern erleichtern könnte, einen Zugang zu dem Buch zu finden und es so zu kaufen.

 

 

Unter dem Titel „Die Macht des sensus fidei. Roberto de Mattei verteidigt in seinem neuen Buch schlau und kenntnisreich die katholische Tradition.“ rezensiert Alexander Pschera am 12. Mai 2017 das Buch von De Mattaei. Die Rezension beginnt mit den Worten:

Darf ein Katholik den Papst kritisieren?“ Mit dieser Frage überschreibt Martin Mosebach sein Vorwort zu Roberto de Matteis Buch „Verteidigung der Tradition. Die unüberwindbare Wahrheit Christi“ (italienisch 2011 als Apologia della Tradizione. Poscritto a „Il Consilio Vaticano II. Una storia mai scritta“). Mosebach stellt hier fest, dass „die Amtsführung des gegenwärtig regierenden Papstes… neue Probleme“ aufwerfe: „Sie ist einerseits stark auf die nicht-katholische Welt ausgerichtet, – und sie hat sich andererseits ebenso entschieden von der Papst-Tradition abgewandt, in geistlichen und moralischen Fragen das Richteramt auszuüben, […]“. Roberto de Mattei wolle, so Mosebach, seinen Lesern zeigen, „wie man in solcher Lage papsttreuer Katholik bleiben kann, ohne deshalb taub und blind zu werden“.

Hier geht es zur Rezension.

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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