Das Symbol des Kreuzes ist in unserer Kultur tief verankert! (http://www.cpoe.or.at)

Christliche Partei Österreichs

 

Das Symbol des Kreuzes ist in unserer Kultur tief verankert!

von AKV-Kukacka vom 10. Mai 2017

DAS SYMBOL DES KREUZES IST TIEF IN DER KULTUR VERANKERT
(AKV-Kukacka)Die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände (AKV) hat sich in einer Resolution anlässlich ihrer Generalversammlung mit dem Thema Leitkultur befasst. Darin hält sie fest, dass das Christentum ein elementarer Teil der Leitkultur Europas ist und einen wichtigen Teil seiner Identität ausmacht. „Diese Leitkultur ist geprägt von christlich-jüdischen Traditionen und Wertevorstellungen, den Werten der Aufklärung sowie unserer Geschichte und Kultur.“ sagte AKV-Präsident Kukacka. „Wir treten dafür ein, dass dieses Erbe des Kontinents auch in Zukunft erhalten bleibt.“

Christliche Kreuze Teil unser Kultur  

Das christliche Kreuz als Zeichen des Christentums gehört seit 2.000 Jahren zu unserer Kulturgeschichte. Mit religiösem Fanatismus und Fundamentalismus wird es schon lange nicht mehr in Verbindung gebracht. Die Symbolik des Kreuzes ist in unserer säkularisierten Gesellschaft tief verankert und spiegelt grundlegende, soziale und kulturelle Wurzeln unserer Gesellschaft und ihrer Rechts- und Werteordnung wider. Kreuze in Schulklassen und Gipfelkreuze als christliche Symbole müssen deshalb auch in einem säkularen Rechtsstaat ihren Platz haben.

„Auch wenn selbstverständlich nicht alle Menschen auf diese Symbole verpflichtet werden dürfen, so müssen doch alle, die in Österreich leben wollen, diese Symbole und kulturellen Traditionen als Teil des öffentlichen Lebens akzeptieren. In jedem Fall muss unser Rechtsstaat und unsere Verfassungsordnung ohne Einschränkungen respektiert werden.“ ,stellte Kukacka fest.

Die christlichen Kirchen bekennen sich längst zum Vorrang staatlicher Gesetze vor religiösen Vorschriften. Im Unterschied zum heutigen Verständnis des Christentums gibt es im Islam diese klare Unterscheidung von religiösem und weltlichem Recht, von religiöser und gesellschaftlicher Ordnung nicht.

 

Trennung von Staat und Kirche 

Die AKV bekennt sich zur Trennung von Staat und Kirche, denn gerade diese ermöglicht die freie Wahl der Religion und ihre Ausübung.
Bei uns ist kein Platz für religiösen Fundamentalismus oder Fanatismus – egal welcher Religion. Zu unseren christlichen Werten gehört die Toleranz gegenüber anderen Religionen und deren Ausübung.

Die AKV bekennt sich zu einer pluralen und weltoffenen Gesellschaft und zu einer Gesellschaft der Vielfalt. Parallelgesellschaften und Ghettoisierung lehnen wir ebenso ab wie Zwangsverheiratung, die Vollverschleierung im öffentlichen Raum und den Zwang zum Kopftuch. Bei uns sind Frauen und Männer gleichberechtigt.

Kukacka bekräftigt: „Wer in Österreich leben will, muss sich in unser gesellschaftliches Miteinander einfügen und unsere Regeln des Zusammenlebens beachten. Daher darf es auch keinesfalls zu der Austragung von politischen Konflikten anderer Staaten in unserem Land kommen.“

 

Die weltweite Christenfeindlichkeit und der neue Antisemitismus sind Alarmsignale   

Christen sind die wegen ihrer Religion am stärksten verfolgten Menschen weltweit. In vielen Ländern ist Christenfeindlichkeit an der Tagesordnung. Viele Flüchtlinge kommen aus einem Umfeld, wo das toleriert oder sogar gefördert wird. Ihnen muss klar sein: Christophobie wird bei uns nicht billigend hingenommen!

„Wir sind froh über das gelungene Zusammenleben der christlichen und jüdischen Glaubensgemeinschaften in unserem Land. Viele der heutigen Flüchtlinge kommen aus Regionen und Staaten, in denen das Existenzrecht Israels geleugnet wird. Ihnen muss klar sein: Für israelfeindliche und antisemitische Agitation in diesem Zusammenhang ist bei uns kein Platz.“, stellte Kukacka fest.

 

Integration braucht gesamtgesellschaftliche Kraftanstrengung  

Die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen ist eine ethische Verpflichtung und eine schwierige, aber bewältigbare Aufgabe. Sie setzt eine gesamtgesellschaftliche Kraftanstrengung voraus, darf aber die Solidarität der Gesamtgesellschaft nicht überfordern und muss dabei das Gemeinwohl beachten. Sie wird mit einer langfristigen finanziellen Verpflichtung des Staates verbunden sein.

„Das gemeinsame Integrationsziel muss sein, dass anerkannte Flüchtlinge ihren Lebensunterhalt aus eigener Kraft und Anstrengung bestreiten und ein selbstbestimmtes Leben im Einklang mit unseren gesellschaftlichen Leitwerten führen können.“ schließt Kukacka.

 

Pessemeldung vom 28.3.2017

 

 

„Die CPÖ strebt im Rahmen der demokratischen Möglichkeiten an, die christlichen Werte, die das Fundament unserer Gesellschaft sind, zu bewahren und zu politischer Geltung zu bringen. Auch wenn in allen Parteien Christen mitwirken, so sind wir der Überzeugung, dass nur eine Vereinigung des christlichen Lagers den Anliegen der Christen im Land eine Stimme verleihen kann. Darum sind wir als politische Bewegung und Partei bestrebt, Menschen mit christlicher Überzeugung, unabhängig von deren konfessioneller Zugehörigkeit, zur Mitarbeit einzuladen.“

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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