13. Mai Fatimatag – 14. Mai Muttertag (maria-vesperbild.de)

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Maria Vesperbild – 10 Jahre Fatima

Fatimapilgertag – Fatima Ablaß – kleine Lichterprozession

In diesem Jubiläumsjahr von Fatima kann jeder, der vor einer Figur oder einem Bild „Unserer Lieben Frau von Fatima“ am 13. eines Monats betet, einen vollkommenen Ablaß gewinnen.

Vor 100 Jahren begann es, und hier geht es weiter: Am Samstag, 13. Mai, feiert Maria Vesperbild den Fatimapilgertag. Alle Gottesdienste werden auf einen Monitor in den Mutter- und Kindraum übertragen. Beichtgelegenheit ist von 7 bis 11 Uhr. Die hl. Messen sind um 7.30 und 8.30 Uhr. Das feierliche Pilgeramt mit Predigt von Prälat Dr. Wilhelm Imkamp ist um 10.15 Uhr. Anschließend Erneuerung der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens mit H. H. Pater G. Löffler OMI und Erteilung des Krankensegens (auch einzeln). Das Pilgeramt wird zusätzlich auf die Außenbildschirme der Kirchenvorplätze übertragen. Um 15 Uhr ist Fatimagebetsstunde. Um 18.55 Uhr Rosenkranz und Beichtgelegenheit. Um 19.30 Uhr ist die letzte hl. Messe an diesem Tag. Nach der Abendmesse findet eine kleine Lichterprozession zur Mariengrotte mit kurzer Andacht statt.

Und am Sonntag den 14. Mai, wird in Maria Vesperbild der Muttertag gefeiert – mit dem Unterallgäuer Bäuerinnenchor.

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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2 Antworten zu 13. Mai Fatimatag – 14. Mai Muttertag (maria-vesperbild.de)

  1. Christine Kissel schreibt:

    Was bedeutet „vollkommenen Ablass gewinnen“ wenn man an einem 13. des Monats vor einer Statue betet?

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    • Bevor ich ungeschickt herumhaspele, 😉 gebe ich Wikipedia das Wort: Ablass (Indulgenz, lateinisch indulgentia, veraltet auch römische Gnade) ist ein Begriff aus der römisch-katholischen Theologie und bezeichnet einen von der Kirche geregelten Gnadenakt, durch den nach kirchlicher Lehre zeitliche Sündenstrafen erlassen (nicht dagegen die Sünden selbst vergeben) werden. Es gibt Teilablässe oder vollkommene Ablässe, die die Gläubigen unter von der Kirche bestimmten Bedingungen erlangen können.[1] Ablässe können den Lebenden und den Verstorbenen zugewendet werden.[2]
      Um einen Ablass zu gewinnen, müssen Katholiken meist ein bestimmtes frommes Werk (z. B. Wallfahrt, Kirchen- oder Friedhofsbesuch, besonderes Gebet) in angemessener Disposition vollbringen. Deshalb gehört zu den Voraussetzungen für die Ablassgewinnung die sakramentale Beichte, der Empfang der heiligen Kommunion und das Gebet in der Meinung (das heißt, in den Anliegen) des Heiligen Vaters. Ablässe kann der Gläubige nicht nur für sich selbst, sondern auch für das Seelenheil eines Verstorbenen gewinnen. Die Gewinnung eines Ablasses kann von der zuständigen kirchlichen Behörde in einem sogenannten Ablassbrief bestätigt werden.(aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ablass)

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