„Betet täglich den Rosenkranz!“

Betet täglich den Rosenkranz!“

Große Aussagekraft besitzen die zwei Bilder am Herzstück des Rosenkranzes der Petrusbruderschaft. Auf der einen Seite ist das Bild der Gottesmutter von Fatima zu sehen: Zum 100-jährigen Jubiläum der Erscheinungen von Fatima möge der Wunsch der „Rosenkranzkönigin“, wie sie sich dort genannt hat, wieder lebendig werden: „Betet viel und bringt Opfer für die Sünder, denn viele Seelen kommen in die Hölle, weil niemand für sie opfert und betet.“ (19. August 1917, vierte Erscheinung am Ort „Valinos“, Fatima)

Im Gebet vereint!“ ist keine leere Formel. Vereintes Gebet bewirkt Großes, vereintes Rosenkranzgebet ist eine starke, friedliche Waffe.

Nun ist es auch direkt auf der anderen Seite des Herzstückes besiegelt: Das Wappen der Petrusbruderschaft erinnert bei jedem Rosenkranzgebet daran, dass die Gläubigen für die Priester und Seminaristen beten wollen und umgekehrt. Ja, es gibt Zeugnis für die Einheit im Glauben und im gemeinsamen Flehen um die Bekehrung der Sünder und den Frieden in der Welt.

Der Rosenkranz hat einen Umfang von 45cm, Holzperlen und ein Metallkreuz. Er ist für 7,00 Euro (+ 3,00 Euro Versand) über www.petrusbruderschaft.de oder Tel. +49 (0)8385 92210 erhältlich.

 

 

FSSP – Rosenkranz

Art-Nr.: 1259
Preis: EUR 7.00
Versand: EUR 3.00
Lagerbestand: an Lager
Beschreibung: „Betet täglich den Rosenkranz…!“
Zum Jubiläumsjahr der Marien-Erscheinungen von Fatima möchte die Priesterbruderschaft St. Petrus das Apostolat und das Anliegen Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz fördern und hat deshalb Rosenkränze anfertigen lassen. Blau ist nicht nur die Farbe der Bruderschaft, sondern auch die Farbe der Muttergottes. Das Herzstück zeigt auf der Vorderseite das Bild der Fatima-Madonna, auf der Rückseite das Wappen der Petrusbruderschaft.Der ganze katholische Glaube in einer Hand…
Wer den Rosenkranz betrachtet und betet, der hat den ganzen katholischen Glauben in einer einzigen Hand, wie es einmal Joachim Kardinal Meisner einem russlanddeutschen Katholiken in Erfurt bestätigte, der ihn danach fragte, welche Glaubenswahrheiten sie den Kindern weitergeben müssten, damit diese das ewige Heil erlangten (Fastenhirtenbrief des Jahres 2003).
Mögen diese Rosenkränze in die Hände eifriger Beter gelangen: zum Gebet für die Bekehrung der Sünder und für den Frieden in der Welt!
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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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