+++Eilt+++: Bis zum 28. April der CDU unsere Forderungen mitteilen (Mathias von Gersdorff)

 Mathias von Gersdorff

 

Frankfurt am Main, 25.04.2017

+++ EILT +++ EILT +++

Im Super Wahljahr 2017 steht viel auf dem Spiel:

  • Wird das Ehegesetz für homosexuelle Paare geöffnet und damit de facto die Ehe aufgelöst?
  • Schafft die Gender-Lobby einen Durchmarsch ihrer wirren und absurden Ideologie?
  • Setzt sich ein Klima der Angst für alle durch, die sich gegen Gender in der Schule, übergriffige Schulsexualerziehung und traditionelle Ehe einsetzen?

In dieser kritischen Situation müssen wir unsere Stimme erheben und aktiv werden.

Deshalb bitte ich Sie, der CDU klar und deutlich mitzuteilen, dass nur eine christliche Politik eine richtige Politik sein kann.

Bitte folgen Sie diesem Link und teilen Sie der CDU mit, was Sie vor ihr erwarten:

https://www.cdu.de/schreibe-zukunft

Diese Befragung der Bürger zum Regierungsprogramm der CDU zur Bundestagswahl endet am 28. April 2017!

Unsere Textvorschläge für Ihre Mitteilung an die CDU (jeder darf natürlich frei sein Text redigieren):

1. In Deutschland wird seit Jahren das vorrangige Recht der Eltern auf Erziehung ausgehöhlt, obwohl dieses Recht Verfassungsrang besitzt: Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft. (Art. 6,2 GG). Die CDU muss dafür sorgen, dass das Elternrecht wieder den gebührenden Schutz und Status in unserer Gesellschaft erhält.

2. Die letzten Lehrplänen zur Sexualerziehung für die Schulen in Hessen, Sachsen, Baden-Württemberg etc., die allesamt gegen den Willen und sogar gegen die Proteste von Elternverbänden eingeführt wurden, verletzen das Elternrecht auf Erziehung. Alle diese Lehrpläne sind in unterschiedlichem Maße Elemente der irrsinnigen Gender-Ideologie. Den Höhepunkt staatlicher Arroganz stellen die neuen „Richtlinien zur Sexualerziehung“ für Hessen dar. Diese stammen just von einem CDU-Kultusminister, Ralph Alexander Lorz. Unter anderem ist für Kinder ab sechs Jahren die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ gefordert (!). Die CDU muss diese Lehrpläne zurück nehmen.

3. Das Ehegesetz für gleichgeschlechtliche Paare zu öffnen wäre ein massiver Angriff auf Ehe und Familie. Damit würde man einen absurden Begriff von „Ehe“ und damit von Familie einführen. De facto wäre dies das Ende von Ehe und Familie in Deutschland als staatlich anerkannte Institutionen. Auch dies wäre ein Akt nie dagewesener staatlicher Arroganz, denn die Regierung würde sich anmaßen, Begriffe, die seit Menschengedenken existieren, willkürlich bis zur Unkenntlichkeit zu entstellen. Die CDU muss sich klar gegen eine Öffnung der Ehe positionieren.

4. Die CDU muss eine klare Abgrenzung gegen die Partei „Bündnis90/Die Grünen“ vollziehen. Die Grünen unternehmen seit ihrer Gründung einen erbitterten ideologischen Kampf gegen Ehe und Familie. Insbesondere die „Grüne Jugend“ verteidigt Positionen, die regelrechten Hass gegen die Ehe offenbaren. Die Haltung der Grünen zu Ehe und Familie sind mit einer christlichen Politik unvereinbar.

Bitte nehmen Sie bald an dieser Aktion teil, denn sie endet am 28. April 2017.

Folgen Sie bitte diesen Link, https://www.cdu.de/schreibe-zukunft und sie erreichen das Portal, wo Sie ihre Mitteilung abgeben können.

Wir dürfen uns nicht darauf verlassen, dass die Politiker die richtige Politik betreiben.

Nein, wir müssen Druck auf sie machen, damit Deutschland in christlichem Geist regiert wird.

Deshalb ist Ihre Teilnahme an dieser Aktion so wichtig.

Helfen Sie uns bitte, mehr Menschen zu erreichen, die mit uns zusammen während des Wahlkampfes für die Bundestagswahl für die Kinder, die Ehe und die Familie eintreten.

Sie helfen uns, wenn Sie unsere Seite in Facebook mit einem „gefällt mir“ (Like) favorisieren.

Sie helfen uns auch, wenn Sie mit einer Spende von 10, 20, 30, 50 oder 100 Euro unsere Arbeit unterstützen, um immer mehr Teilnehmer und Sympathisanten zu erreichen.

Ihre Spende ist in Wahrheit eine Investition, eine Investition für die Zukunft der Kinder, der Ehe, der Familie und der christlichen Wurzeln unseres Landes.

Kämpfen wir dafür! Zusammen!

Machen wir aus Facebook, Google & Co. ein Verbreitungskanal christlicher Werte und Prinzipien.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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Eine Antwort zu +++Eilt+++: Bis zum 28. April der CDU unsere Forderungen mitteilen (Mathias von Gersdorff)

  1. francomacorisano schreibt:

    Wer CDU wählt, bekommt den ganzen grünen Mist.
    Ich war 20 Jahre CDU-Mitglied, bin wegen Merkel ausgetreten und mache jetzt kräftig Propaganda gegen die heutige CDU.

    Gefällt mir

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