X. Civitas Kongress. Anmeldeschluss 30. April

Freitag, den 14. April 2017
Das Civitas Institut lädt ein zum X. Civitas Kongress in Bonn am 6. und 7. Mai 2017. Das Programm und die Referenten stehen jetzt fest. Aus Anlass der 100. Wiederkehr der Erscheinung der Gottesmutter in Fatima, der Oktoberrevolution und der Ausbreitung der Gottes- und menschenfeindlichen Ideologie des Kommunismus über die ganze Welt, lautet das Thema des x. Civitas Kongresses:
„Russland wird seine Irrtümer über die Welt verbreiten …“ Der Marxismus und seine Mutationen wider das christliche GemeinwesenDas Programm des Kongresses wurde um einen Vortrag am Sonntagvormittag erweitert. Außerdem gibt es eine Änderung für den Eröffnungsvortrag.Bitte melden Sie sich bald an! Der Anmeldeschluss ist verlängert worden auf den 30. April 2017

Beim Kongress geht es um die Verbreitung des Marxismus in der gesamten westlichen Welt durch den sogenannten „Kulturmarxismus“, der den „Klassenkampf“, nach dem Verlust der „Arbeiterklasse“ als Träger der Revolution, durch neue Mittel ersetzt. Hierzu gehören die Ideologien der „Frankfurter Schule“ und ihrer Vorläufer und der Angriff auf die Grundlagen der Gemeinschaft, v.a. der Ehe und der Familie durch die unbegrenzte Durchsetzung der Gender Mainstreaming Ideologie und die Zerstörung der personalen und sozialen Identitäten.

Hier nun das

Programm des X. Civitas Kongresses

 

Das Jahr 1917 ist markiert durch die Oktoberrevolution Lenins und die Erscheinungen in Fatima. Durch die allerseligste Jungfrau wurde die Bekehrung Russlands und der Friede angekündigt, wenn man nur auf den Himmel höre. Andernfalls werde Russland seine Irrtümer über die Welt verbreiten. Kriege und Kirchenverfolgungen seien dann zu tragen. Die aus der Larve des Marxismus gekletterten Ideologien sind heute vorherrschend, ihre Anziehungskraft ungebrochen. Das christliche Gemeinwesen ist ihr erklärter Feind.
Erstmals verleiht das Civitas Institut in diesem Jahr die Walter-Hoeres-Medaille. Professor Dr. Walter Hoeres, ein steter Förderer der Civitas Instituts und Verteidiger des Naturrechts und der katholischen Soziallehre, starb am 14. Januar 2016 in Frankfurt. Die Walter-Hoeres-Medaille wird verliehen für die Verteidigung naturrechtlicher Positionen in Staat, Gesellschaft und Medien. Der erste Preisträger 2017 ist der renommierte Journalist der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Dr. Lorenz Jäger, der viele Jahre mit Professor Hoeres befreundet war.

Aktuelle Nachrichten zum Kongress finden Sie auch auf Twitter unter dem Hashtag #CivitasKongress

 

Samstag, 6. Mai 2017

9.00 Uhr Registrierung
9.30 Uhr Rosenkranz in der Prioratskirche
10.00 Uhr Hl. Messe in der Prioratskirche Predigt: Pater Franz Schmidberger
11.30 Uhr Begrüßung im Prioratssaal durch Joachim Volkmann
12.00 Uhr Die vielen Gesichter der Revolution Professor Dr. Dr. Daniel von Wachter (NEU)
13:15 Uhr Mittagessen
14.30 Uhr Positionen zu Nation und Identität im Zuge von „1968“ Dr. Matthias Stangel
15.30 Uhr Kaffeepause
16.15 Uhr Kunst und Revolution oder Wie das Wahre, Gute und Schöne unter den (neo)marxistischen Hammer geriet Ingo Langner
18.00 Uhr Abendessen
19.30 Uhr Was taugt der Begriff „Cultural Marxism“? – Debatte ehemaliger Kommunisten

Sonntag, 7. Mai 2017

10.00 Uhr Levitenamt in der Prioratskirche Predigt: Pater Franz Schmidberger

12.00 Uhr Georg Lukács und der Kulturmarxismus – einige Thesen Thomas Kuzias

13:15 Uhr Mittagessen

14.30 Uhr Anlauf zur Kulturrevolution. Die Studien über „Autorität und Familie“ des Institutes für Sozialforschung. Dr. Lorenz Jäger
15.45 Verleihung der Walter Hoeres Medaille an Dr. Lorenz Jäger Grußwort: Barbara Hoeres
16:30 Uhr Herz-Jesu-Andacht in der Prioratskirche
„…Wir müssen uns allerdings bewusst werden, dass der Marxismus nur die radikale Durchführung eines ideologischen Konzepts war, das auch ohne ihn weitgehend die Signatur unseres Jahrhunderts bestimmt. Wir hatten vorhin sein politisches und geschichtliches Wesen zu fassen versucht, indem wir ihn als die Verknüpfung von Fortschrittsglaube, verabsolutierter wissenschaftlich-technischer Zivilisation und politischem Messianismus darstellten. Das Bemerkenswerte an dieser seltsamen Trinität ist aber nun, daß dieses Gefüge den Gottesbegriff ersetzt und ihn notwendig ausschließt, da es ja an seine Stelle tritt. Dieser systematische Ausschluß des Göttlichen aus der Gestaltung von Geschichte und Menschenleben unter Berufung auf die Endgültigkeit wissenschaftlicher Einsicht ist vielleicht das eigentlich Neue und zugleich das wahrhaft bedrohliche Element an jenem seltsamen Produkt Europas, das wir Marxismus nennen. Ich behaupte nun, daß auch außerhalb des marxistischen Denkens in der Lebenswelt des Westens diese gleiche Kombination in weniger strengen Formen wirksam ist. Wenn es ihr gelingen sollte, sich endgültig durchzusetzen, so wäre dies einerseits Eurozentrismus im schlechten Sinn des Wortes, andererseits aber auch zugleich das Ende dessen, was Europa zu einer positiven Kraft in der Welt machen könnte.“ (Joseph Kardinal Ratzinger, 1990)

Kongress-Zentrum: Priorat Christkönig Kaiser-Karl-Ring 32 53111 Bonn

Teilnahmegebühr (wird beim Tagungsbüro bezahlt): € 30,00
Schriftliche Anmeldung bis 30. April 2017. Eine Anmeldung ist zur Teilnahme notwendig.

restlicher Beitrag: http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2593:x-civitas-kongress-anmeldeschluss-30-april&catid=1:neuestes&Itemid=33

 

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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