„Töten Sie bitte mein Kind“ (http://www.cpoe.or.at)

Christliche Partei Österreichs

 

 

„Töten Sie bitte mein Kind“

Eine Frau kam sehr betrübt zum Frauenarzt und sagt: „Herr Doktor, ich habe ein sehr ernstes Problem. Ich bin verzweifelt und brauche Ihre Hilfe. Mein Kind ist gerade erst ein Jahr alt – und ich bin schon wieder schwanger. Ich kann nicht zwei Kinder in so kurzem Abstand gleichzeitig großziehen.“

Der Arzt schaute die Frau mitfühlend an und fragte: „Was soll ich Ihrer Meinung nach tun?“

Die Frau antwortete: „Ich bitte sie, die Schwangerschaft zu beenden. Ich zähle dabei auf Ihre Hilfe.“

Der Arzt dachte einen Augenblick nach, und nach der kurzen Stille meinte er: „Ich denke, ich habe da eine bessere Lösung für Ihr Problem. Vor allem eine weniger gefährlichere für Sie.“

Die Frau lächelte erleichtert. Offensichtlich war sie bei diesem Arzt an der richtigen Adresse – er würde Ihr helfen.

Doch dann fuhr der Arzt fort: „Schauen Sie, da Sie nicht in der Lage sind, sich um zwei Kleinkinder gleichzeitig zu kümmern, sollten wir am besten das Kind töten, dass Sie gerade in Ihren Armen halten. Auf diese Weise können Sie sich vor der Geburt wieder etwas erholen und ausruhen, bevor das nächste Kind geboren wird. Wenn wir schon eines der beiden Kinder töten, dann ist es doch egal, welches von ihnen. Für Sie und Ihre Gesundheit gäbe es kein Risiko, wenn wir das bereits geborene Kind töten.“

Die junge Frau war entsetzt. „Auf keine Fall! Wie schrecklich! Es ist doch ein Verbrechen, ein Kind zu töten!“

„Dem stimme ich zu“, entgegnete der Arzt, „aber es schien vorhin so, als wenn Sie damit kein Problem hatten. Es freut mich sehr, dass Sie Ihre Meinung geändert haben.“

(verfasst von Holyzont)

 

 

„Die CPÖ strebt im Rahmen der demokratischen Möglichkeiten an, die christlichen Werte, die das Fundament unserer Gesellschaft sind, zu bewahren und zu politischer Geltung zu bringen. Auch wenn in allen Parteien Christen mitwirken, so sind wir der Überzeugung, dass nur eine Vereinigung des christlichen Lagers den Anliegen der Christen im Land eine Stimme verleihen kann. Darum sind wir als politische Bewegung und Partei bestrebt, Menschen mit christlicher Überzeugung, unabhängig von deren konfessioneller Zugehörigkeit, zur Mitarbeit einzuladen.“

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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