Die wirklichen Ursachen der Migration („Der 13.“)

Römisch-Katholisch

33. Jg./ Nr. 3

13. März 2017

Preis: 2,8 Euro (A); 2,8 Euro (D); sfr 4 (CH)

 

Die wirklichen Ursachen der Migration

Im Verlag Manuscriptum ist (www.manuscriptum.de) in Berlin eine neue Reihe eröffnet worden. Sie heißt „Werkreihe Tumult – Vierteljahresschrift zur Konsensstörung“. Das erste Werk befasst sich mit dem „Migrationsproblem – Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung“.

Autor ist der im September 66jährig verstorbene Professor für allgemeine Geschichte an der Universität St. Gallen, Rolf Peter Sieferle. Für das Buch wirbt das Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e.V. (iDAF), dessen Geschäftsführer Jürgen Liminsky ist. Der Buchautor geht den Ursachen der Migration nach. Professor Sieferle fragt, woher der aktuelle Migrationsdruck kommt? Der wirkliche Grund für die Migration sei nicht etwa die Armut in den Herkunftsgebieten: Es sei die Zunahme des relativen Wohlstands in den unterentwickelten Ländern, die in den vergangenen Jahren eine Massenmigration eingeleitet hat.

Nach Sieferle liegen die Gründe für die Migration auf seiten der Migranten auf der Hand: Sie streben danach, in eine Weltregion zu wandern, die ihnen größere Chancen bietet als ihre Heimat. Sie verhalten sich damit ökonomisch gesehen völlig rational, indem sie versuchen, den größt-möglichen Preis für die von ihnen angebotene Ware, ihre Arbeit, zu erzielen besser gesagt, wenn dies nicht zufriedenstellend ausgeht, nach einer Rente zu suchen, die ihnen in den Zielländern vom Sozialstaat angeboten wird. Es wundert wenig, wenn nach einer gewissen Zeit der Ernüchterung bei Migranten Hass und Radikalisierung auftreten: Die Erwartungen sind wiederholt enttäuscht worden, und die Reaktion darauf besteht im Protest in verschiedenen Varianten.

 

Der 13.“ erscheint als Monatspublikation und bietet einen Überblick über das Geschehen in Kirche und Welt. Wenn Sie Probe-Exemplare bekommen möchten oder die Zeitung für 24 Euro im Jahr abonnieren möchten, schicken Sie eine E-Mail an office@der13.com.

Wir brauchen Ihre Mitarbeit! Informieren Sie uns über Veranstaltungen, schreiben Sie uns Leserbriefe, schicken Sie uns Zeitungsartikel, die die Kirche betreffen… Danke!

Tel.: +43 (0)7282/5797      Fax: +43 (0)7282/579713     Email: office@der13.com

Anschrift in Österreich: A-4115 Kleinzell 2

Anschrift in Deutschland:  94108 Wegscheid, Postfach 75

Die nächste Ausgabe der Zeitung „Der 13.“ wird voraussichtlich am 12. April 2017 gedruckt und in Österreich am gleichen Tag ausgeliefert.

Übrigens: Exemplare des „13.“ liegen ab jetzt am Schriftenstand der Kapelle St. Athanasius in Hattersheim bei Frankfurt aus.

Ein Besuch lohnt sich jetzt also doppelt… 😉

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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