300 Jahre gläubige und ungläubige Theologie (fsspx.de)

24. März, 2017

Gewichtige Neuerscheinung von Prof. Georg May mahnt ein grundsätzliches Umdenken an

 

„Besonders beunruhigt mich die Lage an den theologischen Fakultäten Deutschlands, die großenteils nicht in den Glauben hineinführen und noch weniger Hilfe auf dem Weg zum Priestertum sein können… Deswegen ist ein Buch, in dem Du die ungläubige evangelische und katholische Theologie bloßstellst, höchst angebracht und notwendig.“

Papst Benedikt XVI. an den Verfasser in einem Brief vom 9. April 2015

Der emeritierte Professor für Kirchenrecht und bekannte Vorkämpfer für die unverfälschte Wahrheit der katholischen Religion in den nachkonziliaren Wirren, Georg May, mahnt mit einem umfangreichen Werk pünktlich zum „Lutherjahr“ 2017 ein grundsätzliches Umdenken an:

 

Eine Besinnung ist notwendig, daß die modernistische Theologie zur Selbstzerstörung der Kirche führt und daß eine Wende zu glaubenstreuer Theologie unerläßlich ist. Die Hirten der Kirche mögen endlich begreifen, daß der bisherige Kurs des Zusehens und Schweigens dem ‚begeisterten Selbstmord’ gleichkommt. Der entfesselte Ökumenismus ist durch ein entschiedenes Absetzen vom Protestantismus zu beenden.“

Was ist in einer Zeit der Glaubensverwirrung dringlicher als die Trennung von Wahrheit und Irrtum, von Glaube und Unglaube? Georg May mißt die wichtigsten protestantischen und katholischen Theologen der letzten drei Jahrhunderte an der 2000jährigen Lehrtradition der Kirche. Er zeigt die Anleihen auf, welche die protestantischen Theologen beim Unglauben und katholische Theologen beim Protestantismus machen. Die zwingende Notwendigkeit, sich wieder der katholischen Tradition zuzuwenden, tritt deutlich zutage. Seine kernige Sprache ist auch für Nichttheologen erstaunlich verständlich.

Georg May durfte am 1. April 2016 auf 65 Jahre priesterliches Wirken zurückblicken. Er blieb stets der hl. Messe seiner Priesterweihe treu. Papst Benedikt XVI. verlieh ihm die Würde eines Apostolischen Protonotars. Mit seinem neuen Werk möchte er das gläubige katholische Volk wie auch Priester und Theologen gleichermaßen ansprechen.

Georg May
300 Jahre gläubige und ungläubige Theologie
1115 Seiten, Hardcover m. Leinenbindung

Subskriptionspreis bei einer Bestellung bis 1. Mai 2017
Euro 39,–
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Die Lieferung erfolgt bis spätestens Anfang Mai 2017

Späterer Preis: Euro 49,–

 

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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