Mitgliederbefragung fällt aus: AfD weiß weiter nicht, wer sie in den Wahlkampf führen wird (the-germanz.de)

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Frauke Petry, Bundesvorsitzende der AfD neben dem stellvertretenden Parteivorsitzenden Alexander Gauland. Foto: Michael Kappeler/Archiv

Mitgliederbefragung fällt aus: AfD weiß weiter nicht, wer sie in den Wahlkampf führen wird

Berlin – Ein halbes Jahr vor der Bundestagswahl weiß die AfD immer noch nicht, wer sie in den Wahlkampf führen soll.

Wie aus Parteikreisen bekannt wurde, fällt eine ursprünglich für diese Woche geplante Mitgliederbefragung zur personellen Besetzung des «Spitzenteams» für die Bundestagswahl aus, weil sich bis zum Ablauf der Anmeldefrist in der Nacht zum Montag keine «Teams» gemeldet hatten.

Parteivize Alexander Gauland hatte am Sonntagabend mitgeteilt, Gespräche zwischen ihm und der Bundesvorsitzenden Frauke Petry über dieses Thema hätten keine Einigung ergeben. Da er in keinem Fall gegen Petry antreten wolle, werde er bei der Umfrage zum «Spitzenteam» außen vor bleiben, sagte Gauland.

Der Parteikonvent hatte zuvor entschieden, dass sich an der Umfrage nur Teams und keine Einzelpersonen beteiligen dürfen. «Gespräche mit Frauke Petry ergaben keine zureichende Basis für ein Zusammenwirken in einem gemeinsamen Team», erklärte Gauland.

Damit liegt die Entscheidung über den Spitzenkandidaten oder das «Spitzenteam» alleine beim AfD-Bundesparteitag in Köln. Dort sollen die Delegierten am 22. und 23. April auch das Wahlprogramm verabschieden.

In der jüngsten Kontroverse um Aussagen des Thüringer AfD-Landeschefs Björn Höcke hatte sich Petry klar von Höcke distanziert. Gauland hatte dem Rechtsaußen aus Thüringen dagegen Rückendeckung gegeben. Verschiedene Meinungsforschungsinstitute sahen die AfD zuletzt bundesweit bei acht bis neun Prozent und damit deutlich schwächer als Ende 2016.

Bildquelle: Petry und Gauland: dpa

Man fragt sich unwillkürlich, ob hier fehlende Kompetenz, Fremdsteuerung oder nicht vereinbare, weil grundsätzlich divergierende Ansichten die Ursache ist. In dieser Form ist die AfD jedenfalls nicht das dringend benötigte Politikangebot für die bürgerliche Mitte.

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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Eine Antwort zu Mitgliederbefragung fällt aus: AfD weiß weiter nicht, wer sie in den Wahlkampf führen wird (the-germanz.de)

  1. Brettenbacher schreibt:

    Brauche weder eine Führerin noch einen Führer.
    Aber
    DIE AFD GEHÖRT ZU DEUTSCHLAND

    Gefällt mir

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