VOLKSBEGEHREN „ORF – ohne Gebühren und ohne Politik“ (http://www.cpoe.or.at)

Christliche Partei Österreichs

 

 

Pressemeldung 2-2017
Volksbegehren ORF vom 13. Mär 2017

VOLKSBEGEHREN
„ORF – ohne Gebühren und ohne Politik“

CPÖ hat bereits tausende Unterstützungsunterschriften
Die Forderung von Dr. Rudolf GEHRING, Generalsekretär der Christlichen Partei Österreichs (CPÖ) und Initiator des ORF-Volksbegehrens, „Die Zwangsgebühr muss abgeschafft und der Einfluss der politischen Parteien auf den ORF beseitigt werden“ hat in den letzten Wochen viele Unterstützer gefunden.

Für den erfolgreichen Abschluss des Einleitungsverfahrens für das ORF-Volksbegehren liegen bereits mehr als 6.000 Unterschriften vor.
GS Dr. Rudolf Gehring ist zuversichtlich, dass trotz der schikanösen und unfairen Bedingungen für die Abgabe einer Unterstützungsunterschrift in kurzer Zeit die erforderliche Anzahl von 8.401 Unterschriften erreicht wird.
Der Unmut über die Zustände im ORF werde nämlich von Tag zu Tag größer.
ORF – finanziell ein Fass ohne Boden?

Der ORF hat das Geschäftsjahr 2016 mit einem Minus von 29,7 Millionen abgeschlossen.

Trotz der vielen Millionen Euro aus den Zwangsgebühren der Hörer und Seher ist der ORF offensichtlich nicht in der Lage, verantwortungsvoll zu wirtschaften.
Die für Mai des heurigen Jahres fixierte Gebührenerhöhung dient wieder einmal dazu, die Finanzlöcher des ORF auf Kosten der Gebührenzahler zu stopfen.
Gehring fragt daher: „Wann wird endlich auch im ORF nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen gearbeitet?“
Und: „Müssen derart unverschämt hohe Gehälter und Honorare bezahlt werden?“
ORF – Probleme ohne Ende 

Die Schwierigkeiten beim ORF nehmen laufend zu, denn die Pläne für das neue ORF-Zentrum wanken: der Umbau ist teurer als geplant, der Neubau wird dafür geschrumpft und der Umzugstermin rückt um Jahre nach hinten. Auch die Zukunft des Funkhauses in der Wiener Argentinierstraße bleibt weiter unklar.
Erinnert das nicht an andere Großbauvorhaben in Wien?
ORF – in Eurofighter Schmiergeldaffaire verwickelt?
Zu allem Überdruss holt auch den ORF seine Geschichte ein.
Hat der ORF Geld dafür erhalten, dass von „ZiB“ bis „Report“ positiv über die Eurofighter berichtet wird?
Es ist löblich, dass nun von Generaldirektor Wrabetz eine interne Untersuchung angeordnet wurde. Aber eines darf dabei nicht vergessen werden: der heutige Generaldirektor war damals der kaufmännische Direktor und sollte eigentlich über alle finanziellen Vorgänge in seinem Unternehmen informiert sein.
Statt eine saftigen Gebührenerhöhung abzunicken wäre es in der Verantwortung des Stiftungsrates die Diskussion über eine neue Struktur und über die Finanzierung des ORF ohne Zwangsgebühren einzuleiten.

CPÖ-Bundesobmann Alfred KUCHAR wiederholt in diesem Zusammenhang seine Forderung, dass die Diskussion über einen neuen ORF nicht nur auf parteipolitischer Ebene geführt werden darf, sondern dass vor allem die Gebührenzahler voll eingebunden werden. Eine Entscheidung ohne die Gebührenzahler – den wahren Finanzierern des ORF, ist für die CPÖ undenkbar.
Er möchte einen „ORF – ohne Korruption und ohne Bevormundung“.
Der ORF hat einen Versorgungs- und einen öffentlich-rechtlichen Kernauftrag, d.h. vor allem, dass er den Sehern/Hörern wahrheitsgetreue, objektive und unabhängige Informationen zur Verfügung zu stellen hat. Darüber hinaus hat der ORF eine wichtige Bildungs- und Kulturaufgabe. Aber was leistet der ORF an positiver Unterstützung in der Integrationsarbeit außer einer sehr einseitigen Berichterstattung in der Flüchtlingsfrage?

Im ORF dürfen Fake News und Unwahrheiten keinen Platz haben.
Ein objektiver und unabhängiger ORF ist im Interesse eines friedlichen Zusammenlebens und der Bewahrung unserer Demokratie dringend notwendig!

UNTERSTÜTZUNGSERKLÄRUNGEN und Detailinformation
finden Sie unter http://www.cpoe.or.at

 

 

„Die CPÖ strebt im Rahmen der demokratischen Möglichkeiten an, die christlichen Werte, die das Fundament unserer Gesellschaft sind, zu bewahren und zu politischer Geltung zu bringen. Auch wenn in allen Parteien Christen mitwirken, so sind wir der Überzeugung, dass nur eine Vereinigung des christlichen Lagers den Anliegen der Christen im Land eine Stimme verleihen kann. Darum sind wir als politische Bewegung und Partei bestrebt, Menschen mit christlicher Überzeugung, unabhängig von deren konfessioneller Zugehörigkeit, zur Mitarbeit einzuladen.“

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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Eine Antwort zu VOLKSBEGEHREN „ORF – ohne Gebühren und ohne Politik“ (http://www.cpoe.or.at)

  1. francomacorisano schreibt:

    So ein Volksbegehren gegen den öffentlich-rechtlichen Rotfunk brauchen wir auch in Deutschland!

    Gefällt mir

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