Osservatore Romano neu („Der 13.“)

Römisch-Katholisch

33. Jg./ Nr. 2

13. Februar 2017

Preis: 2,8 Euro (A); 2,8 Euro (D); sfr 4 (CH)

 

Osservatore Romano neu

Die Vatikanzeitung „Osservatore Romano“ erscheint mit einer überarbeiteten italienischen Wochenausgabe. Ziel ist die Erschliessung neuer Leserkreise und Themenbereiche, sagte Erzbischof Angelo Becciu, Leiter der Sektion für Allgemeine Angelegenheiten im Staatssekretariat.

Die „neue“ Ausgabe wurde am 10. Jänner im Vatikan vorgestellt. Geplant sind auch eine stärkere Öffnung gegenüber Nichtglaubenden und katholische Laien. Der Papst will inhaltliche Akzente auf Umweltschutz und Friedensarbeit setzen, auf den Dialog der Religionen und Kulturen und auf Frauenfragen. Die erneuerte italienische Wochenausgabe erscheint jeweils donnerstags im Umfang von 24 Seiten und den Abteilungen Vatikanisches, Weltgeschehen, Kultur und Religion. Ergänzend gibt es neue Rubriken, in denen auch Nichtkatholiken das Wort erhalten. Man legte auch ein „Bekenntnis“ zur Printausgabe (auf Papier gedruckte Zeitung) ab.

Der 13.“ erscheint als Monatspublikation und bietet einen Überblick über das Geschehen in Kirche und Welt. Wenn Sie Probe-Exemplare bekommen möchten oder die Zeitung für 24 Euro im Jahr abonnieren möchten, schicken Sie eine E-Mail an office@der13.com.

Wir brauchen Ihre Mitarbeit! Informieren Sie uns über Veranstaltungen, schreiben Sie uns Leserbriefe, schicken Sie uns Zeitungsartikel, die die Kirche betreffen… Danke!

Tel.: +43 (0)7282/5797      Fax: +43 (0)7282/579713     Email: office@der13.com

Anschrift in Österreich: A-4115 Kleinzell 2

Anschrift in Deutschland:  94108 Wegscheid, Postfach 75

Die nächste Ausgabe der Zeitung „Der 13.“ wird voraussichtlich am 10. März 2017 gedruckt und in Österreich am gleichen Tag ausgeliefert.

Übrigens: Exemplare des „13.“ liegen ab jetzt am Schriftenstand der Kapelle St. Athanasius in Hattersheim bei Frankfurt aus.

Ein Besuch lohnt sich jetzt also doppelt… 😉

 

Dies wurde für mich auch als (Ex-)Abonnent der deutschen Wochenzeitungs-Ausgabe deutlich. Die Schwerpunkte wurden derart in One World-Bereiche wie Umweltschutz, „Frauenprobleme“, Inklusion und „Bildungsgerechtigkeit“ verlagert, dass die kirchliche Ausrichtung dahinter deutlich zurücktrat.

Kirche als „Save-the-planet“-NGO…

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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