…im „13.“ geblättert…

Römisch-Katholisch

33. Jg./ Nr. 2

13. Februar 2017

Preis: 2,8 Euro (A); 2,8 Euro (D); sfr 4 (CH)

 

Im „13.“ geblättert…

  • Eine christliche Initiative und Hollywood-Star Mel Gibson wollen ein 22 Meter hohes, beleuchtetes Kreuz auf einem Hügel im australischen Outback bauen. Umgerechnet 700.000 Euro soll das Kreuz kosten. Es wird nahe der Aborigines-Siedlung Ikuntji, 230 Kilometer westlich von Alice Springs stehen.
  • Der Papst hat den „Reformator“ Martin Luther (1483-1546) als Gewährsmann für seine kirchliche Reformpolitik angeführt: Luther habe auf das Bild einer Kirche reagiert, die meinte, auf die Gnade GOTTES verzichten zu können, sagte Franziskus in einem Interview schon im November 2016. Nun würdigt der Vatikan Luther mit einer Briefmarke: Am 18. Jänner wurde bekannt, dass der deutsche Reformator Motiv eines Postwertzeichens ist, das im Laufe des Jahres herausgegeben wird. Das bestätigte das vatikanische Amt für Philatelie und Numismatik auf Anfrage der Katholischen Nachrichten-Agentur.
  • Der frühere EU-Kommissions-Präsident Barroso bekam vorhersehbare Probleme mit der EU. Im Juli 2016 war bekannt geworden, dass sich José Manuel Barroso von der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs als „Präsident ohne Geschäftsbereich“ anstellen liess. Sein Nachfolger Jean-Claude Juncker läßt nun die dubiose Sache untersuchen. Man könnte ihm sogar die Pension streichen…
  • Die USA haben Israel Militärhilfe in Rekordhöhe zugesagt. Keine konkrete Zahl, aber: es ist die umfassendste Zusage für bilaterale (zwischenstaatliche) Militärhilfe in der Geschichte der USA. Das derzeit gültige Abkommen zwischen beiden Staaten läuft bis zum Jahr 2018.
  • China begann Ende Jänner erstmals mit Russland ein Manöver im Südchinesischen Meer. Man schaut mit Sorge auf den symbolischen Schulterschluss der beiden Großmächte.
  • Das slowenische Parlament beschloß am 26. Jänner, seine Grenze zu schliessen, wenn es zu einer neuen Flüchtlingswelle kommt. Damit können alle Migranten abgewiesen werden, die nicht die Voraussetzungen für einen Asylantrag nach EU-Richtlinien erfüllen.
  • Schwangerschaftsabbrüche sind nach den Worten der Lebensschützerin Alexandra Maria Linder ein „lukratives, sicheres Geschäftsmodell“: 15 Abtreibungen am Tag brächten jeden Monat einen sechsstelligen Umsatz, sagte die Bundesvorsitzende der Aktion „Lebensrecht für alle“
  • Attacken gegen christliche Symbole nehmen zu: Erneut wurde in den Alpen (Salzburger Tennengebirge) ein 2.000 Euro teures Kunst-Gipfelkreuz aus Glas zerstört.

NEGATIV IST

dass der spanische Fußballverein Real Madrid eine Änderung des Vereinslogos vornimmt. Der Traditionsclub hat einen Vertrag mit dem arabischen Großhändler Marka abgeschlossen. Dieser verfügt über exklusive Vermarktungsrechte für Real-Madrid-Artikel in Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait, Bahrain und Oman. Um auf kulturelle Befindlichkeiten Rücksicht zu nehmen, wird das Christuskreuz im Vereinsemblem bei Fanprodukten für diese Region entfernt.

dass eine katholische Ordensschwester in Spanien landesweit für Aufsehen sorgte: In der TV-Sendung „Chester in Love“ stellte die katalanische Dominikanerin Lucia Caram nämlich die Jungfräulichkeit Marias infrage: „Ich glaube, dass Maria und Josef ein normales Liebespaar waren“.

 

Der 13.“ erscheint als Monatspublikation und bietet einen Überblick über das Geschehen in Kirche und Welt. Wenn Sie Probe-Exemplare bekommen möchten oder die Zeitung für 24 Euro im Jahr abonnieren möchten, schicken Sie eine E-Mail an office@der13.com.

Wir brauchen Ihre Mitarbeit! Informieren Sie uns über Veranstaltungen, schreiben Sie uns Leserbriefe, schicken Sie uns Zeitungsartikel, die die Kirche betreffen… Danke!

Tel.: +43 (0)7282/5797      Fax: +43 (0)7282/579713     Email: office@der13.com

Anschrift in Österreich: A-4115 Kleinzell 2

Anschrift in Deutschland:  94108 Wegscheid, Postfach 75

Die nächste Ausgabe der Zeitung „Der 13.“ wird voraussichtlich am 10. März 2017 gedruckt und in Österreich am gleichen Tag ausgeliefert.

Übrigens: Exemplare des „13.“ liegen ab jetzt am Schriftenstand der Kapelle St. Athanasius in Hattersheim bei Frankfurt aus.

Ein Besuch lohnt sich jetzt also doppelt… 😉

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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