Einladung zum spes-unica-Sonntag am 26. März 2017

Glaubenskundgebung in Hattersheim-Okriftel

Seit nunmehr vier Jahren ist die Hattersheimer Stadthalle nicht mehr für Veranstaltungen nutzbar, deshalb findet die jährliche Glaubenskundgebung der actio spes unica am 26. März 2017 erneut im Haus der Vereine in Hattersheim-Okriftel, Johann-Sebastian-Bach-Straße 1, statt. Der Eintritt ist frei.

Wie in den vergangenen Jahren werden wir für Besucher, die mit der Bahn anreisen, zwischen 9.30 Uhr und 10.40 Uhr einen Fahrdienst vom Hattersheimer Bahnhof anbieten.

Details, sowie eine Anfahrtsbeschreibung für Autofahrer finden Sie auf folgender Seite:

http://www.spes-unica.de/athanasius/okriftel.php

Der Glaubenskundgebung beginnt am Vormittag mit dem lateinischen Hochamt um 10.30 Uhr, das musikalisch wie gewohnt vom Chor des St.-Theresien-Gymnasiums in Schönenberg gestaltet wird.

Nachmittags um 14.30 Uhr steht dann das apostolische Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskus im Mittelpunkt der Rede von Pater Niklaus Pfluger, dem Ersten Assistenten des Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X.

spes-unica-Sonntag am 26. März 2017:

Denken Sie daran, daß in der Nacht zum 26. März auf die Sommerzeit umgestellt wird, sonst kommen Sie eine Stunde zu spät!

9.45 Uhr           Beichtgelegenheit

10.30 Uhr         Hochamt mit Predigt

anschl.               Mittagspause

14.30 Uhr         Rede von H.H.P. Niklaus Pfluger: Die kath. Antwort auf Amoris laetitia

anschl.             Sühneanbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten und sakr. Segen

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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2 Antworten zu Einladung zum spes-unica-Sonntag am 26. März 2017

  1. francomacorisano schreibt:

    Hat die AntiFa schon eine Gegendemo angekündigt?

    Gefällt mir

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