Linksfaschisten haben Aschermittwoch gekapert!

Es geht sichtbar nicht um die bisher üblichen Wahlkampfauseinandersetzungen. Anhand von PEGIDA und der AfD sollen dissidente Auffassungen zum buntorientierten, Globalisierungs-Mainstream überhaupt aufgespürt und vernichtet werden. Dazu bedient man sich neben offenem Straßenterror durch AntiFa-Schlägertrupps auch des heimtückischen „cyberwars“. Verschlagen und kaum merklich werden Menschen in den sozialen Netzwerken eingeschüchtert, mit dem geschäftlichen Ruin bedroht. Hoteliers und Gastwirte erhalten Drohungen, sollten sie an die AfD vermieten. Wie schnell ist doch mal eine Wand beschmiert oder ein kleines Feuerchen gelegt..

Und „der Deutsche“ verhält sich genauso, wie alle von den ach so wachsamen und kritischen Maulhelden geschmähten Generationen zuvor: Mund halten, an die Familie denken, vorsichtig sein. Wie soll man seine Familie ernähren, wenn man als Gewerbetreibender von der „öffentlichen“ Meinung abhängig ist? Als Beamter gar nicht zu reden.

Wenn es manche Leute überhaupt mitkriegen. Lieber ableugnen, verharmlosen, Augen schließen. Also hält man den Mund, wenn Lebensrechtler bei ihren Demonstrationen von gewalttätigen AntiFa-Horden massiv bedroht werden. Immer stärker wird der Druck, zur großen „Wir-Gemeinschaft“ zu gehören (“Wir retten das Klima“, „Wir trennen den Müll“, „Wir schaffen das“) und auf Zuruf „Gesicht zu zeigen“, gegen „rechts“, Trump, Putin oder gerade in der Haßpropaganda durchgezogen wird. Nicht auffallen, Mund halten.

In der Zeitung von Bild über SZ, FAZ und Welt bis zu taz nurmehr eine Stoßrichtung, eine Meinung, variabel etwas auf die Zielgruppe zugeschnitten. Im Fernsehen eine Stoßrichtung, eine Meinung. TV-Fastnacht Mainz bleibt Mainz ein einziger gruseliger Reichsparteitag, brüllende Redner, Gossensprache und ekstatische Claqueure inklusive.

Ist was passiert? Ach wo, alles bestens.

Abweichende Meinungen gibt es höchstens noch im Internet, wo man bereits versucht, die wirtschaftliche Existenz dissidenter Akteure zu zerstören. Wo die virtiellen Gedankenpolizisten einer erprobten Stasi-Zuträgerin forschen, bislang nur Firma „Horch&Guck“, vielleicht bald Firma „Horch, Guck&Greif“…

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Sie lassen einen auch nie in Ruhe: Die Linksfaschisten machen auf ihrer Druckjagd auf die AfD auch beim Aschermittwoch nicht halt – nachdem sie schon den Karneval gekapert hatten.

Die „Saarbrücker Zeitung“ vermeldet:

Der saarländische Komiker „de Hausmeischda“ alias Willi Jost hat seinen Auftritt beim politischen Aschermittwochstreffen der Saar-AfD in Geislasutern abgesagt. Als Grund für seine Absage nannte Jost gegenüber der SZ massive Anfeindungen im Internet. Auf Facebook habe ihn jemand als „Nazi“ bezeichnet, „das hat mich richtig verletzt“, so Jost. Ein anderer habe in dem sozialen Netzwerk damit gedroht, dafür zu sorgen, dass „de Hausmeischda“ nie wieder Auftrittsangebote bekomme. „Ich hatte Angst um meine Existenz“, sagt Jost…

(http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/saarbruecken/saarbruecken/Saarbruecken-Humoristen-und-Komiker-Kritik-Rechtspopulismus-Soziale-Netzwerke;art446398,6391028)

Genau so funktioniert Unterdrückung. Die berufliche Existenz wird vernichtet und dann ist es nicht mehr weit bis zum Pranger

(Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/03/01/linksfaschisten-haben-aschermittwoch-gekapert/)
www.conservo.wordpress.com   2.3.2017

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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2 Antworten zu Linksfaschisten haben Aschermittwoch gekapert!

  1. Theosoph343 schreibt:

    Ein Mensch sollte eine Gottesvorstellung nicht vorgegeben bekommen, sondern entsprechend seinen eigenen Wünschen (und Erkenntnissen) entwickeln. Ein Beispiel einer Gottesvorstellung ist: Die Natur ist Gott, wobei es einen Bereich in der Natur gibt, der dem Menschen (oder dem Ich-Bewusstsein des Menschen) ewig verborgen sind. Gott ist kein Schöpfer. Gott ist nicht auf die Weise allmächtig, dass er z. B. einen unbelehrbaren Raucher retten kann. Christus ist nicht der Sohn Gottes. Der Mensch (oder das Ich-Bewusstsein des Menschen) kann mystische Erfahrungen (und Wunderheilungen) nicht bewirken, sondern nur vorbereiten. Wenn einmal keine mystischen Erfahrungen mehr gemacht werden, so bedeutet dies nicht, dass mystische Erfahrungen grundsätzlich nicht möglich sind. Sondern in diesem Fall werden die Menschen die Möglichkeit von mystischen Erfahrungen zunichtegemacht haben.
    Ein Mensch sollte seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, gesundheitsbewusst zu leben und sich unegoistisch zu verhalten. Es ist sinnvoll, die körperliche Leistungsfähigkeit zu vergrößern, diverse Herausforderungen zu meistern, immer mehr für den Naturschutz zu tun usw. Und dann sollte man sich morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Traumsteuerung (einschließlich Heilen wie Jesus), Traumdeutung, Zeitdehnung usw. gehören zur ersten Stufe. Dann kommt die zweite Stufe (Tiefschlaf-Yoga usw.), die dritte Stufe usw. Die Bedeutung eines symbolischen Traumgeschehens kann individuell verschieden sein und kann sich im Laufe der Zeit ändern. Bestimmte Meditations- und Yoga-Techniken, Hypnose, Präkognition usw. sind gefährlich. Luzides Träumen kann gefährlich sein. Man kann ohne luzides Träumen durch Traumsteuerung zu mystischen Erfahrungen gelangen.
    Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es ist z. B. gefährlich, wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es ist denkbar, dass ein Mensch gerade durch die Erforschung der Beschaffenheit des Willens seinen freien Willen verliert. Es bedeutet auch eine Entheiligung der Natur, wenn Traumforscher die Hirnströme von Schlafenden messen. Zudem müssen die Gefahren der Technologie immer weiter verringert werden. Es ist z. B. falsch, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen. Hilfreich sind auf der ersten Stufe Öko-Fortbewegungsmittel (klein, leicht, billig, langlebig usw.), Linsermethode gegen Krampfadern, Flexitarismus (höchstens 300 g Fleisch pro Woche) usw. Man sollte ggf. umziehen in eine Region mit weniger Kälte. Es ist sinnvoll, die berufliche Arbeitszeit auf 1/3 zu reduzieren und nicht-berufliche Beschäftigung (in Arbeitsgruppen, Selbststudium usw.) zu fördern. Dann kommt die zweite Stufe (Verlangsamung des techn. Fortschritts, Wohncontainer mit Wandstärke 3 cm, Vegetarismus usw.), die dritte Stufe usw.

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      Wenn Sie sich etwas zusammen nehmen, können Sie vielleicht auch a) etwas Sinnvolles und b) mit Bezug zum Blog-Inhalt schreiben.
      Versuchen Sie es doch mal…
      😉

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