Islam als Kulturdesign für das „Neue Europa“ Teil 2: Modernisierung durch islamische Sexualpolitik (die-neue-ordnung.de)

Nr. 6/2016 Dezember        70. Jahrgang

 

Hans-Peter Raddatz

Islam als Kulturdesign für das „Neue Europa“

 

Teil 2: Modernisierung durch islamische Sexualpolitik

1. Alphatiere der Kultur-Evolution

Im ersten Teil des Beitrags wurden die Kriterien islamischer Existenz rekapituliert, bestehend aus der Fitra, der Seinseinheit mit Allah und seinem Gesetz sowie dem Djihad, der existentiellen Kampfeinheit gegen den Unglauben, speziell gegen Juden und Christen (Dhimma) und den weiblichen Ungehorsam mittels des institutionellen Koitus (Nikah) als islamspezifischer, magisch unterlegter Gebetsform. Nachfolgend kommen die wesentlichen Aspekte in den Blick, die der Unterwerfungshaltung in allen Institutionen Europas gegenüber den in den Kontinent strömenden Anhängern Allahs zugrunde liegen und eine wachsende Aggression gegen die ansässige Bevölkerung bedingen. Oberflächlich betrachtet muß es erstaunen und bedarf daher der Erklärung, daß die Euro-Eliten die Koranideologie, die sie im akademischen Diskurs und dessen Volksableger des sogenannten „Dialogs“ als die Höchstform von Kultur vermarkten, nur mit Diffamierung und Verdrängung derjenigen durchsetzen können, die den ausschließlichen Seinsanspruch der Mohammedaner ernst nehmen.

Denn auf dessen Grundlage wird erkennbar, daß die aktuelle Deutungsmacht auf einem Umbau Europas beharrt, in dem sich die Existenz der christlich-bürgerlichen Basiskultur durch die Dauerförderung des Islam systematisch aushöhlt. Mithin erweist sich die Ablehnungsstrategie als nicht nur praktisch notwendig, sondern auch ideologisch zwingend, weil sie sich aus der Forderung nominell pluralistischer, aber aktuell islamozentrischer „Toleranz“ ergibt. Da diese nicht abschließbar ist, indem Allah in Koran und Hadith (Tradition) seinen Anhängern die Beherrschung der Welt als politreligiöses Kulturerbe zueignet – angetrieben durch den ebenso nicht abschließbaren Djihad – entwickelt diese Dynamik die Mohammedaner zu „Miteignern Europas“ mit allen Insignien der kommenden Deutungsmacht (Teil 1). Insofern wäre es strategisch unklug, wenn nicht gar blasphemisch, wollte man ihrer Ausbreitung altkulturelle Grenzen setzen, so daß diese Ideologie inzwischen die scheinsäkulare EU-Politik bestimmt und Deutschland als Führungsfaktor mit Immigration und Moscheebau zum ersten Islamstaat Europas umbaut. Darin läuft eine Projektion der Gewalt mit, die in Skeptikern Volksverhetzer und Rassisten erkennt und den „Dialog“, vom naiven Volk als Plattform der Verständigung mißverstanden, als politreligiöse Täuschungsbühne nutzt. Um solches nachhaltig abzusichern, wird die wirtschaftliche und kulturelle Auspressung des bürgerlichen Altvolks zur logischen Folge. Daß allem voran dessen biologische Ausdünnung das Hauptziel sein muß, wird im Energie-AKKU der neokulturellen Moderne (Arbeit, Kapital, Konsum, Unterhaltung) deutlich, der das etablierte Hexagramm von Verhütung, Abtreibung, Gentechnik, Genderismus, Prostitution und Pornographie laufend weiter optimiert. Gemäß der sozialkapitalistischen und demographischen Langzeitbedeutung dieses Spektrums wächst die Rundum-Aggression der Führungsebenen, die mit der despotischen Verdrängung der geistigen Debatte unausweichlich in die modern gewendete Naturform des Alphatiers driften. In diesem Prozeß, auch „Strukturwandel“ genannt, eignen sich die Wenigen über die Vielen mittels des strukturellen Hirten-Herde-Hebels, der sich seit der Hordenexistenz im Neolithikum kaum verändert hat, im Verlauf der Kulturevolution phasenweise extremistisch pervertierte Macht an. Mithin muß als anthropologische Konstante und naturhaftes Relikt jede Ausuferung von Macht in der Humangeschichte das Männliche hypertrophieren. Die Moderne als fundamentale Umkehrung der Altkultur kommt hier zu einer androgynen Mischform des „neuen Menschen“, der in die Zwitterwesen vor der mythischen Urteilung zurückzuführen scheint. Zumindest ist der Trend darauf ausgelegt, in der Verbindung von Ideologie, Technik und Konsum die Frau zu vermännlichen bzw. den Mann zu verweiblichen sowie die christliche Sozialethik zu entsorgen, um vermeintliche Alternativen, eher aber Prothesen für altkulturelle Funktionen zu erzeugen.

Aus dieser ultra-langfristigen Revolution stieg im Rahmen der transitorischen Promiskuität der „sexuellen Befreiung“ (Wilhelm Reich, Herbert Marcuse) im Verlauf der letzten Jahrzehnte die spätmoderne Alphatier-Prothese in der Gestalt des Homosexuellen empor. Als Teil der sich global öffnenden Sozialschere erklärt dieses Machtprodukt des männlichen Solipsismus parallel zur islamkritischen „Islamophobie“ alle zu „Homophoben“, die ihrer heterosexuellen Natur folgen und Erfüllung in einer glückhaften, weiblichen Ergänzung suchen wollen. Nach dieser „Logik“ besteht die ultimative Verirrung im gemeinsamen Kinderwunsch auf der Basis von Liebe. Solches verwies schon der im Islam richtungweisende Sexualphilosoph Al-Ghazali (gest. 1111), allerdings zugunsten maximierter Produktion von Nachkommenschaft, in den Bereich des „Wahnsinns“. Auch in der klerikalistischen „Ökumene“ – Luther voran – wurde die Liebe lange als unpassende Individualität verworfen, weil sie den Mann als „Haupt des Weibes“ und so die Kontrolle der Glaubensherde behinderte. Da die Religionskritik eine Entspannung dieser Konstellation bewirkte, dreht die Tabuisierung der islamischen Sexualität die „Moderne“ in die politreligiöse Sexualkontrolle zurück und erlangt ihre antikulturelle Logik im Biologismus, der in der Retorte umfassender „Toleranz“ den islamischen Volksanteil im „Neuen Europa“ anhebt. Die Aktionisten der Antikultur agieren wie ultraprüde Puritaner, indem sie jeden verfolgen, der den Djihad gegen den Unglauben und die Frau kritisch offenlegt. Auch der Verfasser dieses Beitrags bleibt davon nicht verschont, weil er sich die pragmatische Blasphemie eines heterosexuellen Orientalisten und Marktanalytikers erlaubt, der die (alt)wissenschaftliche, also „phobische“ Analyse des Islam und seiner Kamarilla in den Euro-Führungsetagen betreibt. Deren antikulturelle Biopolitik beendet den Rechtsstaat mitsamt der christlichen Sozialethik und des demokratischen Gemeinwohls, wobei Mohammeds koranisch formulierte, sexuell aufgeladene Kriegsideologie eine „naturgemäße“ Rolle spielt, die sich in „Allahs Schleier“ (Raddatz, München 2004) detailliert nachlesen läßt. Denn sie reguliert den Weihezustand des Djihad, der mit „Allahu akbar“ den Kampf gegen den Unglauben begleitet und mit organisch „triefender“ Frömmigkeit – ein kongenialer, islamischer Begriff für den sakralen Koitus (vgl. ebd., 127 ff.) – nach dem vom Verkünder übermittelten Willen Allahs bis in die Wallfahrt nach Mekka reicht: „Beende deinen Weihestatus (ihram) und koitiere mit den Frauen“ (Gribetz, Strange Bedfellows 32, Phil. Diss. Jerusalem 1990, Übers. v. Verf.).

Das Organ triefender Frömmigkeit penetriert wahrhaft universal die islamische Existenz zwischen Orthodoxie, Esoterik und Magie, wie auch Ibn Arabi (gest. 1240) bekennt, einer der größten Denker des Islam überhaupt: „Nicht die Enthaltsamkeit, sondern der Geschlechtsverkehr war der Brauch des Propheten Mohammed. Denn der Beischlaf ist Gottesdienst dank einem Geheimnis, das in ihm verborgen liegt, genauer, in den Frauen“ (Nagel, Mohammed, 335 – München 2009. Kursivierung. v. Verf.). Wie die Schweigespirale der „Kultur“-Aktivisten zeigt, sind diese Zusammenhänge offenbar zu rustikal, als daß sie der pornographischen Euro-Gesellschaft zugemutet werden könnten; andererseits scheint deren Psyche jedoch ihrerseits robust genug, den Dauerdruck der Toleranzforderungen und bei interkulturellem Fehlverhalten die Diffamierungen des „Dialogs“ über sich ergehen zu lassen. Daran besteht kein Mangel, weil die Diffamierung inzwischen Teil der antikulturellen „Wissenschaft“ wurde. Wer einen Abweichler als „Volksverhetzer“ bezeichnet, ist Islamexperte und für höhere Aufgaben qualifiziert und dies um so mehr, je enger er/sie sich an den Methoden der Mohammedaner orientiert. So zeichnet es den fortgeschrittenen Experten als konversionsnahen Insider aus, wenn er/sie dem traditionell-islamischen Sprachgebrauch gemäß die Altbürger, von welcher Couleur auch immer, nicht nur als „Christen“, sondern möglichst als „fundamentalistische Christen“ (Navid Kermani) bezeichnet. Die proislamische Langzeit-Indoktrination geht indessen auch an den Altbürgern nicht spurlos vorbei, so daß den weniger begabten „Intellektuellen“ dialogwidrige Analysen, die Mohammeds Organtradition der triefenden Frömmigkeit nutzen, „unchristlich“ erscheinen (Thomas Schirrmacher). Solch kuriose Zwänge werden für die kritische Kulisse zur ergiebigen Quelle der Heiterkeit, weil sie der Gegenwarts-„Intelligenz“ enorme Kompetenzopfer abfordern, um z.B. die Kampfaufrufe in Koran und Tradition, eindrucksvoll bestätigt durch die Immigranten-Invasion, in das realitätsferne Konstrukt des islamischen „Friedens“ umzubiegen. Die von Allahs Sexualgesetz garantierte, demographische Lösung für die biotechnische Zukunft Europas wird seit 2005 durch die verfassungsgerichtlich verbriefte Religionsfreiheit für den „Imperativ der islamischen Glaubenssätze“ gewährleistet. Dessen männliche Sexualität ist als oberster „Glaubenssatz“ exklusiv für die Reproduktion der Mohammedaner reserviert, die als „beste Gemeinschaft“, infolge ihrer Stellvertretung Allahs auf Erden (3/111), speziell in Europa und Deutschland für die Auffüllung des westlichen Kinderausfalls sorgen soll und wird. Der Praxis von Verhütung und Abtreibung liegt eine „pluralistische“ Kinderfeindschaft aus homo- pädo-, auto- und sonstig sexualisierten Ersatzhandlungen wie dem Fetischismus zugrunde, die sich der mythisch anmutenden Renaissance verdanken und im homo- bzw. transsexuellen Extremismus des Gender-Mainstream einen wichtigen Beitrag zum westlichen Sex-Djihad leisten. Er besteht in der aggressiven und gutbezahlten Bio-Ideologie des Kampfes für den Islam und gegen die Heterosexualität, mit dem man sowohl das christliche als auch freudianische Vaterprinzip zu löschen sucht und das Trinitätsdogma der Kirche angreift (s.u.).

2. Religionsfreiheit für (neo)völkischen Rassismus

In diese Welt setze ich keine Kinder“ und „Mein Bauch gehört mir“ waren unverzichtbare Module der 68er-Gebetsmühle, die am Anfang des Trends der sexuellen Befreiung standen aber sich im weiteren Verlauf zunehmend erübrigten. Mit der Kinderfeindschaft verschwand auch die Liebesfähigkeit und wurde durch den Onenight-stand ersetzt, der die natürliche Sexualität zur technischen Mechanik sowie Ehe und Familie zu „Einrichtungen patriarchalischer Repression“ degradierte. Komplementär dazu gelten die Mohammedaner nach Maßgabe der laufenden „Kultur“-Propaganda als ultimative Heilsbringer höchstkultureller „Bereicherung“ und „Befruchtung“, deren radikale Weltmission in keiner Weise behindert werden darf und durch ebenso radikale Freiheit der „Religion“ zu schützen ist. Mithin konnten sich die rotbraunen Traditionen des europäischen Extremismus zunächst unbemerkt, nun immer unverhohlener in einer zunehmend „radikalen Demokratie“ (Jürgen Habermas) fortsetzen. Machttechnisch begünstigt von der westlichen Zwangstoleranz, sichert die importierte, klanfixierte Orient-Mentalität die neofaschistische Bildung primitiver Kader (bzw. Schutzstaffeln) zur Disziplinierung „populistischer“, also (alt)völkischer Widerstände. Dabei entstehen mit der Eroberungsgeschichte des Islam vergleichbare, mafiose Strukturen, die politische Mimikry betreiben und als Vasallen der Machthaber agieren, u.a. abzulesen an der Karikatur des Ghassaniden-„Ordens“ als Groteske „moderner“ Weltbewältigung (s.u.). Die Gefahr eines Widerstands sollte sich dank spätmodernen, grassierenden Denkschwunds und Altersfortschritts in den Bereich zunehmender Unwahrscheinlichkeit verflüchtigen, zumal der bildungsschwache Pöbel in die westlichen Führungsetagen vordringt und eine kongeniale „Augenhöhe“ mit dem Islam herstellt.

Demgemäß sind Allahs Heilsbringer mit allen Privilegien der „Glaubensfreiheit“ auszustatten, die im umfassenden Strukturwandel auch die Freiheit vom Altstaat einschließt und eine gespaltene Rechtsprechung nach sich zieht. Insofern verwundert nicht, daß die täglichen Übergriffe seitens der „gläubigen“, als Flüchtlinge verbrämten Mohammedaner-Massen auf die indigene Bevölkerung für die gleichgeschalteten Medien kein konkretes Thema sind. Dem entspricht, daß im Zuge der Welle von Attentaten, die ebenso konzertiert ins deutsche Leben einbrach, wie sie – vorläufig – abebbte, die islamische Indoktrination der Täter keine Rolle spielen durfte, sondern in die verdummenden Grauzonen der „Motivsuche“, „psychischen Hintergründe“ und sonstiger Schwammbegriffe gerückt wurde. Damit die schreibende Zunft, die die Speerspitze der antikulturellen Politmoral bildet, aber vereinzelt noch vom Gleichstrom abweichende Impulse aussendet, nicht aus dem Ruder läuft, hat sie ein Manifest der Selbstdisziplinierung publiziert, das dem Unbedarften viel Arbeit erspart, weil es alle Parolen und Wertungen enthält, die sich im Laufe der proislamischen Propaganda-Evolution etabliert haben (Journalisten-Handbuch zum Thema Islam [Medien-Dienst]). Insbesondere hier offenbart die Strategie – wie jede totalitäre Ideologie – ihren intrinsischen Zwang zur feindbildfixierten Tabubildung und psychischen Projektion auf den Systemgegner. Im Diskurs manifestiert sie sich mit der Funktion der systemischen Leerstelle (s.u.), vorliegend mit der Verbannung der Sexualität als Nabelschnur islamischer Existenz, die die westliche Propaganda mit dem oben skizzierten Tabuzaun von kleinbürgerlicher Prüderie umstellt. Vordergründig schillern sie zwischen grotesk und zynisch, wenn die 68er-Aktionisten, die die Sexualbefreiung vom „repressiven Patriarchalismus“ propagierten, heute ihre Ämter nutzen, „Religionsfreiheit“ für die ultrapatriarchale Sexualität des Islam mit Djihad und Frauenrepression zu fordern. Solches erlangt allerdings seine fundamental gegenkulturelle Logik durch die ebenso geforderte „Systemüberwindung“ des Bürgertums, die allemal mit der „Religionsfreiheit“ bzw. Endlos-Toleranz für den radikalen Regelraster von Koran und Scharia erreicht wird, der die westliche Gesellschaft an oberster Position seiner Feindbildliste führt. Darüber hinaus erweist sich die patriarchale Männerherrschaft als überaus segensreich, weil sie vermeintlich helfen kann, die demographischen Kahlschläge der westlichen Sexualbefreiung mit Rückgriffen auf die völkische Nazidoktrin wieder aufzuforsten. Im Editorial der letzten Ausgabe dieser Zeitschrift warnt der Autor zu Recht vor nazistisch besetzten Begriffen, denn es war und ist die befohlene Scheuklappe vor dem „Blick nach rechts“, in deren Schutz sich die neo-faschistische Herkunft der Toleranzideologie verbirgt und mit dem koranisch gesteigerten Rassismus des „Kulturdialogs“ das kirchliche Christentum und erneut die Juden anvisiert.

In besonderem Maße trifft dies auf das Verhältnis der islamischen Sexualität zur westlichen Sexualbefreiung zu, das strikt ausgeblendet wird und mithin die sprachliche Vereinnahmung provoziert und legitimiert. Das „Völkische“, erneuert im Millionenimport von überwiegend jungen „Flüchtlingen“, offenbart nicht weniger als die Renaissance des hitleristischen „Volk ohne Raum“. Denn die Ideologie antikultureller Umkehrung macht den Orient mit als „Kampf gegen den Terror“ deklariertem Dauerkrieg unbewohnbar und schleust die dort Vertriebenen nach Europa, um wiederum mit deren aggressiver „Frömmigkeit“ die abgelehnten Altbürger und Restchristen unter Druck zu setzen und graduell zu verdrängen. Schon der deutsche Diktator hatte im Schulterschluß mit den Muslimbrüdern die totalitären Vorteile dieser Strategie erkannt: „Der Mohammedanismus könnte mich für den Himmel begeistern.“ Indem die Islamführer auf eigenem Gebiet seit über einem Jahrtausend die Orientchristen schubweise „ausmerzten“ und das Euro-Volk per ISIS-Video nun auch an den koranischen Methoden des Kreuzigens, Köpfens, Hängens, Aufschlitzens, Vergewaltigens etc. teilhaben lassen, erlangt die diktierte „Religionsfreiheit“ für den Islam in Europa im Verein mit dem biologistischen Sexualfaktor nicht nur ihre spezifisch völkische Note, sondern offenbart die Entartung der Demokratie insgesamt. Solche und weitere Begriffe der Nazisprache waren von den 68erNachfolgern im Marsch durch die Institutionen ihrerseits rigoros „auszumerzen“, weil die Muslimbrüder mit der gleichzeitigen Entwestlichung des demokratiearmen Islam zum primären Machtfaktor aufstiegen.

Im Zuge der euro-islamischen Kollaboration hielten sie allmählich Einzug in die Institutionen Europas und verstärkten deren radikale „Dialog“-Kader, die zum Selbstschutz immer verbissener an der Legende stricken mußten, daß der Islam seinen Judenhaß von den Nazis gelernt haben soll (Mathias Künzel, Werner Schiffauer). Diese Strategie bewies ihren wahrhaft durchschlagenden Erfolg einmal mehr im Kontext des „deutschen Sonderwegs“. Vorliegend läßt er sich an der als „Zuwanderung“ verharmlosten Invasionspolitik studieren, der die Islamisierung gar nicht schnell genug gehen kann und daher in ungeduldigem Vorgriff und Vertrauen auf den zu erwartenden Aggressionsschub in den Jahren 2015/16 an die 2 Millionen „Flüchtlinge“ nach Deutschland pumpte. Das Vertrauen auf die Mohammedaner als effiziente, weil „religionsfreie“ Waffe gegen die Bevölkerung wurde bekanntlich nicht enttäuscht, indem sich die historisch verankerte, von den MainstreamInstitutionen als „Religion“ umgedeutete Mechanik des Islamsystems mit dem logischen Anstieg der Gewaltdelikte – Tötung, Beraubung, Vergewaltigung, Körperverletzung etc. – bewährte. Mit ihrem wachsenden Erfolg ist die antikulturelle Brutalpolitik der scheindemokratischen EU-Staaten, angeführt vom postsowjetisch anmutenden Politbüro der EU-Kommission, mit dem fatalen Effekt konfrontiert, ihre bürgerfeindliche Täuschungsstrategie nur mit abnehmendem Erfolg verbergen zu können. Da der Anspruch auf Durchsetzung des auf dem Papier (noch) geltenden demokratischen Rechtsstaats mit der Dreifachkeule Volksverhetzung – Islamophobie – Rassismus bedroht wird, offenbaren die gewaltfixierten „Verantwortlichen“ den Zwang zur Psychoprojektion, der sie auf eine Fusion des Hitlerismus und Bolschewismus verpflichtet. Deren gemeinsames Angriffsziel, das mit dem (alt)völkischen Kampfbegriff des „Populismus“ daherkommt, besteht im ideologiefernen Volk, das neben dem Anspruch auf Mitsprache auf seiner naturrechtlich verankerten Existenz beharrt, sowie in denjenigen Intellektuellen, welche die zivilisierende Kulturform des Gemeinwohls vertreten, statt sich dem totalitären Pöbel zu beugen. Diese Konstellation, die den Mainstream der Gegenwart und dessen institutionelle Kader prägt, muß sich an ihrer Familienähnlichkeit mit Hitler und Stalin messen lassen, die mit den Massenmorden an den Juden und Kulaken tödlichen Rassismus gegen das Naturrecht – zumindest radikalen Anti-Populismus – übten und ihre Gegner als Volksverhetzer liquidierten. Beide Systeme hatten und haben weiterhin ihre nun in globaler Geldnormierung vereinten Betreiber, die ihr Wissen auf ideologische Propaganda und Diffamierung der Abweichler beschränken und weiterführende Bildung verbieten, weil sie ideologieschädliche Kenntnisse, vor allem der geschichtlichen Art vermittelt. Um so leichter versteht sich der Abwehrbegriff der Islamophobie, der unter anderem verhindert, daß Einblick ins islamische Selbstverständnis genommen wird. Dort sehen die Eliten ihre eigenen Massen längst als „Strom von Abschaum“ (Reuben Levy, Social Structure of Islam, 67 – Cambridge 1965), dessen aktuelle Generation sich in drastischer Steigerung nach Europa ergießt und auf die lückenlose Rundumversorgung der „Willkommenskultur“ trifft. Sie kann inzwischen eher als „Brutpflege“ erscheinen, je stärker die antikulturelle Pöbelherrschaft die Körperfunktion dem Denken vorzieht, die biologistische Umdeutung des Naturrechts diktiert und so den Kreis zur Reproduktion des zukünftigen Euro-Volks durch die Sexualideologie des Islam schließt.

3. Al-Ghazali und Europas Islam-Denker

Damit rückt der akademische Diskurs in den Blick, der seit dem 18. Jahrhundert im Verbund der Lebens-, Staats- und Subjektphilosophien die Grundlagen und Richtlinien für den Totalitarismus des 20. Jahrhunderts entwickelt. Hier ist daran zu erinnern, daß der „Diskurs“ (lat.: discursus = Hinundher- bzw. Auseinanderlaufen [von Aussagen]) – ein soziologischer Terminus für die Ideengeschichte ist, die im Westen spätestens mit Sokrates, Platon und Aristoteles beginnt und über die maßgebenden Köpfe der zweieinhalb Jahrtausende danach die Realgeschichte zwischen Orient und Okzident sowie das Kulturprofil Europas entscheidend geprägt hat. Im Islam konnte und durfte es trotz aller „diskursiver“ Versuche, angebliche Gemeinsamkeiten herbeizureden, die differenzierte, christlich geprägte Entfaltung der Altkultur vom Mittelalter über Renaissance, Reformation und Neuzeit in die Moderne nicht geben. Ansonsten hätten vergleichbare Strukturen der Wissenschaft und Technik sowie der vielen sozio-philosophischen Strömungen im Kielwasser des Liberalismus, Kapitalismus und Sozialismus als Nachfolger des Klerikalismus entstehen können, die in die geldnormierte „Pluralisierung“ der Moderne führten. Das war bekanntlich nicht der Fall, wobei „naturgemäß“ der Krieg als wichtigste unbestreitbare Gemeinsamkeit, welche die Entscheidung über Leben und Tod der Massenmenschen als oberstes Machtmittel den Eliten vorbehält, die euroislamische Fusion erzwingt. Der Djihad setzt seine historische Linie der Isolierung durch Vernichtung des Anderen unbeirrt fort und verringert die Diskrepanz zwischen beiden Kulturen, indem die Dekadenz der Moderne die antikulturellen Kräfte der Juden-, Christen- und Bürgerfeindschaft ermuntert und die kongeniale „Augenhöhe“ mit dem gleichgerichteten, d.h. wirtschafts-, bildungs- und moralschwachen Islam herstellt. Wurden die antikulturellen Aktivisten von den zunehmend toleranzgeschädigten Bürgern mit dem Vorwurf der Einfalls- und Ergebnislosigkeit ihrer „dialogischen“ Gebetsmühlen konfrontiert, flüchteten sie sich in den wahrheitswidrigen Vorwand, „keine Ansprechpartner“ im Islam zu haben. Während der sich dagegen in Gestalt der Muslimbruderschaft längst etabliert hatte, entlarvte sich die Fülle der Wortmünzen und Denkschablonen, die mit der Literaturproduktion und Seminartätigkeit des „Diskurses“ die öffentliche Meinung dressiert, als gigantischer Betrug. Der Mainstream präsentiert sich als Medium der so sterilen wie gefährlichen Geschwätzigkeit dilettantischer Akteure in den Institutionen, die mit der Privilegierung islamischer Interessen bei Unterdrückung alternativer Meinungen den Bürgerkrieg riskieren. Denn die Denkschwäche der Profiteure ist Teil der Machtdynamik, die sie mit Diffamierung und Bedrohung zwingt, das kritische Intelligenzniveau auszugrenzen, um die Verbreitung machtschädlichen Wissens in der Masse zu blockieren. Macht ist die übergeordnete Kraft, die mit kompatiblen Ideengebern und Täuschungskonzepten einhergeht, um ihre Geltungsdauer als Leitkultur zu maximieren. Hier ist das zentrale Thema der bestimmenden Köpfe im historischen Geistesgang die Schuld für das Böse in der Welt, die sie auf die Herde projizieren, wenn sie den Lenkprinzipien – Gott, Vorsehung, Fügung, Komplexität etc. – nicht so recht folgen will.

Demgemäß diametral wirkt die jesuanische Zeitenwende, die mit der Warnung vor dem „ersten Stein“ die Schuld den Eliten zuweist, sie universal meßbar macht und ihnen aufgibt, die Macht so auszuüben, daß sie den Menschen weniger als nützliche Funktion, sondern eher als singuläres Geschöpf bilden. Während sich solches als Sisyphus-Projekt erweist, dessen Aporie im Machtklerus besonders tragisch aufscheint, wird Christentum in der Nähe von Intelligenz und Mitleid, Ethik und Ironie erkennbar, die der „Natur“ der Antikultur zum überzeitlichen Kern der Provokation und Motor des Rassismus gerät. Die „Toleranz“ bietet hier ein ausnehmend erfolgreiches Gegenmittel, das den Euro-Bürgern und Restchristen suggeriert, ihre Existenz bzw. den Schwund derselben in dem Maße zu optimieren, in dem sie dem „Volk ohne Raum“ ihre Länder und Ressourcen zur Verfügung stellen und den Machtvertretern ein Dasein ohne soziale Verantwortung bescheren. Deren biotechnische Basis erscheint allerdings nicht nur der Kritik „parasitär“, sondern auch den Profiteuren selbst, die in diesem Punkt primär aus der französischen Philosophie kommen. Sie sehen ihren Erfolg freimütig in der Aussaugung der Altkultur (Michel Serres), in der Gilles Deleuze (gest. 1995) mit Nietzsche und gegen Hegel den Menschen als „nomadische Wunschmaschine“ erkennt, die im globalen Arbeits- und Konsumnetz, im parasitären „Rhizom“ anonymer Elitenherrschaft, ihre so automatisierte wie moralfreie Funktionsnische findet. Die Autoren beziehen ihre Leitlinien oft aus der deutschen Lebens- bzw. Todesphilosophie (Kant, Hegel, Schopenhauer, Nietzsche, Klages), speziell vom Seins- bzw. Nichtseins-Philosophen und Nazi-Verehrer Martin Heidegger. Er sorgte mit Exponenten wie Carl Schmitt dafür, daß der Nazi-Faschismus mit elitärer Pöbelsteuerung im Ausnahmezustand trotz (oder wegen) strikter Linkswendung der deutschen „Demokratie“ überleben konnte (Emmanuel Faye, Heidegger: The Introduction of Nazism into Philosophy, London 2009). An prominenter Stelle ist Michel Foucault (gest. 1984) zu nennen, der den Diskursbegriff selbst wiederbelebte und zur „Theorie“ der modernen Täuschungstechnik ausbaute, sowie vor allem auch die „Biomacht“ der Massenexistenz beschrieb. Sie besteht in naturhafter Dressierbarkeit und Sexualität, die der Geldnormierung der globalen Investorenorden „gelehrige Körper“ sowie mit Technik und Elektronik leistungsstarke „Körpermaschinen“ liefert (Maasen, Genealogie der Unmoral, 384 – Frankfurt 1998). Mithin entsteht hier die tatsächliche, oft beschworene, aber bewußt unerklärte Gemeinsamkeit der beiden Kulturen in Gestalt biopolitischer Harmonie, die den Schwund des Euro-Volks mit der epochalen Injektion des unaufhaltsamen, vegetativen Islamsystems auffüllt. Denn der komplette Immunschutz für die unbeugsame Zuordnung des weiblichen „Saatfelds“ (Koran) auf den von diversen Sexualtheologen propagierten, männlichen „Samenapparat“ sichert zuverlässig die biotechnische Fortsetzung der extremistischen Euro-Moderne (Raddatz, Allahs Schleier, 319, 327; Allahs Frauen, 74f. – München 2004, 2005). Dafür steht vor allem der Universal-Theologe und -Philosoph Al-Ghazali (gest. 1111), der wie kein anderer Theologie und Mystik, Sexualität und Macht zu einem esoterischen Passepartout verband. Dessen biopolitische Brutalästhetik wird nach fast einem Jahrtausend kompatibel mit der „modernen“ Körperideologie, die das herkömmliche Denken durch die funktionale Nutzung mechanischer Sinnesreize, u.a. kraft Konsum, künstlicher Intelligenz und – Toleranz ersetzt. Nach persönlichen Krisen erlangte Al-Ghazali ein hohes Abstraktionsniveau, das weil im Islam selten, ein zwar machtdienliches, aber eigendynamisches Sexualsystem entwickeln konnte, ohne nachhaltigen Argwohn der auf die Einheit Allahs fixierten Orthodoxie zu erregen. Seine Bio-Einheit von Saatfeld und Samenapparat, nebst Verbot der Liebe als „Wahnsinn“, sicherte dem Mann als Agent Allahs mit der emotionslosen Herrschaft über die Frau die umfassende Vereinnahmung von Nachkommen und Vermögen, die im überzeitlichen Djihad die logische Enteignung, Vergewaltigung und Beseitigung des Nichtislam einschließt.

Ghazali setzte das koranische Grundgesetz der Mannesmacht in den sexuellen Imperativ der Gemeinschaft um, in eine pragmatische Naturideologie extremer Geschlechterungleichheit, die im Zuge des sakralisierten Koitus ein von Denken und humanem Gefühl „gereinigtes“ Bio- Programm der maximierten Zeugung in Richtung globaler Einheitlichkeit ablaufen läßt. Darin kann folgerichtig nicht vorgesehen sein, „… daß die Kräfte vollständig brachgelegt werden, aus denen sie (die neuen Generationen) erwachsen – nein, seine (des Koran) Absicht ist lediglich, daß man sie für die Ziele der göttlichen Wahrheit einsetzen soll, soweit wie möglich, bis die Ziele allesamt wahr und recht sind und die Richtung einheitlich wird …“ (Mernissi, Geschlecht, Ideologie, Islam, 8 – München 1987). Klarer könnte die Anweisung zur uneingeschränkten Verfügung über die Frauen als politischen Faktor kaum sein, die sich denn auch in den Gehorsamsreflexen der Dialog-Aktivisten systemgerecht niederschlägt (Teil 1). Die Eigendynamik des islamischen Imperativs bedingt zudem die gleichermaßen despotische Verfügung der euro-islamischen Elitenallianz über die Rechte der Bürger mit Einschränkungen ihrer politsozialen, kulturellen, finanziellen und – biologischen Existenz, zu der es, wie die deutsche Regierung in selbstgefährdender Offenheit einräumt, „keine Alternative“ geben soll. Und nicht nur das: Zwar soll der Geschlechtstrieb beim männlichen Teil „die Ausstreuung des Samens“ und beim weiblichen „dessen Aufnahme ins Erdreich“ bewirken (ebd., 9), doch hört Allahs Wille hier nicht auf. „Die mit der Befriedigung verbundene Lust … soll nämlich auf die im Paradies verheißenen Wonnen hindeuten … Die irdischen Vergnügungen sind daher auch insofern von Bedeutung, als sie das Verlangen nach dem dauernden Genuß derselben im Paradiese wecken und so einen Ansporn für den Dienst an Allah bilden“ (ebd., 10). Hier macht sich nicht nur die primordiale Attraktivität der Selbstmord-Attentate, sondern auch Ghazalis prognostische Kraft geltend, die in der universalen Wirkung seines Systems liegt. Mit offenbar unwiderstehlicher Energie, die den links-rechten Extremismen keineswegs nachsteht, vereinnahmt der islamische Imperativ die Euro-Eliten, beschleunigt durch die kongeniale Denkarmut ihrer Kader in den

Institutionen, deren Primitivität einen mühelosen Lebenskomfort so lange garantiert, wie der „Kultur“-Dialog die zahlende Masse unter Toleranzdruck hält. Der deutsche Überphilosoph Immanuel Kant (gest. 1804), einer der meistzitierten Denker der Geistesgeschichte überhaupt, der als Meister der Zweideutigkeit in der Subjektphilosophie eine hocheffiziente Konzeption nachhaltiger Machtdienlichkeit liefert, verwies unmißverständlich auf die angestammte Rolle der Frau als Besitz des Mannes: „Es ist das Recht des Menschen, eine Person außer sich als das Seine zu haben“ (Duby / Perrot, Geschichte der Frauen 3, 364 – 5 Bde., Frankfurt 1998). Dieses „Recht“ soll einseitig mannbezogen und für die Frau überflüssig sein, weil sie für Kant in der Zivilisation der Aufklärung eine besondere Art von „Überlegenheit“ erlangt hat, nämlich sich der „Neigung des Mannes“, sie zu beherrschen, „zu bemeistern“. Somit nähert sie sich einem der Mohammedanerin ähnlichen Wesen zwischen Mensch und Sache an, das in der Ehe dem Gesetz des eingebauten Gehorsams zu folgen hat. Johann G. Fichte (gest. 1814) gab als Interpret Kants der Sachlage die passende Umschreibung: „Die Würde der Vernunft legt der Frau auf, zur Erfüllung ihrer selbst ein Mittel zu werden“ (ebd., 4, 69). In Kants „Kritik der reinen Vernunft“, präsentiert sich sein Zentralthema des „Dings an sich“ als Substanz der Welt der menschlichen Sinneswahrnehmung, dem „Bewußtsein überhaupt“ nur als Erscheinung bzw. Vorstellung in Raum und Zeit, die keine metaphysische Erkenntnis, sondern nur die Erfahrung zuläßt.

Davon bildet seine „Wahrnehmung“ der Frau eine unwissenschaftliche Ausnahme, die der Erfahrung zuwiderläuft, weil sie ebenso der Macht geschuldet ist wie sein Kategorischer Imperativ. Hier soll sich der Mensch bekanntlich von „selbstverschuldeter Unmündigkeit“ befreien, was indessen – zumindest dem Massensubjekt – nicht offensteht, weil es die dominante Elitenfunktion ist, deren vitales Interesse im Erhalt der Unmündigkeit liegt. Dem entspricht ebenso das Prinzip, nach dem der (Eliten-)Mensch so handeln soll, daß sein Verhalten zum Gesetz anderer werden kann, was den Kantischen Zirkel letztlich schließt. Aufgrund der Unerkennbarkeit der Ideen (Platon) hinter den Dingen soll das moderne Subjekt sich auf die Erfahrung beschränken, die wiederum von den Eliten durch die Produktion der Welt, derzeit im globalen Konstruktivismus, diktatorisch vorgegeben wird. Innerhalb dieses Makrorahmens spiegelt das Mann-Frau-Verhältnis die Asymmetrie zwischen Macht und Masse, denn wenn die Würde der Frau aus der unausweichlichen Funktion besteht, Mittel zum Zweck männlicher Herrschaft zu sein, sind Funktion und „Würde“ des Mannes bereits vorgeprägt, indem er Ursache dieser Asymmetrie und Gesetzgeber der Frau ist – eine wachsende Gemeinsamkeit zwischen Islam und Europa, die durch die Abschwächung der Frauenemanzipation in der Postmoderne zustande kam. Denn die Mischung aus Technik und Genderismus hat die Zeit eher zurückgedreht, indem die obskure Allianz von Feminismus, Homosexualität, Genforschung und Leihmutter die natürliche Gebärfähigkeit in der monogamen Ehe diffamierte und die Bedingungen schuf, nicht mehr „in diese Welt keine Kinder setzen“ zu wollen, sondern auch nicht zu können. So behielt Foucault mit seiner Einschätzung des „Sexualdispositivs“ als bestimmender Norm für die westliche Gesellschaft recht, denn Subjekt- und Lebens- bzw. Todesphilosophien setzen alles daran, die Individualität des Menschen zu normieren und die singuläre Fähigkeit der Frau, Leben zu geben, ideologisch, pharmazeutisch und gentechnisch, insgesamt antikulturell zu neutralisieren. Mithin erklärt sich der Respekt des Franzosen vor den zahllosen Aphorismen eines Friedrich Nietzsche (gest. 1900), die dem Diskurs des elitären Totalitarismus im 20. Jahrhundert ein wahres Füllhorn schlagkräftiger Zitate bescherten. Aus der Kombination von „Gott ist tot“ und dem „Willen zur Macht“ entstand Nietzsches Kernthese vom „Herrenmenschen“ als zukünftigem Führer, der sich indes dem „Hammerphilosophen“ zufolge in Sittenlosigkeit, Sucht und Gewalt verliert, weil seine „geistlose, antichristliche Intelligenz“ die Systemgrenze für die Macht des Menschen über den Menschen zieht. Gleichwohl soll niemand den schrankenlosen Neustart behindern, dessen Beschreibung in der Gegenwart eine frappierende Hellsicht beweist: „(So) ist die Entstehung von internationalen Geschlechtsverbänden möglich gemacht, welche sich die Aufgabe setzen, eine Herrenrasse heraufzuzüchten, die zukünftigen Herren der Erde … eine höhere Art Menschen, die sich dank ihrem Übergewicht von Wollen, Wissen, Reichtum und Einfluß des demokratischen Europa bedienen als ihres gefügigsten und beweglichsten Werkzeugs, um die Schicksale der Erde in die Hand zu bekommen“ (vgl. den Abschnitt zur Herren- und Sklavenmoral in Ottmann (Hrsg.), Nietzsche-Handbuch 253ff. – Stuttgart 2000).

Angesichts der Affinität Martin Heideggers zum Nationalsozialismus verwundert nicht, daß er „innigste Verwandtschaft“ mit Nietzsche verspürte und aus der Diskussion seiner Werke mit einer dunklen Sprache dessen Methode bezog, „nicht nur verstanden …, sondern ebenso gewiß auch nicht verstanden zu werden“. Diese handwerkliche Seite der – auch in der Kantischen „Unmündigkeit“ genutzten – Leerstellen-Strategie läßt einen machtgerechten Zug zur Täuschung erkennbar werden und setzt sich im philosophischen Grund bzw. Ungrund seines Denkens in einer mehr als eigentümlichen Sonderform der Metaphysik fort. Im „Brief über den Humanismus“ erscheint die Metaphysik als Epoche kulturüberspannender „Seinsvergessenheit“, die von Platon bis Nietzsche reichen und nun – möglichst unter seiner Ägide – in eine ebenso epochale Phase der alternativen Kulturevolution eintreten soll (Dirk Mende in: Heidegger-Handbuch, 247ff. – Stuttgart 2003). Wenn aber die Metaphysik des Abendlands, die nichts anderes als das Sein mit Gut und Böse zum Thema hatte und noch hat, dieses Sein dennoch „vergessen“ haben soll, muß es sich um eine andere Kategorie handeln. Die wird in der Tat in Heideggers Humanismus-Begriff erkennbar, dessen Altformen sich in der Geschichte, im Christentum, im Sozialismus etc. ausdrücken, aber ihm obsolet erscheinen, weil sie sich am Menschen orientieren. Die „richtige“ Metaphysik, die weniger durch Denken als durch Dichten zustande kommen soll und somit der Weltkonstruktion antikultureller Umkehrung Vorschub leistet, entsteht bei Heidegger durch das eigenartige Paradox metaphysischer Leerstellen, in denen sich das vergessene mit „erinnertem Sein“ auffüllt. Läßt man sich von des Seinsphilosophen abstrusem Wortgeklingel nicht irritieren, das vom „Seienden im Sein“, „Sein des Seienden, „Wahrheit des Seins“ und letztendlich auch vom „denkwürdig werdenden Sein“ fabuliert, klärt sich die „richtige“ Metaphysik als die anonyme Macht selbst auf (Mende). Sichtbar wird sie in deren Inhabern, den Nutzern des „denkwürdigen“ Seins, das allein durch jenes machtgerechte Denken zustande kommt, mit dem die Köpfe der Ideengeschichte die Herrscher der Zeiten von Platon bis Nietzsche versorgt haben. Dabei täuscht alles Raunen von der „Wahrheit“, „Lichtung“ oder auch „Entbergung“ des Seins nicht darüber hinweg, daß das hochtrabende „Sein des Seienden“ auf das banale Material der Arbeit schrumpft (ebd., 255), auf das „Humankapital“ des globalen Machtkomplexes, mit dem Nietzsches „Herrenrasse“ heute den antikulturellen Strukturwandel vorantreibt. Bezogen auf diesen Prozeß, lösen die Lebens- und Subjektphilosophien in Heideggers menschenfeindlichen Leerstellen das metaphysische Paradox auf, das im Euphemismus ihrer gegenteiligen Ziele besteht: im Sein zum Tode und im Zug des denkenden Subjekts zum „vorrangigen Objekt“ (Theodor Adorno) elitärer Manipulation. Dergestalt vorbereitet, kann unschwer einleuchten und Heideggers Erfolg erklären, daß angesichts der Gewaltgeschichte der beiden Kulturen der Islam in das „erinnerte“, also konstruktivistische Sein Europas einrückt und die Leerstelle der „richtigen“ Metaphysik besetzt, die auch die „richtige“ Erfahrung befiehlt: den „Frieden des Islam“. Damit entsteht als eine Art „Stein der Weisen“ die passende Retorte, in der die „anonyme Macht“ hinreichend Erleuchteter die ultimative Mischung der „Weltgesellschaft“ zubereitet, – mit dem Katalysator der euro-islamischen Fusion, die Gott und Allah, Mission und Djihad, Bibel und Koran synthetisiert (s.u.). Bei der enormen Bandbreite der Denker versteht sich von selbst, daß vorliegend einiges mehr zu sagen wäre, aber es aus Platzgründen zunächst wesentlich darauf ankommt, einige prägnante Schlaglichter zu werfen, die den Irrtum verhindern, den „Kulturdialog“ als bloßes Zeitgeistprodukt zu (miß)verstehen, sondern ihn als langfristigen, irreversibel verankerten Weltbildwandel zur Kenntnis zu nehmen, der Europas gewachsene Kultur ähnlich gewaltsam verändert wie die beiden Weltkriege. Sie waren die Folge von Industrialisierung und national-kolonialistischen Auswüchsen, während es in der Globalisierung um den Konflikt von Imperien geht, der sich bereits in den weltweiten Migrationsströmen und Verteilungskämpfen ankündigt.

4. Der Anspruch „christlicher“ Dekadenz

Den weitgehend entmachteten Kirchen bleibt im Rahmen grassierender Modernisierung und hausgemachter Selbstentchristlichung wenig mehr als zum NGOartigen Appendix der euro-islamischen Allianz zu werden. Die Selbstentchristlichung ist systemische Folge der Anpassung an die „herrschenden Verhältnisse“, deren klerikale Mitgestaltung seit dem Zweiten Vatikanum zunehmend von Islam dominiert wird und das trinitarische Christentum als „unbrauchbar“ für den interreligiösen Dialog erachtet, „weil nicht der erlebten und erlebbaren Evidenz der anderen Religionen entsprechend“ (Bernhardt [Hrsg.], Horizontüberschreitung, 35 – Gütersloh 1991). Erlebt und erlebbar war und ist der Islam freilich mit seiner in diesem Beitrag rekapitulierten Lebens- bzw. Todespraxis, die derzeit die Orientchristen in Irak und Syrien vertreibt bzw. bestialisch umbringt und die antikulturelle Christenfeindschaft in Europa drastisch anheizt. Hier macht sich die fatale bzw. letale Langzeitwirkung elitär diktierter Begriffe geltend, die mit der „Unbrauchbarkeit“ der Altkultur und der „Denkwürdigkeit“ der Antikultur die Weichenstellung in die laufende Radikalisierung verfestigt. Denn was weder brauchbar, noch denkwürdig ist, kommt solcher extremistischen Weltdeutung früher oder später auch nicht existenzwürdig vor.

Als vorläufiger „Höhepunkt“ der klerikalistischen Anpassung erscheint das relativ neue Verdikt des Vatikan, dem zufolge die über tausendjährigen, höchst kulturrelevanten Unterschiede zwischen den Grundlagen der christlichen Religion und islamischen Ideologie gelöscht werden sollen. Nach dem Willen römischer Führungskreise bilden Gott und Allah, Mission und Djihad, Bibel und Koran eine neue „Trinität“ wahrhaft interreligiöser Austauschbarkeit, die den Auftrag der Kirche um die Erfüllung des islamischen Geltungsanspruchs erweitert. Somit erscheint es als nächste Stufe der „chrislamischen“ Fusion kaum abwegig, der „ungläubig“ staunenden Glaubensherde den Austausch des „unbrauchbaren“ Christentums gegen den „denkwürdigen“ Brauch des Islam zu empfehlen. Dabei bleibt abzuwarten, ob sich diese umfassende Verhöhnung der Geschichte und ihrer christlichen (und islamischen) Opfer durchsetzt, wobei die riskante Tragik des Machtklerus zuweilen auch in Tragikomik abgleitet. Ein „christliches“ Führungsduo – der Münchner Kardinal Marx und der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm – trat bei einem Besuch des Tempelbergs gemäß „ökumenischer“ Dressur ohne Brustkreuz an, um wie es hieß „Zurückhaltung“ zu wahren. So mußte das kirchenfeindliche Magazin „Der Spiegel“ die „Geistlichen“ an ihre Wurzeln erinnern: „Es sind in der Geschichte des Christentums eine Menge Leute gestorben, weil sie genau das (die Verleugnung des Kreuzes – d. Verf.) abgelehnt haben“ (israelnetz.com). Wenn Kultur und Unkultur, Leben und Tod, Freund und Feind, Moral und Gier ununterscheidbar werden, hat die Dekadenz ihre Geltungsansprüche angemeldet. Wie vergleichbare Phasen der Vergangenheit geht sie derzeit mit einer ansteigenden Flut von Scharlatanen, Plagiatoren und als „Experten“ kostümierten Betrügern einher, die sich volksseitig die Diffamierung des „alten“ Wertesystems und elitenseitig die üppige Alimentierung der Antikultur zunutze machen. Als so karikatives wie (für die Teilnehmer) karitatives Beispiel für einträgliche Ignoranz und Eitelkeit bietet sich der erwähnte Ghassaniden-„Orden“ an, der seit einiger Zeit von sich reden macht und das Karussell endloser Preisverleihungen an antikulturelle Aktivisten um eine besonders exotische Facette bereichert. Angeregt von den proislamischen Vorgaben im Vatikan, sahen sich auch niedere Chargen offenbar zu kurz gekommener Laien ermuntert, mit Plänen zur „Versöhnung mit dem Islam“ und „Rettung der Christen im Orient“ aufzuwarten. Hier wird das interreligiöse Panoptikum um eine „ökumenische“ Gruppe vermeintlich religiös inspirierter Akteure – Prälaten, Professoren und Profiteure diverser Herkunft – erweitert, die sich etwas ganz Besonderes einfallen ließen. Sie sammeln sich in einer schillernden Triade, die nominell aus einem Orden (St. Michael), einer Stiftung (Prinz Gharios) und einer „Akademie der Wissenschaften“ besteht. In deren Zentrum steht „Prinz“ Gharios el-Chemor von Ghassan an-Nu’man VIII., ein brasilianischer Schauspieler (sic), der sich auf eine diffuse Adelsfamilie im Libanon als angebliche Nachfolgerin des Ghassaniden-„Königtums“ zurückführt (royalblog.org). Die fragwürdige Authentizität dieses Anspruchs gerät mit pompösen Wappen, Dokumenten und Initiationsritualen sowie mit illustren Sponsoren und Vertretern aus Universität, Kirche und Gesellschaft eher zum gehobenen Hütchenspiel. Denn die historischen Ghassaniden sind als Gewährsbasis für die „interreligiöse Versöhnung“ oder gar die „Rettung der Christen“ denkbar ungeeignet, wie sich gesicherten Ergebnissen der – vom Mainstream unterdrückten – Orientalistik entnehmen läßt. Die südarabischen Ghassaniden, die durch Konflikte nach Syrien und Palästina verdrängt wurden , wo sie das monophysitische Christentum annahmen, agierten als Schutztruppe für die Byzantiner gegen Razzien aus der arabischen Wüste. Gemäß dem „Prinzen“ Gharios und seinem Gefolge im selbsternannten „Hause Ghassan“ sollen sie in einem Königs- oder gar Kaisertum eine „Dynastie“ gebildet haben, die aber weder den Arabern, noch ihren Historikern wirklich geläufig war (vgl. Hitti, History of the Arabs, 78f. – London 1964).

Anders verhält es sich mit ihrer politreligiösen Position (Grunebaum in: Propyläen Weltgeschichte 5, 50f.). Die Monophysiten nehmen statt der Trinität mit Jesus als Mensch und Gott im Erlöser nur eine Natur an – der entscheidende Unterschied, der dem Eliteninteresse dient. Damit entsteht die historische Basis für eine Anpassung an den Islam, der den Gottmenschen gnostisch entrückt, und erleichtert den Umgang mit dem modernen Konflikt zwischen Theismus und Deismus, womit er an die euro-islamische Konvergenz anschließt, die das trinitarische Prinzip verbissen bekämpft. Wer sich unter diesen Umständen auf die Ghassaniden beruft, muß sich also ihrer wesentlichen Merkmale bewußt sein, wenn er/sie nicht als intellektueller Idiot (lat.: idiota = Stümper, Dilettant) im Sinne moderner Denk- und Ethikschwäche gelten will. Da in seiner Internet-Präsentation keine sachliche Differenzierung erfolgt, ist der obskurante „Orden“ als Baustein aus dem Steinbruch spätmoderner Dekadenz zu sehen, deren Akteure teilweise auch mit Gender-Kriterien kompatibel scheinen. Sie brauchen indes dringend begabtere Hochstapler, um im interkulturellen Gauklertum zu reüssieren, wenngleich der lukrative Kontrast des bombastischen Anspruchs zur opportunistischen Wirklichkeit der korrupte Stoff ist, aus dem die Unkultur kommt.

Dr. Hans-Peter Raddatz, Orientalist und Finanzanalytiker, ist Autor zahlreicher Bücher über die moderne Gesellschaft, die Funktionen der Globalisierung und den Dialog mit dem Islam.

(Teil 1 siehe Post vom 28. August 2016 auf diesem Blog)

Die Neue Ordnung ist eine seit 1946 erscheinende christliche Zeitschrift mit sechs Ausgaben pro Jahr. Chefredakteur ist der römisch-katholische Sozialethiker und Dominikaner Wolfgang Ockenfels und Herausgeber das Institut für Gesellschaftswissenschaften Walberberg, dessen Vorsitzender er ist.

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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