NIE WIEDER ! NACHRICHTEN EUROPÄISCHER BÜRGERINITIATIVEN Ausgabe 1 / 2017 („Der 13.“)

Römisch-Katholisch

33. Jg./ Nr. 1

13. Jänner 2017

Preis: 2,8 Euro (A); 2,8 Euro (D); sfr 4 (CH)

 

NIE WIEDER !

NACHRICHTEN EUROPÄISCHER BÜRGERINITIATIVEN

Ausgabe 1 / 2017

Eine Beilage des „13.“.

Journalist: Günter Annen Cestarostraße 2, D-69469 Weinheim

Tel. und Fax: 0049 (0) 6201-2909929/28 E-Mail: info@babycaust.de

 

Es geht um Macht, Immobilien und natürlich um Geld:

Dr. med. Friedrich Andreas Stapf hat in der CSU höchste Beschützer

Vor genau einem halben Jahr berichtete „Nie wieder!“ von einem aggressiven Angriff gegen den Lebensrechtler Günter Annen vor dem „Medicare Gesundheitszentrum“ in München Freiham. Mieter in der Immobilie ist der Abtreibungs-Arzt Friedrich Andreas Stapf. Dieser ist sauer auf Günter Annen, weil er immer wieder für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder demonstriert.

Urteil des EGMR

Böse auf Günter Annen sind seit 26. November 2015 auch alle anderen Abtreibungs-Ärzte des deutschsprachigen Raumes. An diesem Tag wurde nämlich ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) veröffentlicht. Demnach darf Günter Annen Flugblätter gegen Abtreibung vor Abtreibungskliniken verteilen und die Namen der AbtreibungsÄrzte auf der Internetseite http://www.babycaust.de veröffentlichen. Günter Annen ist Obmann-Stellvertreter der Christlichen Mitte (CM). Er ist Obmann der Christlich Sozialen Arbeitsgemeinschaft (CSA) in Waizenkirchen (Oberösterreich) und damit Nachfolger des Ende Juli 2011 verstorbenen legendären österreichischen „Pornojägers“ Martin Humer. Günter Annen verantwortet auch die Beilage „Nie wieder!“, die im ganzen deutschen Sprachraum und darüber hinaus erscheint. Der Angriff auf Günter Annen in München kam überraschend brutal und aggressiv. Stapf stürzte aus dem Gebäude und ging auf ihn los. Es gibt Zeugen, die den 20-minütigen Angriff des „Arztes“ filmten. Einer der Zeugen des Vorfalles rief die Polizei. Günter Annen zeigte das gewalttätige Vorgehen der Staatsanwaltschaft an. Er erhielt erst kürzlich Nachricht von der Bearbeitung der Anzeige. Politisch brisant wurde der Vorfall, weil sich herausstellte, dass ausgerechnet ein hoher Politiker der Christlich Sozialen Union (CSU) Vermieter der Räume für das Tötungsgeschäft in München ist: der hoch angesehene Dipl.-Ing. Hans Hammer, Schatzmeister seiner Partei! Der Spitzenpolitiker der CSU muß sich fragen lassen, wie er seine Geldinteressen mit seinen privaten Grundsätzen und den hohen moralischen Ansprüchen der CSU verbinden kann?

Der CSU-Sekretär

Sicher ist bisher jedenfalls: Ein Anruf in der Kanzlei des Münchener Anwalts Dr. Bela Kass ergab keine Aufhellung des Vorfalles. Dr. Kass sagte: „Keine Antwort“ und legte den Hörer auf. Die CSU-Geschäftsstelle in der Adamstrasse 2 in München liess wissen, dass das eine rein private Angelegenheit ihres Mitglieds Hammer sei. Angesprochen auf Spendengelder hieß es: „Kein Kommentar!“ Die vorläufig letzte Anfrage ging an den CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer. Dieser hatte sich erst in der Weihnachtsausgabe der „Oberösterreichischen Nachrichten“ als politisch-moralischer Überapostel aufgespielt. Er hatte dem oberösterreichischen FP-Obmann Manfred Haimbuchner unterstellt, er wolle sich bei der CSU anlehnen („anwanzen“).

Anfrage an Scheuer Herrn

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer wurde schriftlich die Frage gestellt: „Wie ist es möglich, dass sich der Schatzmeister der CSU München, Dipl.-Ing. Hans Hammer, an die CSU so anwanzt, dass diese Partei ihre christlichen Grundsätze vergisst und es zulässt, dass der Schatzmeister mit der Vermietung von Räumlichkeiten an einen Tötungsspezialisten für ungeborene Kinder Geschäfte macht?“

Keine Antwort. Schweigen im CSU-Wald.

f.e.

Impressum: Eigentümer (zu 100%) und Herausgeber von „Nie Wieder!“ ist die Christlich-Soziale-Arbeitsgemeinschaft (CSA) in 4730 Waizenkirchen, Feldweg 1, Österreich. Die vorliegende Ausgabe von „Nie Wieder“ ist eine Beilage der Monatspublikation „Der 13.“. Eine Vervielfältigung in welcher Form auch immer ist erwünscht.

Der 13.“ erscheint als Monatspublikation und bietet einen Überblick über das Geschehen in Kirche und Welt. Wenn Sie Probe-Exemplare bekommen möchten oder die Zeitung für 24 Euro im Jahr abonnieren möchten, schicken Sie eine E-Mail an office@der13.com.

Wir brauchen Ihre Mitarbeit! Informieren Sie uns über Veranstaltungen, schreiben Sie uns Leserbriefe, schicken Sie uns Zeitungsartikel, die die Kirche betreffen… Danke!

Tel.: +43 (0)7282/5797      Fax: +43 (0)7282/579713     Email: office@der13.com

Anschrift in Österreich: A-4115 Kleinzell 2

Anschrift in Deutschland:  94108 Wegscheid, Postfach 75

Die nächste Ausgabe der Zeitung „Der 13.“ wird voraussichtlich am 10. Februar 2017 gedruckt und in Österreich am 13. Februar ausgeliefert.

Übrigens: Exemplare des „13.“ liegen ab jetzt am Schriftenstand der Kapelle St. Athanasius in Hattersheim bei Frankfurt aus.

Ein Besuch lohnt sich jetzt also doppelt… 😉

Advertisements

Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
Dieser Beitrag wurde unter Empfehlung kath. Medien, Katholischer Glaube abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu NIE WIEDER ! NACHRICHTEN EUROPÄISCHER BÜRGERINITIATIVEN Ausgabe 1 / 2017 („Der 13.“)

  1. francomacorisano schreibt:

    Die CSU ist schon lange nicht mehr das, was sie einmal war!

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s