Biographie einer Priesterpersönlichkeit („Der 13.“)

Römisch-Katholisch

32. Jg./ Nr. 12 13. Dezember 2016

Preis: 2,8 Euro (A); 2,8 Euro (D); sfr 4 (CH)

 

Biographie einer Priesterpersönlichkeit

Das Priesterbild unserer Tage ist verzerrt: Skandalgeschichten – wahre, halbwahre und noch viel mehr unwahre – haben in den vergangenen Jahren den Priesterberuf in ein schiefes Licht gestellt. Mancherorts zu Recht, vielmehr noch zu Unrecht. Berechnet für den Zweck von Mobbing; ein wirksames Mittel, unliebsame Priester, die ihr Amt pflichtbewusst und kirchentreu ausüben, aus dem Verkehr zu ziehen. Dem Priester-Ideal wurde großer Schaden zugefügt. Doch deswegen muss das Priesterbild nicht neu erfunden und der Priesterberuf nicht neu definiert werden. Nur neu beleuchtet mit dem Licht der Wahrheit und der Klarheit. Ein (Rück-) Blick auf edle Priesterpersönlichkeiten tut not. Es gibt sie in der Gegenwart und gab sie in der Vergangenheit. Ein solcher Priester war der junge Spiritual Johann (Hans genannt) Amstalden (1921-1958) von Sarnen, in der Heimat des heiligen Niklaus von Flüe. Kurz war sein Wirken, nur knapp zwölf Jahre waren ihm vergönnt, aber äusserst segensreich.

Vorbildlich und modellhaft auch noch für die Priester heute und für alle, die den Priesterberuf anstreben. Über diesen Priester, der über den Tod hinaus immer noch viel Verehrung erfährt, erschien die Biographie von Bernhard Stephan Schneider.

Der Titel: Hans Amstalden (1921-1958) – Gelebte Barmherzigkeit (Paulus Verlag Freiburg (CH); 2016; 214 Seiten & 8 Bildseiten / VP Fr. 24.90).

Hans Amstalden ist wie ein „Brückenbauer“ zwischen dem beendeten „Jahr der Barmherzigkeit“ und den nachfolgenden „Bruder-Klausen-Jubiläum“ in der Schweiz. Von Kindheit an war seine persönliche Spiritualität durch die Persönlichkeit von Bruder Klaus geprägt. Er selber schrieb seine Heilung von schwerster Krankheit – kurz vor der Priesterweihe – der Fürsprache des, damals noch seligen, Niklaus von Flüe zu. Die heilige Gestalt von Bruder Klaus zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Lebensgeschichte von Spiritual Amstalden.

Der 13.“ erscheint als Monatspublikation und bietet einen Überblick über das Geschehen in Kirche und Welt. Wenn Sie Probe-Exemplare bekommen möchten oder die Zeitung für 24 Euro im Jahr abonnieren möchten, schicken Sie eine E-Mail an office@der13.com.

Tel.: +43 (0)7282/5797      Fax: +43 (0)7282/579713     Email: office@der13.com

Anschrift in Österreich: A-4115 Kleinzell 2

Anschrift in Deutschland:  94108 Wegscheid, Postfach 75

Die nächste Ausgabe der Zeitung „Der 13.“ wird voraussichtlich am 12. Jänner 2017 gedruckt und in Österreich noch am gleichen Tag ausgeliefert.

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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