Kinderkrippen sind nichts für Babys („Der 13.“)

Römisch-Katholisch

32. Jg./ Nr. 12 13. Dezember 2016

Preis: 2,8 Euro (A); 2,8 Euro (D); sfr 4 (CH)

 

Kinderkrippen sind nichts für Babys

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum Anspruch auf Schadensersatz bei nicht vorhandenem Kita-Platz werden die Kommunen vermutlich von einer Klagewelle überrollt werden, nachdem festgestellt wurde, dass es ein einklagbarer Schaden sei, wenn man seine kleinen Kinder nicht in staatliche Obhut zur Fremdbetreuung abliefern könne (Az. III ZR 278/15 u.a.). Anbetrachts der vielfältigen Nachteile für die Kindesentwicklung fördern viele Eltern ihre Kinder während der ersten drei Lebensjahre aber lieber in der eigenen Obhut.

Krippen sind belastend

Kinderkrippen sind nichts für Babys“, pointiert denn auch der bekannte Psychologe Prof. Steve Biddulph und stellt im Gegensatz zur familienpolitischen Marschrichtung fest: „Die Umgebung einer Krippe ist belastend für Babys und Kleinkinder“. „Sexuelle Bildung in der Kita“ führt der Caritas-Verband für das Erzbistum Berlin in seinen katholischen Kindertagesstätten ein. In einem sogenannten Konzeptbaustein zur „Sexuellen Bildung in der Kita“ wird vermittelt, dass Kinder sich schon in der Kita – als 3- bis 5-Jährige – „mit der Vielfalt von Geschlecht“ auseinandersetzen sollen. Entsprechend sollen in Kitas Doktorspiele ermöglicht werden: Mädchen und Jungen „streicheln und untersuchen einander nur so viel, wie es für sie selber und die anderen Kinder schön ist“, und „niemand steckt etwas in Körperöffnungen wie Po, Vagina, Penis…“ „Sexuelle Bildung“ werde als „selbstverständlicher Bestandteil pädagogischer Arbeit“ betrachtet. Da diese pädagogische Einflussnahme zunehmend auch in anderen länderspezifischen Programmen für Kitas und Schulen anzutreffen ist, erscheint es sinnvoll, sich die jeweiligen Erziehungskonzepte und -ziele vorlegen zu lassen.

Verantwortung für die Familie e.V.

http://www.vfa-ev.de

Der 13.“ erscheint als Monatspublikation und bietet einen Überblick über das Geschehen in Kirche und Welt. Wenn Sie Probe-Exemplare bekommen möchten oder die Zeitung für 24 Euro im Jahr abonnieren möchten, schicken Sie eine E-Mail an office@der13.com.

Tel.: +43 (0)7282/5797      Fax: +43 (0)7282/579713     Email: office@der13.com

Anschrift in Österreich: A-4115 Kleinzell 2

Anschrift in Deutschland:  94108 Wegscheid, Postfach 75

Die nächste Ausgabe der Zeitung „Der 13.“ wird voraussichtlich am 12. Jänner 2017 gedruckt und in Österreich noch am gleichen Tag ausgeliefert.

 

Wer sich ohne Scheuklappen einmal mit der aus kirchensteuermitteln wohldotierten Arbeit dieser – nicht umsonst im famosen „ZdK“ versammelten – Laienverbände wie Kolping, Caritas u.ä. beschäftigt, wird zum Ergebnis kommen, dass deren Verlautbarungen sich in der Regel weder mit dem katholischen Glauben im Allgemeinen noch mit der katholischen Morallehre im Besonderen vereinbaren lassen.

Klassische Wühlarbeit der „Fünften Kolonne“…

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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