Auf schwankendem Boden…

…steht man unversehens, wenn man einmal näher untersucht, was es mit den epochalen Veränderungen wohl auf sich haben könnte, die derzeit in Kirche und Gesellschaft vor sich gehen. Kritiker der fortschreitenden „Modernisierung“ der katholischen Kirche und der CDU beziehen sich ja meist auf eine „gute, alte Zeit“ als Vergleichsmaßstab, an welchem sie die heutigen Ereignisse messen. Auf Nachfrage werden dann zumeist die Pontifikate der Päpste Johannes-Paul II. und Benedikt XVI. genannt bzw. in der Partei die Amtszeit Helmut Kohls.

Je genauer man aber beim Niedergang der Kirche bzw. der Partei hinschaut (vgl. Kommentar zu „Frauen Union Meck-Pomm: Ehe-Begriff im Grundgesetz auf alle Partnerschaftsformen ausdehnen (http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/)“ vom 2. Dezember 2016), desto deutlicher wird, dass die Denkschablone der „guten, alten Zeit“ eher einer gezielt geschaffenen Fiktion gleicht als nachprüfbarer Realität.

Schauen wir zuerst auf die Kirche. Ab Papst Paul VI. haben sich seine Nachfolger zuallererst als nachkonziliare Päpste verstanden. Sie zitierten (beinahe ausschließlich) nur ihre nachkonziliaren Vorgänger und proklamierten die Konzilskonstitutionen des 2. Vaticanums:

„Das Zweite Vatikanische Konzil bleibt das grundlegende Ereignis im Leben der Kirche unserer Zeit. (…) Für mich ist das 2. Vaticanum … danach und besonders in den Jahren meines Pontifikates der feste Bezugspunkt für mein ganzes pastorales Tun gewesen…“

Papst Johannes-Paul II. (L’Osservatore Romanum, 1. Februar 1985, Seite 1)

Diese „gute alte Zeit“ wäre durch das aktuelle Pontifikat der Wirrnisse und Harlekinaden nur dann jäh unterbrochen worden, wenn nicht bereits in den wichtigsten Konzilskonstitutionen bereits der Sprengstoff versteckt gewesen wäre, welcher nun durch den Heiligen Vater lediglich gezündet wird. Wäre nämlich dies der Fall, dann wäre der aktuelle Amtsinhaber keineswegs der irrationale Störenfried, als welcher von vielen „Konzilskonservativen“ wahrgenommen wird, sondern im Gegenteil der logische Vollstrecker des 2. Vaticanums und seiner Vorgänger (unbenommen natürlich unterschiedlicher persönlicher Eigenheiten).

Sieht man sich die Konzilskonstitution über die heilige Liturgie „Sacrosanctum Concilium“ näher an, geht diese unbestreitbar von der regelhaft zu gebrauchenden lateinischen Kultsprache aus, in ihr ist weder etwas von der „Umgestaltung“ des Kirchenraums mit Volksaltar, herausgeworfener Kommunionbank etc. samt Mundkommunion und regelhaft in Landessprache gehaltenem Gottesdienst zu finden. Dies alles ist, wie bereits Kardinal Ratzinger 1998 klarstellte, „aus Geist und Buchstaben des Konzils keineswegs abzuleiten“ (Hitchcock, James: Kontinuität und Bruch in der Liturgie, in: Hauke, Manfred (Hrsg.) Papst Benedikt XVI. und die Liturgie, 2014, Seite 87). Soweit, so gut, aber: im „Staudamm“ der besagten Konzilskonstitution sind gezielt „Haarrisse“ angebracht worden: die Zulassung der Muttersprache in der Liturgie und die Aufwertung der Wortverkündigung in der Liturgie (SC 36); die Forderung nach Vereinfachung der Riten (SC 34); Zulassung der Kelchkommunion (SC 55); die klare Bevorzugung der Feier in Gemeinschaft vor der privaten Feier (SC 27); die Forderung nach einem Konzelebrationsritus (SC 57 und 58); die Wiederbelebung der Fürbitten (SC 53), die zu beachtende „volle und tätige Teilnahme“ des ganzen Volkes (SC 14), die Charakterisierung der Tätigkeit von Ministranten, Lektoren, Kirchenchöre als „liturgischen Dienst“ (SC 29) oder die Darbringung der unbefleckten Opfergabe der Christgläubigen „nicht nur durch die Hände des Priesters, sondern auch gemeinsam mit ihm“ (SC 48). Für mich kleide ich dies in das Bild eines Staudammes und sage mit dem brasilianischen Schriftsteller Paulo Coelho: „Lässt man nur den geringsten Haarriss zu, durch den das Wasser dann dringt, wird der Damm irgendwann brechen, und niemand wird die Gewalt der Wassermassen kontrollieren können“ (Quelle: http://natune.net/zitate/zitat/7970). Wurde auch noch in den 70ern und 80ern die Messe würdig gefeiert, da sich sowohl Priester als auch die überwiegende Mehrzahl der Gottesdienstbesuchter unwillkürlich an der überlieferten Messe orientierten – und damit für sich persönlich die Fiktion „es ist ja eigentlich großartig nichts Neues passiert“ schufen – , so wurden bereits damals von den Bischöfen „liturgische Experimente“ geduldet und die Jugend gezielt mit der „Gestaltungsmöglichkeiten“ eines Gottesdienstes gelockt. Die vorkonziliar geprägten „Alten“ starben, standen verbittert abseits oder gingen gleich zur FSSPX; die „neugeformten“ Pfarrer begannen, mit diesen (ins mittlere Alter vorrückenden) Jugendlichen als unermüdliche Laienspielschar nunmehr als sonntäglichen Regelfall „Liturgie zu gestalten“. Diese Weichen wurden vorsätzlich von der Hierarchie mit klarem inhaltlichem Bezug auf „das Konzil“ gestellt.

Schlag nach beim profiliertesten Vertreter der nachkonziliaren Liturgiereform in Deutschland, Emil J. Lengeling (1916 – 1986):

„Manches musste sicherlich in den Jahren vor dem Konzil und in den beiden ersten Konzilssessionen zurückhaltend, beinahe verklausuliert formuliert werden, wenn man die möglichst einmütige Zustimmung zum ganzen erhalten wollte. Dabei ist es in der Formulierung gelungen, Türen zu Entwicklungen offen zu halten, für die auch in der letzten Konzilssession sicherlich keine 2/3 Mehrheit erreichbar gewesen wäre“ (Lengeling, Liturgisches Jahrbuch, zit. nach Schüler, a.a.O., Bd.2, S. 1122).

Wer es ausführlicher möchte, findet mehr im Post „Traditionalistisch“, „konservativ“ oder nur einfach … katholisch? Von der Mühe des Begriffes (5) vom 26. April 2016. Nüchtern betrachtet hat der „konservative“ Papst Benedikt XVI. damals als Berater beim Konzil also tatkräftig mitgeholfen, die Türen erstmal behutsam zu öffnen, welche sein „progressiver“ Amtsnachfolger nun schwungvoll bis zu den Angeln aufreißt.

Wenn man auf die Entwicklung der CDU schaut, zeigen sich hierzu interessante Parallelen. Aktuell greift die Übernahme der sog. „Gender“-Familienkonzeption in CDU und CSU wie ein Buschfeuer um sich. In Hessen und Bayern „gendern“ unionsgeführte Regierungen, in anderen Bundesländern postulieren Gliederungen der Union dieses Gedankengut. Frau Merkel hat den Komplettumbau der Partei zur Grünen-Kopie de facto abgeschlossen (lesenswert: http://www.cicero.de/berliner-republik/die-cdu-immer-gruener).

Wenn man nicht den Ausbruch einer Art politischen BSE’s vermuten will, wird man getrost von einer gezielten Choreographie ausgehen können, die Union wird  gerade zusehends „top-down“ zum bloßen Modul eines einheitlich buntorientierten Parteienkartells umgekrempelt. Wie eben gezeigt, wäre aber die Vergangenheit nur dann die „gute, alte Zeit“, wenn nicht bereits dort – wie in der Kirche – der Samen gesät worden wäre, der heuer prächtig aufgeht. Die Rolle der zweideutig formulierten Texte des II. Vaticanums (deren codierte Begriffe Formelkompromisse ermöglichten, welche den dringend benötigten zeitlichen Aufschub für interne Umgestaltung lieferten) nimmt in diesem Kontext die konkrete, also für jeden sichtbare CDU-Politik jenseits der Parteitagslyrik ein. Hier zeigt sich, dass die CDU bereits in den 50er und 60er Jahren die Grundlagen der heute triumphierenden Gender-und Homosexualismus-Revolution in der „Großen Strafrechtsreform“ gelegt hatte. Schaut man sich mal konkret an, was damals im Einzelnen geändert wurde – Ehebruch (§ 172 StGB a F.), Unzucht zwischen Männern (§ 175 StGB a F.), Widernatürliche Unzucht (§ 175b StGB a F.), Kuppelei (§ 180 StGB a F.), Verführung Minderjähriger (§ 182 StGB a F.), Verbreitung unzüchtiger Schriften (§ 184 StGB a F.) und Kindstötung (§ 217 StGB a F.) – findet man quasi den Samen der heute in Blüte stehenden permissiven Gesellschaft, die jede Abnormalität akzeptiert und nahezu jede Perversion gutheißt. Nicht umsonst wurde die sog. „Pizza-Connection“ (vgl.https://de.wikipedia.org/wiki/Pizza-Connection_(Politik) ) aus CDU- und Grünen Politikern seit Mitte der 90er von der Parteiführung wohlwollend geduldet. Da diese umwälzenden Änderungen ja unter CDU-Ägide stattfanden, wurden sie auch nicht nach der sog. „geistig-moralischen Wende“ 1982 korrigiert…

Auch der Blick zur Europapolitik bietet keine anderen Erkenntnisse. Die meisten verstörten Kritiker des gegenwärtigen Geschehens werden mit Kardinal Brandmüller übereinstimmen, wenn dieser ausführt, Alcide de Gasperri, Robert Schumann und Konrad Adenauer hätten beim Wiederaufbau Europas nach dem 2. Weltkrieg auf eine christliche Grundlage gesetzt. „Ein Beginnen, dem die Kulturrevolution der 1968er Jahre und deren Konsequenzen ein Ende setzten“ (DT vom 3.12.16). Die klassische Sicht des traditionellen Wählers der Adenauer/Kohl-CDU: Bürgerliche Politik wollte das „Europa der Vaterländer“, aber die linken 68er-Revoluzzer haben Staat und EG (später: EU) gekapert. Betrachtet man sich aber beispielsweise die 1952 gegründete Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) einmal näher, fällt auf, dass sie mit ihrem sozialisierenden Politik-Ansatz, verbunden mit apparativen Strukturen, geradezu als Prototyp der immer weiter um sich greifenden heutigen EU-Bürokratie gelten kann. Bei der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft (EVG) von 1952 verhält es sich nicht anders, sie sollte eine europäische Armee schaffen und damit auch eine weitere westeuropäische Einigung fördern. Das Projekt scheiterte 1954, als es im französischen Parlament keine Mehrheit erhielt.

Nachdem die europäische Verschmelzung im militärischen und politischen Bereich  scheiterte, nahm man pragmatisch Kurs auf eine wirtschaftliche Verschmelzung:

Auf der Konferenz von Messina im Juni 1955 beschlossen die Außenminister der EGKS eine allgemeine wirtschaftliche Einigung der Volkswirtschaften, die Schaffung gemeinsamer supranationaler Institutionen, eine Sozialharmonisierung durch Verwirklichung allgemeiner Sozialstandards und eine Zusammenarbeit auf dem Nuklearsektor. Man beschloss auf der Konferenz von Messina die Einsetzung eines Regierungsausschusses unter Vorsitz von Paul-Henri Spaak („Spaak-Kommission“) zur Ausarbeitung der Grundlagen und Möglichkeiten des Gemeinsamen Marktes (Frage nach Einbeziehung verschiedener Wirtschaftssektoren). (https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Wirtschaftsgemeinschaft)

Das zielgerichtete Vorgehen macht weniger den Eindruck einer Organisation des „christlichen Abendlandes“ unabhängiger Vaterländer, sondern eher den eines pragmatischen und flexiblen Abarbeitens einer Agenda mit dem Ziel „Superstaat Europa“. Und der europäische Zug rollte weiter streng nach diesem Fahrplan: es folgte die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft mit „Gemeinsamen Markt“ und Zollunion, um dann zur EG und schließlich zur EU zu werden. Übrigens wurde dieser Entwicklungsprozess immer wärmstens begleitet von der selbsternannten „Europapartei“ CDU, die sich unter Helmut Kohl an Europa-Euphorie von niemandem überbieten lies. Man braucht keinen Blick in dubiose Verschwörungstheorien zu werfen, ein Klick bei Wikipedia reicht da schon:

Die CDU versteht sich selbst als „die“ Europapartei. Begründet wird dieser Anspruch mit der Europapolitik von Konrad Adenauer und nachfolgenden Kanzlern der Partei, sowie einer Tradition, die programmatisch auf einen europäischen Bundesstaat und auf die Vereinigung des christlichen Abendlandes abzielte. (m.w.Nw. https://de.wikipedia.org/wiki/Christlich_Demokratische_Union_Deutschlands#cite_note-29)

Klar und offen wurde die Idee eines Bundesstaates proklamiert, mit Deutschland als nachgeordnetem „Bundesland“, eine Vision, die nunmehr deutliche Konturen gewinnt: Verlust der Souveränität, Entscheidungen werden vom fernen Brüssel aus getroffen. Mit heißem Herzen und vollen Lungen pries man die einzelnen Transformationsschritte wie das direkt gewählte Europa-Parlament oder die European Currency Unit – von 1979 (!) bis 1998 Rechnungswährung des Europäischen Währungssystems und Vorläufer des „Euro“. Mit anderen Worten: bereits nach dem Krieg wurde – ob CDU- oder SPD-geführt – behutsam Schrittchen für Schrittchen der einheitliche Bundesstaat anvisiert, man setzte sehr überlegt einen Entwicklungsprozess in Gang, welcher – Rückschläge wie die EVG eingeschlossen – zwingend zum gegenwärtigen Zustand führen mußte. Wenn man ein direkt gewähltes Parlament hat, muß dieses logischerweise auch Kompetenzen bekommen. Wenn man mit dem „Ecu“ experimentiert, wird die reale Einheitswährung über kurz oder lang folgen. Kommt diese, wird der harmonisierte einheitliche Handelsraum auch kommen– und schlußendlich der europäischen Finanzminister. Die „normative Kraft des Faktischen“ (durch die tatsächliche Entwicklung wird ein Zustand geschaffen, den die Rechtsordnung schließlich anerkennt) wurde dabei immer von einlullenden, unklaren Phrasen begleitet, wie etwa „Vergemeinschaftung„, Projekt der europäischen Einigung“ sowie „verstärkte grenzüberschreitende Zusammenarbeit“ . Ein „die Freiheit“ (des Handels?) am Hindukusch verteidigendes Deutschland war unter Kanzler Kohl zwar nicht denkbar, allerdings nur, weil die (einige Zeit nachwirkende) Blockteilung der Welt dies (noch) unmöglich machte.

Demzufolge wird immer deutlicher, dass eventuell in Kirche und CDU mitnichten ein eruptiver Bruch mit dem Altgewohnten, Bisherigen, inszeniert von den Protagonisten Papst Franziskus und Kanzlerin Merkel, stattfindet, sondern es sich eher um eine von langer Hand angelegte, zielgerichtete und kontinuierliche Transformation handeln könnte, die bislang jedoch aus taktischen Gründen verdeckt ablief und daher von der Mehrzahl schlicht nicht realisiert wurde. Dann allerdings wäre die „gute, alte Zeit“ der Pontifikate der Päpste Johannes-Paul II. und Benedikt XVI. bzw. die Amtszeit Helmut Kohls lediglich die temporäre Durchgangsphase eines von langer Hand geplanten Umgestaltungsprozesses…

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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Eine Antwort zu Auf schwankendem Boden…

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