Widerstand gegen Gender-Lehrplan in Hessen weitet sich aus (http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de)

Mathias von GersdorffDieser Blog zeigt, zu welchem Irrsinn Grüne, Gender-Ideologen, Linkskatholiken usw. fähig sind.

Montag, 17. Oktober 2016

Widerstand gegen Gender-Lehrplan in Hessen weitet sich aus

 
Der Kampf gegen den „Lehrplan zur Sexualerziehung“ steht erst am Anfang

Immer mehr Gruppen melden Widerstand gegen den neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ für Hessens Schulen an. Wie hier schon mehrfach erläutert wurde, führt der neue Lehrplan die Gender-Ideologie in Hessens Schulen ein, und zwar verbindlich und fächerübergreifend für Kinder ab sechs Jahre! Federführend ist CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz.

Nun hat sich die „Katholische Elternschaft Deutschlands“ zu Wort gemeldet. Wie das Internetportal „Tichys Einblick“ informiert, richteten die katholischen Eltern ein Schreiben an den hessischen Kultusminister mit folgenden Fragen bzw. Bemerkungen zum Lehrplan:

„Eltern wird durch die Verbindlichkeit die Möglichkeit der Mitsprache genommen. Sie werden nur noch informiert. Warum kündigt das Kultusministerium die Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Eltern?

Woher kommt die These, Sexualerziehung könne, nur gelingen, wenn Lehrkräfte sich als Aufklärende begreifen, die den Auftrag haben, den Schülerinnen und Schülern das Thema Sexualität, sexuelle Selbstbestimmung und sexuelle Vielfalt (…) nahezubringen?‘

Warum ist nirgends etwas von Verantwortung für sich und andere zu lesen?

Warum sind die Worte ‚Liebe‘, ‚Schamgefühl‘, ‚Persönlichkeit‘ und ‚verantwortlich‘ aus den Zielen vom bisher geltenden Lehrplan nicht übernommen worden?

Wieso findet sich in diesem Lehrplan kein positives Wort für die menschliche Natur, wie sie kulturell, sozial, religiös und ethisch verantwortlich in vielfältigen Lebensweisen zu entdecken ist?”

Außerdem berichtet „Tichy Einblick“ über ein Schreiben des CDU-Mitglieds, einer stellvertretenden Vorsitzenden eines Frankfurter Ortsbeirats, Veronica Fabritius. „Sie wehrt sich dagegen, dass nach dem neuen Lehrplan schon 10- bis 12jährige beim schwulen oder transsexuellen ‚Coming-Out‘ unterstützt und von den Verbandsfunktionären der LBTS-Bewegung gefördert werden sollen. Sie will wissen, warum 13jährige Mädchen zur Abtreibung dadurch ermutigt werden sollen, und warum werdendes Leben als ‚Schwangerschafts-Gewebe‘ abgewertet wird. Und sie beginnt jene Fragen zu stellen, die Bouffier in Bedrängnis bringen könnten: ‚Wurde die Bildungshoheit geopfert, um sich den Grünen auf Bundesebene als Koalitionspartner zu empfehlen?‘

Bedauerlicherweise berichtet das Internetportal nicht über vielen weiteren Initiativen gegen den „Lehrplan zur Sexualerziehung“ von Kultusminister Lorz.

Darunter befinden sich vor allem die Petition derAktion „Kinder in Gefahr“ und die „Demo für Alle“, die am 30. Oktober 2016 inWiesbaden stattfinden wird.

Über diese beiden Initiativen haben die wichtigsten hessischen Medien berichtet, wie etwa der „Hessische Rundfunk“, die „Hessische Allgemeine Zeitung“, die „Mittelhessische Zeitung“, die „Frankfurter Neue Presse“, die „Frankfurter Rundschau“, das „Frankfurter Journal“, die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ u.a.

Doch der Widerstand gegen Lorz´ Gender-Lehrplan reicht noch weiter.

Im Büro der Aktion „Kinder in Gefahr“, die ich leite, gehen täglich Anrufe von Eltern, Lehrern und Gruppen ein, die den neuen Lehrplan ablehnen und ihn nicht akzeptieren können.

In etlichen Gemeinden wird für die oben genannte Petition geworben, und es werden Faltblätter verteilt, die auf die Demonstration am 30. Oktober in Wiesbaden aufmerksam machen.

 

Etliche CDU-Mitglieder haben sich protestierend an ihre Partei gewandt. Zwei Antworten von CDU-Generalsekretär Manfred Pentz wurden hier ausführlich besprochen (Brief 1) (Brief 2).

Auch in den sozialen Netzwerken breitet sich der Protest aus. Diese Seite gibt Empfehlungen für Protestbriefe: Widerstand zum Kindeswohl: LehrplanSexualerziehung Hessen.

Das allein reicht aber noch nicht. Vielmehr müssen wir uns auf einen lang anhaltenden Kampf einstellen, der wohl bis zur nächsten Landtagswahl im Jahr 2018 anhält.

 

Deshalb möchte ich Sie bitten, uns zu helfen:

Bitte beteiligen Sie sich an diesem Protest mit Ihrer Unterschrift und der Verbreitung unserer Petition an den Ministerpräsidenten Volker Bouffier:http://www.aktion-kig.de/kampagne/petition_hessen.html

Informationen zum Thema und zur Aktion selbst bieten wir laufend auch bei Facebook an. Bitte „liken“ Sie unsere Seite in diesem sozialen Netzwerk, damit sie größere Beachtung findet und mehr Menschen von diesem Skandal erfahren:https://www.facebook.com/aktionkig/?fref=ts

Für den 30. Oktober 2016 ist eine Demonstration in Wiesbaden angekündigt. Informationen finden Sie hier: http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2016/09/demo-fur-alle-gegen-gender-lehrplan-in.html

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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