Nationalwallfahrt: Auf nach Fulda (fsspx.de)

Nationalwallfahrt: Auf nach Fulda

31. August, 2016

Nationalwallfahrt des deutschen Distrikts der
Priesterbruderschaft St. Pius X. nach Fulda zur Erneuerung der Weihe Deutschlands an das Unbefleckte Herz Mariens
am 3. und 4. September 2016

Bereits zum 13. Mal veranstaltet die Priesterbruderschaft St. Pius X. am kommenden Samstag und Sonntag ihre jährliche Nationalwallfahrt des deutschen Distrikts nach Fulda, um die Weihe Deutschlands an das Unbefleckte Herz Mariens zu erneuern, die die deutschen Bischöfe 1954 zum ersten Mal vollzogen habe. Diese Landesweihe wurde in vielen Ländern im Anschluss an die kirchlich anerkannten Erscheinungen Mariens in Fatima 1917 durchgeführt, wo die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens als Mittel genannt wurde, um für die Welt den Frieden wieder zu erlangen und viele Seelen vor der Hölle zu retten. Was wäre heute wichtiger?

Mit der Wallfahrt will die Priesterbruderschaft St. Pius X. zum Ausdruck bringen, dass diese Weihe, für die auf dem Petersberg in Fulda ein Denkmal errichtet ist, für die Katholiken Deutschlands auch heute noch eine Bedeutung hat: Maria ist für das deutsche Volk auch heute noch ein Zufluchtsort in der vor allem geistlichen Not und Orientierungslosigkeit unserer Zeit.

Die Wallfahrt beginnt am Samstag mittag um 12.30 Uhr im Zentrum Fuldas vor dem Schloß mit einer Marienprozession durch die Stadt und Umgebung.
Gemeinsam wird man auch die hl. Pforte der Stadtpfarrkirche durchschreiten, um den Jubiläumsablass zu gewinnen.

Veranstaltungsort des zweitägigen Gebetstreffens ist der Festsaal der alten Orangerie im Schloßgarten (Hotel Maritim). Dort wird am Sa. abend um 18.30 Uhr ein erstes feierliches Hochamt im überlieferten lateinischen Ritus zelebriert. Die Nacht über halten die Mitglieder der Katholischen Jugendbewegung e.V. Gebetswache vor dem Altar, der in der Orangerie errichtet wird.

Am Sonntag früh beginnt um 8.00 Uhr das Tagesprogramm mit einem Vortrag des Distriktoberen, P. Firmin Udressy, zum diesjährigen Wallfahrtsthema „Die Entfaltung der Taufgnade durch die Ganzhingabe an Jesus durch Maria“, an den sich um 9.30 Uhr ein feierliches Pontifikalhochamt anschließt, das vom Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X., S.E. Weihbischof Bernard Fellay, zelebriert wird.

Krönender Abschluß ist das Gebet der Weihe, mit dem die Wallfahrer, die aus allen Teilen Deutschlands anreisen, ihr Vaterland aufs neue Maria übergeben. Es handelt sich um eine offene Veranstaltung für alle Christen, die das Anliegen der Wallfahrt mittragen möchten. Erwartet werden für die
Marienprozession ca. 600 Personen, für das Hochamt am Sonntag Vormittag 1000 Teilnehmer aus ganz Deutschland.

Weitere Informationen: www.deutschlandweihe.de

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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