Sachsen-Anhalt treibt Frühsexualisierung von Kindern voran (https://jungefreiheit.de)

Sachsen-Anhalt treibt Frühsexualisierung von Kindern voran

Broschüre: Sexualisierung von Kindern Foto: http://www.mj.sachsen-anhalt.deBroschüre: Sexualisierung von Kindern Foto: http://www.mj.sachsen-anhalt.de

MAGDEBURG. Die Landesregierung in Sachsen-Anhalt hat angekündigt, die Frühsexualisierung von drei- bis achtjährigen Kindern auszubauen. Dazu verteilte das Ministerium für Justiz und Gleichstellung landesweit 2.000 Broschüren an Grundschulen und Kindertagesstätten mit Buchempfehlungen. Ziel ist es, die Kinder mit Homo- und Transsexualität zu konfrontieren.

Hintergrund ist das „Aktionsprogramm für die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Transsexuellen und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTTI) in Sachsen-Anhalt“. Im kommenden Jahr sollen Kitas auch einen sogenannten Kita-Koffer nutzen können, der Bücher und Lehrmaterialien zum Thema enthalten soll, berichtet die Mitteldeutsche Zeitung.

CDU-Ministerin voll des Lobes

Empfohlen werden unter anderem Kinderbücher über Homosexualität („König und König“), angeblich veraltete Geschlechterrollen („Paul und die Puppen“) sowie Transsexualität („I Am Jazz“). Zudem wird ein Werk empfohlen, in dem eine Gesellschaft beschrieben wird, in der Homosexualität und gleichgeschlechtliche Partnerschaften der Normalfall sind.

Justizministerin Anne-Marie Keding (CDU) lobte die Broschüre. „Wir wollen gegen Gewalt und Diskriminierungen eintreten und Anliegen dieser Personengruppen als Querschnittsthemen etablieren“, sagte sie dem Blatt. (ho)

Ungeachtet wohlfeiler Wahlkampf-Phrasen und einlullender Beschwichtigungen ist das im Parteienkartell für Kirchgänger und andere Fußlahme des gesellschaftlichen Fortschritts zuständige Politikmodul „C“DU auch in Sachsen-Anhalt dabei, die Gesellschaft in Richtung „Schöne, neue Welt“ zu transformieren. Wie lange wird wohl dort – wie auch in Bayern, wo die „C“SU als das für Bayern zuständiges Politik-Modul die Bildungspolitik „gendert“, auf der Homoparade „CSD“ mit eigenem Wagen mitfährt und ein Bezirksvorstandsmitglied als Vermieter an der Tötung Ungeborener verdienen läßt – die konservative Wahlklientel vor der offenkundigen Realität die Augen schließen und weiterhin lieber das geträumte Wunschbild einer konservativen Gegenkraft auf diese Parteien projizieren?

 

 

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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