Rosenkranzkreuzzug 2016/2017

Auch ich schließe mich diesem Kreuzzug an, unsere stärkste Waffe in der Hand.

Was in unserer Zeit – auch und gerade im modernistisch besetzten Innenraum der Kirche selbst – als Altweibergemurmel verächtlich gemacht wird, scheint aber doch für so einige ziemlich „gefährlich“ zu sein – sonst könnte es ja allen egal sein. Ist es aber nicht, sondern wird gezielt bereits in der Jugend als „uncool“ gebrandmarkt.

Wie auch immer, ob in der „klassischen“ Form, ob als Barmherzigkeitsrosenkranz (dieser bei mir mittels Atemtechnik als „erfrischender“ Rosenkranz ;-)) oder als Rosenkranz zum Hl. Josef (freut sich bestimmt, wenn er auch mal angerufen wird, steht schon in der Krippe meist in der 2. Reihe): Das Rosenkranzgebet geht immer, ob jung, ob alt, ob gesund, ob krank, bettlägerig. Ob in der Warteschlange, an der Haltestelle, um Zug – ein Gesätzchen ist eigentlich immer möglich. Und wenn im „Kopfkino“ eh wieder nur Mist läuft, schalte ich sowieso lieber um auf den Rosenkranz…

100. Jahrestag der Erscheinung von Fatima

 

Rosenkranzkreuzzug 2016-2017

 

Bischof Bernard Fellay, der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., kündigt einen weiteren Rosenkranzkreuzzug als geistliche Vorbereitung für den 100. Jahrestag der Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Fatima an.

Dieser Kreuzzug beginnt am 15. August 2016 und endet am 22. August 2017.

Der Rosenkranzkreuzzug folgt dem Wunsch, den die Unbefleckte Jungfrau selbst angegeben hat:

(I) Jesus will in der Welt die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens etablieren. Deshalb sind alle Gläubigen dazu aufgerufen:

1. den Rosenkranz täglich zu rezitieren, allein oder in der Familie;

2. die Hingabe durch die Sühnekommunion an fünf aufeinander folgenden ersten Samstagen zu vervollkommnen; zudem die täglichen Opfer im Geiste der Wiedergutmachung für die Beleidigungen gegen Maria zu vervielfältigen;

3. die wundertätige Medaille zu tragen und sie weiter zu verbreiten;

4. ihre Häuser und Wohnungen dem Unbefleckten Herzen Mariens zu weihen.

Neben der Ausbreitung dieser Hingabe werden wir zusätzlich beten

(II) für den Triumph des Unbefleckten Herzens und

(III) für den Papst und alle Bischöfe der katholischen Welt, damit sie Russland dem schmerzhaften und Unbefleckten Herzen Mariens weihen.

Als besondere Intention werden wir zusätzlich für die Priesterbruderschaft St. Pius X. und alle ihre Mitglieder sowie für alle religiösen Gemeinschaften der Tradition (IV) die Bitte um den Schutz der allerseligsten Jungfrau Maria hinzufügen.

Das Ziel, das von Bischof Bernard Fellay gesetzt wurde, besteht in einem Strauß von 12 Millionen Rosenkränzen und 50 Millionen Opfern für Unsere Liebe Frau von Fatima.

Den Flyer mit der Liste zum Eintrag der gebeteten Rosenkränze und der Opfer können Sie hier herunterladen

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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