Abschied von liebgewonnenen Denkschablonen

Vor einiger Zeit ist das bloß instinktive Unbehagen über die Politik und das Personal meiner Partei, welches ich als „CDU-Verfall“ deutete, einem genauerem Überlegen gewichen. Dem deutlichen Auseinanderklaffen des inneren Bildes, welches ich von  „meiner“ Partei hatte und der Realität wollte ich nachgehen. Dieses innere Bild nenne ich – mangels passenderer, mir bekannter Ausdrücke – einstweilen „Denkschablone“, als Bezeichnung für meine Wertvorstellungen etc. habe ich „Bezugsrahmen“ gefunden.

Eine Denkschablone ist eigentlich ein nützliches Hilfsmittel. Da die Schablone ein ausgeschnittenes Muster zur Herstellung gleich-gestaltiger Dinge ist, könnte man Denkschablone als „gestanzte“ Muster definieren, welche – an Informationen gleichsam „angelegt“ – gleich-gestaltige Gedanken hervorbringen.

„Wir haben nicht nur eine bestimmte Auffassung von der Beschaffenheit aller uns umgebenden Dinge, sondern haben uns auch darauf festgelegt, daß diese Dinge tatsächlich so und nicht anders sind. Diese Denkschablonen sind bereits so verinnerlicht, daß wir uns erst im Gespräch mit Personen, die anderer Auffassung sind, ihrer Existenz bewußt werden“ (aus: SITTE, W. und H. WOHLSCHLÄGL, S. 508, Hrsg. (2001): Beiträge zur Didaktik des „Geographie und Wirtschaftskunde“-Unterrichts).

Gerade im politischen Diskurs sind Denkschablonen verbreitet. Vor allen Informationen über unübersichtliche Situationen werden durch Denkschablonen (allerdings in der Regel übermäßig) vereinfacht und damit vielfach für den individuellen Bezugsrahmen des Einzelnen überhaupt erst verwertbar. Bezugsrahmen dabei verstanden als „Realität, in der jemand lebt“, der Bezugsrahmen ist also die Bedeutung, den Sinn und den Wert, den jemand dem, was ihm von außen oder innen begegnet, zuordnet (gut lesbar aufbereitet: http://www.choehn.net/gloeckner/images/stories/Bezugsrahmen_2011.pdf).

In unseren Tagen relativiert sich die Validität (und damit die Bedeutung) von Informationen rapide, sie werden diffuser und unpräziser, die Umrisse vieler Standpunkte und Ansichten sind bereits vielfach nicht mehr genau zu erkennen. Mit der Verminderung der ursprünglichen Aussagekraft von Informationen vermindert sich natürlich ebenso der Nutzwert der jeweiligen Denkschablonen. Erhält das seit Kindheitstagen Bekannte allmählich unscharfe Konturen, beginnen bislang aussagekräftige Institutionen, sich nur noch verschwommen zu äußern, dann wird alles weniger selbsterklärend und immer mehr interpretierbar. Sprache wird gezielt manipuliert, Begriffe verlieren ihre klare Bedeutung. Die Fassaden der alten Gesellschaftsform bleiben noch einstweilen stehen, deren Inhalte werden jedoch bereits in eine andere Gesellschaftsform transformiert. Da ich fürchte, Grund genug zu bekommen, mich mit der Thematik weiter zu beschäftigen, habe ich vorsichtshalber „System-Transformation“ als neue Unterkategorie in „Politik“ eingestellt…

Weiter mit meinen noch sehr behelfsmäßigen Gedankengängen: Um meinen persönlichen Bezugsrahmen trotzdem aufrechterhalten zu können, werden Informationen redefiniert, also derart (um)gedeutet, dass sie in meinen eigenen Bezugsrahmen und seine Interpretation von Ich, Anderen und Welt passen. Ein für mich naheliegendes Beispiel: In der Vor-Merkel-Zeit war CDU-Politik relativ klar definiert: NATO, Westbindung, wohlwollende Haltung zur Kernenergie, Wehrpflicht, innere Sicherheit, soziale Marktwirtschaft und die ominöse „Politik auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes“. Die Denkschablonen lauteten: CDU-Politik heißt enges Bündnis mit den USA, Haushaltskonsolidierung, Arbeitsplatzschaffung und innere Sicherheit.

Was ist nun davon übriggeblieben? NATO und Westbindung sind vor der total veränderten Weltlage relativiert worden, aus der Kernenergie ist die „Mutti der Nation“ im Alleingang bei Nacht und Nebel gegen geltendes Recht ausgestiegen, die Wehrpflicht wurde wie nebenbei kurzerhand „ausgesetzt“. Bei „innere Sicherheit“ zählt anscheinend nicht die reale des Bürgers, sondern eine abstrakte, um Grundrechte missliebiger Zeitgenossen zu beschneiden. Aus der sozialen Marktwirtschaft des „Leben und leben lassen“ rheinischer Prägung wurde ein menschenverachtender Turbokapitalismus und aus der „Politik auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes“ der „humanitäre Imperativ“ der unkontrollierten Massenimigration (irgendwo her müssen die Massen zum Drücken der Löhne ja kommen, Harz IV hat seine Schuldigkeit getan…).

Das einzelne CDU-Mitglied muß nun seinen Bezugsrahmen redefinieren, es werden zahlreiche Ergänzungen erforderlich, will es weiterhin korrekt verstanden werden: Zur Flüchtlingspolitik meine ich folgendes… Ändert die Aussage (hier: CDU-Politik) fortwährend schleichend ihre Bedeutung, muß der Bezug auf sie – um valide zu bleiben – derart von Ergänzungen eingeschränkt werden, dass diese schließlich die ursprüngliche Aussage inhaltlich überlagern. Wenn dies der Fall ist, muss schlussendlich eine Neupositionierung ohne die ursprüngliche und nun weitgehend untaugliche Aussage vorgenommen werden. Dies ist der Punkt, sich die Frage zu stellen: Wenn ich erstmal ellenlang erklären muß, was ich als CDU-Mitglied inhaltlich mittrage und was nicht, ist dies vielleicht mittlerweile nicht mehr die richtige Partei für mich? Sollte ich also ob des „CDU-Verfalls“ austreten? Der nächste unheilschwangere Gedanke: Gibt es denn einen „Verfall“? Dies wäre so, wenn einmal eine „gute, alte Zeit“ als Maßstab existiert hätte.

Aber blieb ich nicht beim relativ bequemen (und vielleicht deshalb so verbreiteten?) „Merkel-Bashing“ stehen (so angebracht es sicherlich sein mag), sondern sah mir meine Denkschablone „Die gute CDU der Kohl-Ära“ einmal genau an. Mancher hält übrigens die AfD der Gegenwart für deren Reinkarnation. Diese Ansicht teile ich nicht und das Erwachen wird für viele sicherlich schmerzhaft werden, ist aber ein klar anderes Thema.

Die CDU der Kohl-Ära, in die ich 1983 mit 16 eingetreten bin, hat auf den ersten Blick wenig Ähnlichkeit mit der jetzigen “Merkel-CDU“. Lasse ich den goldenen Schimmer der Jugendzeit und liebgewordene Erinnerungen an politische Weggefährten und „Redeschlachten“ im Stadtparlament meiner Heimatstadt einmal beiseite, komme ich nicht um die Frage herum, ob nicht die Grundlagen unserer heutigen Misere schon in den 70ern und 80ern gelegt wurden. Die maßlose Europa-Euphorie („CDU – die Europapartei!“), in der Helmut Kohl Deutschland de facto im Alleingang unbedingt in einer EG (später: EU) als nachgeordnetes „Bundesland“ aufgehen sehen wollte. Führte dies nicht direkt zur jetzigen Brüsseler Eurokratie? Wo waren damals wie heute derartige Europaphantasten, die unbedingt den „Bundesstaat Europa“ wollten? In Paris? In London? Wohl eher nicht… Die parteioffizielle überschwängliche Begeisterung für ein direkt gewähltes Europa-Parlament – ist es nicht logisch, dass dies auch etwas entscheiden können muß? Natürlich nur „aus Respekt vor dem Wähler“ ;-). Das direkt gewählte Europa-Parlament ist ein „legitimes Kind“ der damaligen „Bundesstaat statt Staatenbund“-Politik. Ebenso wie die europäische Einheitswährung… Haften wir nicht deshalb für das Finanzverhalten anderer Völker? Ist das sich fettfleckartig in Deutschland als „Superrechtsebene“ ausbreitende EU-Recht nicht ebenso die logische Folge der Politik von Helmut Kohl? Und Konrad Adenauer, der Gründungsvater der CDU? Wollte der nicht sogar europäische Streitkräfte (siehe „Europäische Verteidigungsgemeinschaft“), was 1954 lediglich an Paris scheiterte, denn die CDU brüllte mit vollen Lungen ihr „JA!“…

Ich denke nicht, dass die Mehrheit der CDU-Wähler wollte, dass ihr Vaterland als nicht-souveräne Verwaltungseinheit in einem europäischen Superstaat aufgeht und die D-Mark abgeschafft wird. Gleichwohl unterstützte sie mit ihrer Stimmabgabe für die CDU einen Entwicklungsprozess, der zwingend dort enden muss. Unliebsamen Schlussfolgerungen wurde damals mit codierten Begriffen („Projekt der europäischen Einigung“ sowie „verstärkte grenzüberschreitende Zusammenarbeit„)  vorgebeugt (Preisfrage: Wer hat diese benutzt und warum?). Mit der Folge, dass die damaligen CDU-Wähler diese redefiniert und erfolgreich in ihren Bezugsrahmen integriert hatten („Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird“,Zusammenarbeit ist besser als Kriege führen„, „Einheitsbrei wäre mit den Franzosen eh‘ nicht zu machen“ etc.)

Im Bezugsrahmen des einzelnen war die Denkschablone „CDU = Volkspartei der Mitte = Europapartei = konservative Partei“ erfolgreich verankert, obgleich doch die Realität erkennbar anders aussah.

Nicht anders sah es gesellschaftspolitisch aus: die vielbeschworene „Politik auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes“ hinderte keineswegs die Streichung folgender Strafrechtstatbestände unter CDU-Kanzler Kiesinger:

Ehebruch (§ 172 a. F.)

Unzucht zwischen Männern (§ 175 a. F.)

Widernatürliche Unzucht (§ 175b a. F.)

Kuppelei (§ 180 a. F.)

Verführung Minderjähriger (§ 182 a. F.)

Verbreitung unzüchtiger Schriften (§ 184 a. F.)

Kindstötung (§ 217 a. F.)

Dass man in der „Großen Koalition“ halt (leider, leider!) auf die SPD Rücksicht nehmen mußte, wurde von der CDU-Wählerschaft „redefiniert“ im Bezugsrahmen gespeichert, die Denkschablone „CDU = christliche Partei“ blieb unversehrt. Gleiches galt dann auch ab 1983 unter dem zugkräftigen Marketing-Label „Geistig-moralischen Wende“. Jetzt ging das „natürlich“(?) auch wieder nicht, da nun auf die F.D.P. – na? Genau, „Rücksicht genommen“ werden mußte. Die Denkschablone im Bezugsrahmen der konservativen Wählerschaft hat auch dies wieder schadlos überdauert.

Schaut man sich so diese Denkschablonen näher an, wird man sich der Erkenntnis nicht verschließen können, dass die CDU-Politik damals zwar noch nicht so pointiert wie die heute von Frau Merkel war, im Kern aber ebenso unheilsträchtig (nicht: unheilsvoll). Von einem Verfall kann m.E. daher objektiv keine Rede sein. Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen samt Bevölkerungsstruktur waren damals eben auch noch andere. Vielleicht kann man aber auch bei der derzeitig mehrheitlich (noch) deutsch sprechenden Wohnbevölkerung mit unterdurchschnittlichem PISA-Niveau auf Codierung weitgehend verzichten…

Es wird also Zeit, den von interessierter Seite vor-gestanzten Denkschablonen Adieu zu sagen.

Dazu gehört für mich auch die „christliche Prägung des deutschen Volkes„. Ohne ideologische Scheuklappen betrachtet, existiert ein deutsches Volk – beispielsweise – mit gemeinsamer Geschichte und Erlebnissen im Generationengedächtnis, Sprache und gemeinsamer Kultur (natürlich mit regionaler Ausdifferenzierung) real höchstens noch fragmentarisch. Da brauchen wir keine arabische Invasion. Ein lebendiges, organisches Volkstum ist Fehlanzeige. Sind daran die Ausländer/Gastarbeiter/Fremdstämmigen schuld? Ich denke nicht. Das Volkstum wäre in Deutschland verdunstet und versiegt – auch wenn kein einziger Nichtdeutscher hier leben würde. Grund dafür ist das hierzulande vorherrschende – weil seit Jahrzehnten medial und schulisch implantierte – Ideal der hedonistischen Egomanie mit dem ausschließlichen Ziel der eigenen Triebbefriedigung. Was legal der Triebbefriedigung dienen darf, wird gerade erfolgreich ausgelotet. Personen des gleichen Geschlechts? Erledigt. Die eigenen Geschwister und Eltern? Ist in Arbeit. Kinder? Später – ist jetzt grad ungünstig… Leichen? Schau mer mal…

Fakt ist: Deutschland hat so seit den 60ern nicht nur seine zukünftigen Generationen, sondern gleich seine eigene Zukunft „verhütet“ (und abgetrieben). Ein deutscher Volkskörper existiert nicht mehr – man mag es beweinen oder bejubeln, Tatsache ist es jedenfalls. Wir haben derzeit eine (noch) größtenteils deutsch sprechende Wohnbevölkerung, mehr nicht. Ironie der Geschichte: „Multikulti“ ist schon bereits deshalb Illusion, weil es dafür an der deutschen Kulturkomponente mangeln würde. Es sei denn, man subsumiert „DSDS“, „GNTM“ oder wie die Vierbuchstabenformate alle heißen mögen, unter „Kultur“. Obgleich dem niemand widersprechen kann, der sich einfach die Fakten besieht, ist das „Deutsche Volk“ gleichwohl allgemeine Denkschablone. Und was die „christliche Prägung“ angeht, darüber kann sich doch eigentlich jeder im Alltag und in den Medien seine Sicht der Dinge bilden…

Gleiches gilt für die derzeit so auffällig beschworene Denkschablone „christliches Abendland“. Ein solches muß nicht vor „Geflüchteten“ respektive „muslimischen Invasoren“ (bitte den individuell bevorzugten Kampfbegriff hier einsetzten 😉 ) gerettet werden, da diese Denkschablone eh‘ nur noch pure Fiktion darstellt. Spätestens seit der Vertreibung des sel. Kaisers Karl von Österreich – denn er allein hätte das Amt, die Reife und die notwendige Statur gehabt, diesen Begriff mit Inhalt zu füllen. Realität hingegen ist ein religionsfeindlicher, bürokratischer Superstaat „EU“, dessen gestaltende Kräfte versuchen, Glaube und Heimatverbundenheit in den finalen Würgegriff zu nehmen. Unbeschadet dieser unschwer feststellbaren Realität denkt die übergroße Mehrheit immer noch Europa schablonenhaft als „christliches Abendland“, „Freier Westen“ oder „Wertegemeinschaft“. Letztere hat ihren Platz jedoch höchstens in ebenso gefälligen wie folgenlosen Sonntagsreden, der Begriff Europäische Wirtschaftsgemeinschaft wurde hingegen offizielle Bezeichnung…

Soweit also meine ersten ungelenken Überlegungen in Sachen Transformation und Denkschablonen. Bislang denke ich, dass ich mit diesen Begriffen leidlich arbeiten kann. Falls ich jetzt nicht schon wieder schablonenhaft denke…     😉

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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Eine Antwort zu Abschied von liebgewonnenen Denkschablonen

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