„Das war Hass-Propaganda!“ (die-tagespost.de)

„Das war Hass-Propaganda!“

Er gehört zu den profundesten Medienexperten unserer Zeit, der sich immer wieder auch zu gesellschaftspolitischen und religiösen Themen äußert: Der an der TU Berlin lehrende

Medienwissenschaftler Norbert Bolz. Ein Gespräch mit ihm über den Islam und eine tolle Mischung aus Bergpredigt und Machiavelli Von Stefan Meetschen

Blickt mit Sorge auf die politische und religiöse Zukunft Europas: Professor Norbert Bolz. Foto: Kathrin Harms

 

Herr Professor Bolz, Sie beschweren sich seit einigen Jahren über die Politische Korrektheit, die auch in den deutschen Massenmedien herrsche. Sie geben häufig TV-, Radio- und Zeitungs-Interviews. Fühlen Sie sich trotzdem als Opfer eines öffentlichen Rede- und Denkverbots?

Nein, das liegt allerdings am Privileg des Alters. Ich weiß nicht, wie ich meine Situation einschätzen würde, wenn ich nicht 63, sondern 33 Jahre alt wäre. Ich beneide meine jüngeren Kollegen nicht, die tagtäglich ein kleines Opfer am Altar der Political Correctness bringen müssen, um ihre Karriere nicht zu gefährden. Mich kann man nicht mehr rauswerfen und man traut sich auch nicht, Sanktionen zu verhängen. Deshalb kann ich freier leben. Wissend, dass ich nicht der einzige bin, der so denkt.

Was für Rede- und Denkverbote sind Ihnen denn bei der Berichterstattung zur Flüchtlingskrise aufgefallen? Merkel-Kritiker wie Peter Sloterdijk, Henryk M. Broder oder Horst Seehofer konnten ihre Meinung doch frei äußern, oder?

Selbstverständlich, auch Thilo Sarrazin kann frei reden und sogar einen Bestseller schreiben. Das ist allerdings genau die trügerische Rhetorik der PC, die nämlich sagt, es gäbe gar nicht diese Zensur, es gäbe gar nicht diese Sprachpolitik und der Beweis sei, dass es Leute gäbe, die dagegen auftreten dürfen. Doch man muss sich genau deren Schicksal angucken. Bei Sarrazin ist es eindeutig: Er ist ein Paria! Es ist nicht so, dass er seine Meinung sagen darf und man über diese Meinung diskutiert. Mit dem, was er sagt, schließt er sich aus der Gemeinschaft der wahren Menschen aus. Selbst jemand wie Sloterdijk, der nahezu immun ist aufgrund seiner Berühmtheit, rückt jetzt doch immer mehr in die Nähe derer, die als nicht mehr akzeptable Personen des öffentlichen Lebens betrachtet werden. Man kommt also sehr schnell in die Position des Parias. So etwas wie freie Meinungsäußerung kann ich dabei nicht erkennen. Wer dieses Phänomen beobachtet, zieht daraus seine Konsequenzen und denkt sich: hey, da halte ich lieber mal den Mund. Das kann mich meine Karriere und meine intellektuelle, öffentliche Existenz kosten. Insofern benutzt die PC ein Scheinargument.

Glauben Sie nicht, dass die Vorfälle in Köln während der Silvesternacht zu einer Zäsur geführt haben? Informieren die Medien jetzt mehr, als dass sie gleich Kommentar und Nachrichten mischen?

Ich kann das nur hoffen, doch es spricht wenig dafür. Natürlich muss man bei den Medien differenzieren. Nicht alles läuft unisono ab. Es gibt auch Gegenstimmen. Die FAZ hat immer schon andere Ansichten zu Wort kommen lassen. Es gibt nicht nur den Spiegel, sondern auch Focus. Aber gerade da, wo es massenwirksam wird, beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen etwa, nehme ich doch mehr denn je einen penetrant volkspädagogischen Tonfall wahr. Es ist erst ein paar Tage her, dass in der „Tagesschau“ als Aufmacher die sogenannte Meldung kam, man habe jetzt auch statistisch festgestellt, dass es in Deutschland drei Religionen gäbe. Nämlich neben dem Christentum und dem Judentum den Islam. Dass der Islam ein Teil von Deutschland sei, wurde wie eine Tatsachenbehauptung verkündet. Das als ein Beispiel dafür, wie man hierzulande unter dem Deckmantel der „Information“ belehrt wird. Was vielen Journalisten bei der Kölner Geschichte in die Knochen gefahren ist, ist vor allem, dass sie aufgedeckt wurde und sie sich plötzlich selbst einmal auf der Anklagebank befanden. Ich sehe aber nicht, dass das zu einem Umdenken geführt hätte.

Bestärkt die Berichterstattung über die AfD Ihre Zweifel? Die Bundeskanzlerin warnt davor, diese Partei nicht zu verteufeln …

Das tut sie allerdings reichlich spät. Man hat den Begriff des Rechtsradikalismus viele Jahre mit Blick auf Frankreich und Österreich hindurch präpariert und konnte dann mit einem gut austrainierten Begriff auf die AfD losgehen, sodass man in Deutschland sofort die Assoziationskette hat: Rechtspopulismus also rechtsextrem also Nazis. Jeder, der das ähnlich sieht, läuft Gefahr, in dieselbe Ecke gestellt zu werden. Das war Hass-Propaganda! Momentan sehe ich aber, dass die Medien in die Knie gehen, schlicht vor der großen Zahl der Wähler. Wenn es um 15 Prozent oder in manchen Bundesländern sogar 20 Prozent geht, dann kann man nicht mehr so ohne weiteres sagen, dass diese Leute alle Faschisten seien. Das könnte dazu führen, dass sich der Ton etwas mäßigt. Im Moment ist er aber immer noch extrem scharf.

Sie waren bei dem jüdischen Religionswissenschaftler Jacob Taubes wissenschaftlicher Assistent und haben die Religion einmal als „Schatzkammer des Sinns“ bezeichnet. Finden Sie es in Ordnung, wenn sich eine Partei wie die AfD so vehement gegen den Islam und damit auch gegen Menschen ausspricht, die in Deutschland leben, auch wenn sie andere religiöse Wurzeln haben als die Mehrheit?

Wenn Sie mich nach Ordnung fragen, muss man unterscheiden, ob das meine Meinung ist oder ob ich es in Ordnung finde, dass diese Meinung vertreten wird. Es ist nicht meine Meinung. Ich habe eine viel differenziertere Auffassung in der Frage. Aber ich finde es richtig, dass diese Meinung vertreten werden darf, weil die Gegenmeinung mehr oder weniger regierungsoffiziell geworden ist. Spätestens seit dem berühmten Satz von Christian Wulff, dass der Islam zu Deutschland gehöre, der damals immerhin auch innerhalb der CDU noch negiert wurde. Angesichts dessen finde ich es gut, dass diese Meinung geäußert werden kann. Das könnte eine Diskussion in Gang setzen, die bislang nur in privaten Räumen geführt wird. Nämlich: ob man den Islam wirklich mit anderen Religionen vergleichen kann.

Was unterscheidet ihn?

Der Islam ist im Unterschied zum Christentum eine Religion vor der Aufklärung. Es hat dort keine Aufklärung stattgefunden. Es gibt keine klare Trennung von Religion und Politik. Es gibt auch keine autoritative Interpretationsstelle wie im Christentum, keinen Paulus, Luther oder Papst. Die schlimme Folge davon ist, dass man alles und jedes mit dem Islam assoziieren darf. Solange man das nicht thematisiert, bleibt das Thema Islam virulent.

Wie erklären Sie es sich, dass prominente Vertreter der Kirche trotz dieser Defizite nicht nur den Dialog mit dem Islam wünschen, sondern diese Religion auch für kompatibel mit den westlichen Demokratiemodellen halten?

Wie gesagt: Man kann dieser Meinung verfallen. Aber es fehlt die verbindliche islamische Autorität. Was uns in den Medien begegnet ist der Seminar-Islam: hochgebildete, zivilisierte, intelligente Menschen, die auf irgendwelchen Lehrstühlen sitzen und davon erzählen, dass der Islam eine Religion des Friedens und der Verständigung sei. Und dass man ihn deshalb wie die anderen monotheistischen Religionen behandeln müsse. Es gibt aber auch Autoritäten, die sehr anschaulich aus dem Islam die Nötigung zum Heiligen Krieg ableiten. Ebenso wie die Verteidigung des Islam sogar mithilfe der Lüge. Das macht die Auseinandersetzung extrem schwierig. Mir fällt es in der Tat allerdings auch auf, dass Vertreter der kirchlichen Führungsetage sich offenbar immer öfter als Politiker verstehen oder als verkappte Politiker auftreten und zu ähnlichen Schlüssen wie Herr Wulff oder Frau Merkel kommen. Ich kann solche Aussagen verstehen als Aussagen von religiösen Autoritäten an die Gläubigen. Ich fürchte aber, dass solche Aussagen schnell als politische Anweisungen interpretiert werden oder sogar festlegen, was christliche Politik ist. Das ist dann problematisch.

Bei „Twitter“ haben Sie selbst sich kürzlich mit dem Begriff der Nächstenliebe auseinandergesetzt. Ich zitiere: „Die Willkommenskultur ersetzt die schwierige Nächstenliebe durch die bequeme Fernstenliebe“ oder „Willkommenskultur: Wenn die Nächstenliebe unbegrenzt wird, untergräbt sie ihre eigenen Bedingungen“. Warum sind Sie so skeptisch gegenüber der Nächstenliebe?

Ich bin nicht skeptisch gegenüber der Nächstenliebe. Im Gegenteil. Ich bin skeptisch gegenüber der Fernstenliebe. Und diese Willkommenskultur ist für mich der Inbegriff eines arroganten Humanitarismus, der gerade das, was die Nächstenliebe fordert, mit einer großartigen Gebärde negiert. Das ist ein Allumfassen aller Erniedrigten und Beleidigten der Welt, aus der keine politische Vernunft spricht. Um die Nächstenliebe zu verstehen, ist es extrem wichtig, einzusehen, dass man mit der Bergpredigt keine Politik machen kann. Das macht ja gerade die Größe eines christlichen Politikers aus, so es denn einen solchen noch gibt, zu begreifen, dass man beides im Auge behalten muss, ohne das eine mit dem anderen zu identifizieren. Verantwortlich handeln im Einklang mit dem Eid, den man geschworen hat, nämlich Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und andererseits das christliche Gebot der Nächstenliebe zu verfolgen.

Mich erinnern bei allem Respekt vor denjenigen, die beispielsweise syrische Flüchtlinge in ihr Haus aufnehmen und vor denen ich mich verneige, die politischen Protagonisten der Willkommenskultur ein wenig an die Gestalt der Mrs. Jellyby in Charles Dickens‘ Roman „Bleak House“. Dickens beschreibt sie als „teleskopische Philanthropin“, weil sie ihre Liebe nur auf die Geschöpfe projiziert, die weit entfernt in Afrika leben und nicht auf diejenigen, die direkt vor ihrer Haustür sind und Zuwendung bräuchten. Vielleicht kennen Sie auch diese schöne Szene in der Verfilmung von Erich Kästners „Pünktchen und Anton“, in der Pünktchen gegenüber ihrer Mutter klagt: „Ach, Du, kümmerst Dich ständig um die Kinder in Afrika. Wann kümmerst Du Dich endlich mal um mich?“ Schöne, einfache Szenen, die veranschaulichen, was momentan hier schiefläuft bei diesem abstrakten Humanitarismus der großartigen Gebärde „Wir retten die Welt“, der dazu führt, dass da, wo man wirklich verantwortlich ist, nichts geschieht. Ich halte die Fernstenliebe für eine Ausrede.

Wäre es nicht aber auch denkbar, dass durch muslimische Gäste das müde, postmoderne Europa, in dem der von Nietzsche prophezeite „letzte Mensch“, der Mensch ohne Transzendenzbezug lebt, die Metaphysik neu hineingeschmuggelt wird?

Fest steht: Die Völkerwanderung wird weitergehen – trotz Engpässen und Grenzkontrollen. Die nächsten Jahrzehnte werden im Zeichen einer gigantischen Völkerwanderung stehen. Dazu ist sonnenklar, dass die islamischen Länder durch ihre Bevölkerungspolitik ganz neue Kräfteverhältnisse in der Welt herstellen werden. Daran gibt es keinen Zweifel. Das wird zu einer noch größeren Virulenz der religiösen Fragen führen. Der Islam ist weltweit sehr selbstbewusst.

Und Europa, das stimmt, hat dem eigentlich kaum etwas entgegenzusetzen oder anzubieten. Es gibt kein kämpferisches Christentum mehr. Das ist die fatale Situation. Wir sind als Vertreter einer christlichen Kultur nur noch in der Defensive. Man versucht, sich einen missionarischen Anstrich zu geben, indem man die Arme ausstreckt und alle umarmen will, ohne sich zu fragen, ob die anderen uns auch umarmen oder tolerieren wollen. Ich bezweifle, dass Europa religiöse Erweckungserlebnisse importieren kann.

In Ihrem Buch „Das konsumistische Manifest“ (2002) haben Sie unmittelbar nach den Anschlägen vom 11. September den westlichen Lifestyle im Angesicht islamistischer Allmachtansprüche verteidigt, so trivial dieser Lifestyle auch zuweilen sein mag.

Es ging mir bei dem Buch bei aller Verachtung für das Banale, das die westliche Kultur mittlerweile prägt, darum, nach etwas zu suchen, das dem Westen seine Verführungskraft schenkt und das ist nun mal der Konsum. Woran ich weiterhin festhalte, ist die Überzeugung, dass hauptverantwortlich für die Wucht der militanten islamistischen Bewegung die Frustration derer ist, die mit der westlichen Wohlstandsentwicklung nicht mitgekommen sind. Diese Frustration hat zwei Ursachen. Zeitnah, akut: Die katastrophalen Zustände in den arabischen Ländern (Arbeitslosigkeit, minimaler Lebensstandard). Diese Armut, dieser Jammer sind dazu aber auch jahrhundertealt. Denn man darf bei all den Diskussionen über den Islam nicht vergessen, dass diese Kultur, die früher intellektuell führend war, seit Jahrhunderten keine Fortschritte mehr gemacht hat. So tabuisiert das Thema auch ist: Auch den Anschluss an die technologische Entwicklung hat der Islam seit langer, langer Zeit verloren.

Wie haben Sie vor diesem Hintergrund den Streit um das Schmähgedicht des TV-Comedian Jan Böhmermann erlebt? War das nicht eher ein westliches Frustrationserlebnis?

Ich bin vor Scham in den Boden gesunken. Die Reaktion von Frau Merkel kann einen sehr traurig stimmen. Andererseits konnte man nun deutlich erkennen, wie machiavellistisch sie tatsächlich ist. Frau Merkel ist wirklich eine tolle Mischung aus Bergpredigt und Machiavelli! Hätte man nie gedacht, dass das zusammengeht. Der Kotau vor dem türkischen Präsidenten Erdogan hat dazu gezeigt, wozu Frau Merkel im Verhältnis zwischen der Türkei und Deutschland, das für sie selbst machtpolitisch eminent wichtig ist, bereit ist, um keine Irritationen aufkommen zu lassen. Für diejenigen, welche den Wert der Freiheit, darunter den der Meinungs- und Pressefreiheit, ernst nehmen, war das ein großer Schock.

Was kann Europa neben dem trivialen Konsum und einer tollen Mischung aus Bergpredigt und Machiavelli den Menschen im 21. Jahrhundert sonst noch anbieten, um den Weg zum richtigen Leben aufzuzeigen? Fehlt es an Vorbildern?

Vorbilder, die noch leben, fallen mir tatsächlich nicht ein. Was bleibt sind vermutlich Bücher, die in Europa von Europäern verfasst wurden. Ich komme auf meine alten Tage immer mehr zu der Überzeugung, dass nur die „great old books“ uns noch am Leben erhalten. Die großen Werke der – entschuldigen Sie den Ausdruck – abendländischen Tradition. Das kann man uns nicht nehmen und solange es Leute gibt, die das lesen können und verstehen, ist noch nicht alles verloren.

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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