Predigt von H.H. Pfarrer Hans Milch (Ostermontag 1984)

Niederschrift der Predigt von Pfarrer Hans Milch
Ostermontag 1984
Schild der actio spes unica

Meine lieben Brüder und Schwestern,

wir werden gerade in dieser Woche in den Evangelien feststellen, wie der Herr Seine Auferstehung auf eine so innige Weise, im DU-zu-Du, offenbarte, in der Begegnung mit dem Menschen – dem Menschen – mit welcher Zärtlichkeit, mit welcher Innigkeit Er Sich offenbarte.

Zum Beispiel Maria Magdalena, die den Gärtner anzusprechen meint und sagt: „Wenn Du Ihn irgendwo hingelegt hast, dann sage es“ – Er! Für sie gibt es nur Ihn – Er! Das ist Christus! Und dann wandelt sich mit einem Schlag ihr Schmerz in die totale Freude, wie vorher die andere totale Umwandlung, ganz weiblich, ganz total, radikal, alles oder nichts, von der Verkommenheit zur Heiligkeit, von der äußersten Traurigkeit zur höchsten Freude.

Nun da gehen die zwei Jünger nach Emmaus und reden miteinander. Dieses „Miteinander Reden“ der beiden Jünger, das ist wert, daß man sich dabei etwas aufhält. Sie waren hoffnungslos geworden und waren dabei, sich mit beiden Füßen auf den sogenannten „Boden der Tatsachen“ zu stellen. „Und sie befragten sich“, heißt es. Es waren so Gespräche, vernunftgemäß, außerordentlich vernünftig: „Wir wollen doch mal so recht vernünftig sein. Schließlich sind wir ja keine kleinen Kinder mehr. Und es läßt sich ja nun mal nichts machen. Wir haben halt gehofft, und es war ja wunderbar.“ Und da kam der eine vielleicht auf den Gedanken zu sagen: „Aber wir wollen doch Sein Beispiel fortsetzen, damit Seine Sache weitergeht.“ – „Die Sache Jesu geht weiter“, hat vielleicht einer von den beiden gesagt – das liegt sehr nahe – „aber nun wollen wir hinausgehen.“

Sie wußten ja gar nicht, was sie wollten. Sie gingen halt nach Emmaus. Vielleicht erinnerten sie sich an das, was der Herr einmal gesagt hat: „Fahrt hinaus auf die hohe See“. – „Wir müssen uns von alten Illusionen und Vorstellungen lösen, im Vertrauen auf den Heiligen Geist auf Neues eingestellt sein“.

Das kennen wir doch alles, dieses Geschwätz! Das war so ein komprimierter Katholikentag der sechziger und siebziger Jahre und der achtziger Jahre, was die beiden da gegeneinander und miteinander ratschten. Sie diskutierten. Sie stellten in Frage und haben das, was sie erlebt haben, auf der Waage ihrer Vernunft und ihrer Zeitgemäßheit gewogen. Wir leben ja in dieser Zeit, wo dieses vorläufige, unreife, törichte Emmaus-Geratsche en vogue ist! Und es ist einfach nicht wahr, daß damals mythische Vorstellungen, sagenhafte, im Schwange waren, daß die Menschen darauf eingestellt waren – ganz und gar nicht! Es war eine Zeit, wo man durchaus rational dachte, aufgeklärt dachte. Und die ein bißchen was auf ihre Bildung hielten, wollten von Wundern und Mythen gar nichts wissen – genau wie heute! Zu meinen, daß das zwanzigste Jahrhundert Entmythologisierung fordere, das ist ein Wahn, das gab’s zu allen Jahrhunderten, der Drang zur Entmythologisierung und zur Vernunft!

So haben sie nun miteinander geredet, in Frage gestellt, abgewogen: „Was bleibt übrig? Wie können wir unseren Glauben in eine Kurzformel zusammenziehen.“ So etwa wird das da gegangen sein.

Wenn Sie also schon mal eine Fernsehdiskussion gesehen haben über theologische Dinge – alle diese Diskussionen sind völlig abzulehnen! Zu meinen, durch Diskussionen käme die Wahrheit zum Vorschein oder in Diskussionen würde der überlegene Geist sich aufweisen, ist ein geradezu schwachsinniger Irrtum! Eine Diskussion sagt nichts, beweist nichts! Und nur der Zungenfertigste und Blitzäugigste, der ist obenauf und schwätzt und schwätzt und redet. Und heute ist ja alles so poliert, so routiniert, so smart, so gekonnt, so druckfertig reden die alle – mit Hoimar von Ditfurth und all diesen Standardteilnehmern an diesen entsetzlichen, dämlichen Diskussionen!

Und stellen Sie sich mal wirklich vor, in einer solchen theologischen Diskussion – Friedrich Scheer, seligen Angedenkens, und Karl Rahner, hochseligen Angedenkens, und Metz und Vorgrimler und wie sie alle heißen –, in einem solchen Kreis, wo so „ge-geist-reichelt“ wird, wären plötzlich dazwischen Thomas von Aquin, Cyrill, Athanasius, Bonaventura, Robert Bellarmin. Was glauben Sie wohl, was die für Diskussionsbeiträge liefern würden? – Keinen einzigen! Die würden mit absoluter Sicherheit vollkommen stumm dabeisitzen. Die würden furchtbar leiden! Und wenn der Geist sie packen würde, würden sie auf den Tisch schlagen und sagen, „Jetzt hört endlich auf mit eurem entsetzlich dummen Gewäsch!“.

Und da wären sie beim Publikum schon unten durch. Sie hätten sich als nicht kommunikationsfähig erwiesen, als unkommunikativ. Die wären unten durch. Die würden ja auch nie mehr eingeladen, selbstverständlich, diese ganz großen Geister, die Titanen der Vorzeit. Stellen Sie sich wirklich die mal in so einer heutigen Diskussions- oder „Hinterfragungsrunde“ vor. – Undenkbar! Es wären lauter… – ich sage das, weil das ein Mitschüler, so berichtet jedenfalls die Überlieferung, von Thomas von Aquin gesagt hat, als er noch studierte. Er hatte damals den Spitznamen offenbar „der stumme Ochse“, weil er nie etwas gesagt hat. Und da wollte ein liebevoller Schüler, ein Mitstudent ihm so ein bißchen helfen. Da ging er zu ihm und hat gesagt: „Kann ich Dir ein bißchen was beibringen?“ Da hat Thomas von Aquin das geschehen lassen und zwischendurch ein paar Fragen gestellt. Und da verhedderte sich der eifrige Student, der durchaus sicher gescheit war und mitkam.

Gedankengänge können wir alle vollziehen. Das ist ja nichts. Logisch denken, das kriegen sie bei Massa für zwanzig Pfennig. Das „logische Denken“, das kann jeder, wenn er nicht gerade debil ist – aber die eigentliche Geistschau, die Intelligenz, der Geist, das ist außerordentlich selten!

Nun ja, also da fing Thomas an, ihm, seinem lehrhaften Schüler, nun endlich die Sache beizubringen. Dem fiel der Unterkiefer runter, und er eilte zum großen Albert, dem Professor, und der sagte: „Du wirst Dich wundern. Der ’stumme Ochse‘ wird noch mit seinem Gebrüll den ganzen Erdkreis erfüllen“ – wie es ja auch geschah!

Glauben Sie nur nicht, daß im Gespräch, im üblichen Gespräch sich irgendetwas herausstellt oder irgendein überlegener Geist sich erweist. Ganz und gar nicht. – Autorität, Zuständigkeit, Authentizität dessen, der redet mit himmlischem Auftrag – und hören, hören, hören: da waltet der Geist! Bei Diskussionen, da ist er abwesend, der Geist, da ist er irgendwo zur Kur!

Nun, plötzlich kommt Christus hinzu: „Was schwätzt ihr denn da für ein dummes Zeug zusammen.“ – „Wieso?“ – „Was ist?“ – „Ja weißt Du denn nicht, was los ist?“ – „Wieso?“ – „Hm, hm, hm. Du scheinst ja nicht ‚up to date‘ zu sein. Du bist ja gar nicht auf der Höhe. Hast Du denn keine Zeitung gelesen?“ usw… Wenn es damals Fernsehen gegeben hätte: „Ja schaust du denn kein Fernsehen?“ Das wird ja heute schon von Kindern verlangt in der Schule. Da werden die Programme vom Vorabend oder Vortag in der Schule besprochen – im Grunde ein himmelschreiendes Verbrechen! – „Du scheinst ja gar nicht auf der Höhe der Zeit zu sein?“ – „Na ja, was ist denn mit diesem Jesus von Nazareth.“ – „Nun ja also, wir dachten… “ usw. „… und es ist das und das geschehen. Da war was mit Frauen. Da ist was mit dem leeren Grab. Aber was soll’s, nicht wahr? Mit dem leeren Grab geben wir uns gar nicht ab. Das ist für uns keine historisch belangvolle Angelegenheit. Und wir müssen halt jetzt sehen, wie wir aus allem das zeitgemäße Fazit ziehen.“ – „Jetzt hört endlich auf mit eurem Gerede, ihr Dummköpfe, ihr Esel, ihr Zähflüssigen im Geiste und im Glauben! So, und jetzt hört mal endlich zu! Das ist gescheiter, als eure Zeit zu vergeuden mit Diskussionen.“ – Immer Zeitvergeudung!

Und dann ändert sich die Szene, die geistige Szene. Ein neues Gesetz tritt auf den Plan. ER legt ihnen die Schrift aus – und sie schweigen, hören, hören, hören. Und sie können sich nicht satthören. Wenn man sie anschließend gefragt hätte, „jetzt gebt doch mal wieder, was der Herr gesagt hat“, hätten sie es nicht gekonnt – aber ihr Herz brannte!

Herz: das ist die Innenmitte des Geistes, die personale Innenmitte, von der die Grundschau ausgeht und die Freiheit, die fundamentale Freiheit; das Herz, vorgegeben dem Charakter, das Eigentliche im Menschen, wofür die Pumpe ein Symbol ist.

Das Herz brannte ihnen. Sie ahnten. Die Hörer, die ahnen bei der Predigt, bei denen ist die Predigt angekommen und hat ihren vollen Zweck erfüllt! Es gibt Leute die sagen, wenn der betreffende Hörer nicht wenigstens schriftlich, kurz zusammenfassend wiedergeben kann, was gepredigt worden ist, hat er nichts verstanden. Ein vollkommener Irrtum! Der Hörende will gar nicht alles auf Anhieb wach verstehen und artikulieren können. Da ist Demut am Platze. Manchen „Demutsbeflissenen“ müßte das gesagt werden. Hier sitzt die wahre Demut des Hörens, des „Ge-hor-sams“!

Weil Er nun redet, können sie sich nicht von Ihm trennen. Im Wachbewußtsein ist ihnen alles noch schleierhaft. Sie wissen nichts, was das Oberbewußtsein anbetrifft. Und Er tut so, als wollte Er weitergehen. „Herr, bleibe bei uns. Bitte, bleibe bei uns. Es wird doch schon Nacht. Was willst Du denn noch weitergehen. Komm mit uns.“ Irgendeinen Grund müssen sie ja erfinden. Und Er geht dann mit ihnen. Und Er geht mit ihnen hinein ins Innerste, ins Geheimnis.

Und da ist auf einmal Schweigen in diesem Geheimnis, Stille. Es fängt an das Schweigen der Tat. Vielleicht denkt der ein oder andere: „Na, das war wenigstens kurz“. Wie kurz es war, möchte ich dahingestellt sein lassen. Das wissen wir nicht. Es war jedenfalls eine stille Messe, ganz still. Es ist eine der Höchstformen, die stille Messe! Der Herr sagt nichts mehr, Er handelt. Er vollzieht Sein Opfer. Er bricht das Brot – Zeichen des Opfers, Terminus für das Opfer – in ihrer Mitte.

Und jetzt gehen ihnen die Augen ganz auf! Das Geistesauge tritt in die Wachsphäre, in die Sphäre der sinnlichen Augen hinein – wie es ja geschehen soll, daß der Geist in die Sinnesorgane eindringt –, und da werden sie Seiner gewahr. „Es ist der Herr! Und Er entschwindet ihren Blicken.“ Da sagen sie nicht mehr „bleib doch, bleib doch“ – Nein! –, da sagen sie ihr volles „JA“ zur Entrücktheit. Sie waren dabei, schauend, staunend, erkennend – Ihn! – beide, jeder einzeln Ihm begegnend. „Da gingen ihnen die Augen auf. Und sie erkannten Ihn“ und erkannten einander. Und alle Müdigkeit war verflogen, alle Traurigkeit war verflogen. Sie standen auf und eilten zurück. Sie wendeten wieder ihren Weg im Geiste.

Übrigens in Klammern gesagt: Stellen Sie sich mal vor – es ist ja an sich Blasphemie, eine Gotteslästerung diese Vorstellung, aber es ist vielleicht ganz gut, wenn wir es uns in Klammern mal ausmalen – der Herr hätte ihnen gesagt: „So. Jetzt reicht euch die Hände zum Zeichen der Versöhnung und der Freundschaft, und liebet einander.“ Stellen Sie sich einmal vor, diese Unappetitlichkeit hätte Sich der Herr erlaubt. Das ist eine gotteslästerliche Vorstellung, absolut gotteslästerlich! Denn das, was die beiden zueinander führte, ineinander brachte – ineinander! –, das ist nicht zu arrangieren und nicht zu machen und nicht zu manipulieren! Das ist Bethanien, das ist Ephesus, das ist das innerste Geistereignis!

Und dann kehren sie zurück und treffen die begeisterten Jünger an. Und dann beginnt ein Gespräch, ein „colloqium spirituale“, ein Gespräch, das in den höheren Orten kreist – keine Diskussion, keine Beiträge, kein Hinterfragen, sondern ein Singen und Sagen! Das war alles Entrücktheit, wo sie da einander fanden, diese beiden, die zu dem Kreis wahrscheinlich der Zweiundsiebzig gehörten, und die Elf. Das große Ereignis hat sie gepackt. Und sie stammelten, sie lallten, sie jubelten und redeten wie im Orakel, geradezu orphisch, voller Begeisterung. Sie berichteten.

Dieses ganze Emmaus-Ereignis weist ein unentrinnbares Geistgesetz auf, gerade das Geistgesetz, dem man sich heute entzieht. Die Jünger waren dabei, so ganz nach heutiger Art im besetzten Raum der Kirche, unter den zerstörerischen Machthabern, die das Sagen haben. Da geht es so vor sich wie auf dem Wege nach Emmaus – bis der Herr erscheint! Beten wir, daß Er erscheint, daß Sein Machtwort kommt, daß endlich – es muß Seine Stimme sein! – die Stimme des Allmächtigen kommt: „Hört auf mit eurem dummen Gerede und fangt an, zu hören und zu schauen! Kommt und seht, und vergeudet nicht noch eure Zeit mit ‚Zeitgemäßem‘!“ AMEN.

In diesen Zeiten der liturgischen Diät-Knäckebrot-Versorgung mal etwas nahrhaftes Schwarzbrot von Pfarrer Milch. Knackig auf den Punkt gebracht, unverdünnt und kompromisslos. Kein lauwarmes Geschwafel – mein Geschmack. Der Mann hatte ein Format, welches weit über das eines gewöhnlichen Ortspfarrers hinausging. Sehr empfehlenswert seine Predigten und Vorträge (http://www.spes-unica.de/milch/predigten.php) sowie Dr. Schülers Werk über ihn (http://www.sarto.de/product_info.php?info=p415_Pfarrer-Hans-Milch.html). Es lohnt sich wirklich.

Allen in den Weiten des Weltnetzes ein frohes und gesegnetes Osterfest! Kirchfahrter Archangelus macht nun übrigens 2 Wochen Ferien, dann gibt’s wieder seine unbotmäßigen Ansichten…

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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Eine Antwort zu Predigt von H.H. Pfarrer Hans Milch (Ostermontag 1984)

  1. unigenita schreibt:

    Auf diesem Wege wünsche ich auch ein frohes und gesegnetes Osterfest! 🙂

    Gefällt mir

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