Der Herr ist wahrhaft auferstanden (www.fsspx.de)

Der Herr ist wahrhaft auferstanden

26 März, 2016

Eine Betrachtung zum Osterfestkreis

Einführung

1. Ostern ist das Fest der Feste, der Höhepunkt und Mittelpunkt des gesamten Kirchenjahres. Was wir vom Advent an bis heute gefeiert haben, weist und blickt auf Ostern hin, und was wir in den folgenden Wochen des Kirchenjahres noch feiern werden, ruht auf dem Ostergeheimnis und entnimmt ihm Sinn und Kraft.

„Er ist auferstanden um unserer Rechtfertigung willen“

Die Auferstehung des Herrn ist die Vollendung und das Ziel wie der Menschwerdung (des Weihnachtsgeheimnisses), so auch der Passion. Paulus enthüllt uns die Bedeutung dieses Ereignisses, wenn er an die Korinther schreibt: „Ist Christus nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, ihr seid noch in euren Sünden, und auch die Entschlafenen sind verloren“ (1 Kor. 15, 17). Menschwerdung und Passion allein können uns also nicht retten. „Er ist gestorben um unserer Sünden willen“, betont der Apostel (Röm. 4, 25), d. i. um den Tod der Sünde von uns wegzunehmen.

Aber das genügt nicht. Wir brauchen das Leben, das volle, unsterbliche Leben. Um uns dieses Leben zu geben, ist Er auferstanden. So bezeugt es der Apostel: „Er ist auferstanden um unserer Rechtfertigung willen“ (Röm. 4, 25), damit wir das Leben haben. Jenes vollkommene, ewige Leben, das Jesus in Seinem Tode erworben hat und das in Seiner Auferstehung zuerst in Ihm, dem „Erstling“ (1 Kor. 15, 23) aufstrahlt. Im Ostergeheimnis geht die Menschheit, geht die Kirche, gehen wir in Christus, dem Haupte, in die Herrlichkeit des verklärten Lebens ein. Von Anfang an sind wir für diese Herrlichkeit geschaffen. In Adam haben wir sie verloren. In Christi Auferstehung haben wir sie wiedergewonnen. Darum der laute Osterjubel. Darum das nicht enden wollende, dankerfüllte Alleluja. In Christus ist die Menschheit, sind wir alle von der Schuld auferstanden und in den Besitz des unsterblichen, ewigen Lebens gelangt. Im neuen Leben, das uns Ostern gibt, besitzen wir bereits das ewige Leben, das bleibende, nie endende himmlische Leben. So bekennt es die Oration des Ostersonntags: „O Gott, Du hast am heutigen Tage durch Deinen Eingeborenen den Tod besiegt und uns die Pforten des ewigen Lebens erschlossen.“ Immer und immer wieder unterstreicht die Liturgie der Osterwoche die Tatsache und den Glauben, daß wir in der zeitlichen Osterfeier die Wirklichkeit des ewigen Lebens, der himmlischen Herrlichkeit berühren. „ ich lebe, und auch ihr sollt leben“ (Joh. 1, 19).

Die Osterfreude findet ihren naturgemäßen Ausdruck in dem Freudenmahl der heiligen Kommunion, im Ostermahl, im Paschamahl. Die heilige Kommunion ist die Nahrung des neuen Lebens. In ihr tritt der Auferstandene in Person in unsere Seele ein und durchglüht sie mit der Fülle Seines auferstandenen, über Welt und Tod erhabenen Seins und Lebens. Er wandelt uns in sich um. Was Er ist, sind auch wir: der Auferstandene. Wir wandeln „in der Neuheit des Lebens“ (Röm. 6, 4).

„Ich lebe, und auch ihr sollt leben“

2. Der Geist der Osterzeit ist ein Geist des innigsten Dankes an den Auferstandenen: durch Ihn besitzen wir das ewige Leben. „Ich lebe, und auch ihr sollt leben.“ Ein Geist der Freude und des sieghaften Jubels: wir tragen in uns das auferstandene, unsterbliche, über Sünde und Welt und Tod erhabene Leben, die Kraft des Auferstandenen, in der auch wir alle Mächte der Finsternis und des Todes überwinden. Ein Geist der lebendigen Zuversicht und Hoffnung: wir werden, nachdem Christus auferstanden ist, unfehlbar sicher am Jüngsten Tage auch dem armen Körper nach zum ewigen, seligen Leben auferweckt werden. „Ich sterbe nicht, ich werde leben.“ Ein Geist des unerschütterlichen Glaubens: Gott, der Vater, hat Jesus von den Toten auferweckt. Damit hat der Vater der Person, der Lehre, dem Leben und Wirken und Leiden Jesu das göttliche Siegel aufgedrückt und es als göttlich wahr und heilig bestätigt. Was Jesus lehrt und tut, was Er uns in Seinem Erdenleben vorlebt, ist göttlich vollkommen, groß, heilig. In Jesus sind wir nicht betrogen.

Wir leben das neue Leben

Ostern stellt uns aber auch vor eine große Aufgabe. Wir leben das neue Leben, das Leben des auferstandenen Menschen. Wir sind ja in der heiligen Taufe mit Christus auferstanden. „Wenn ihr mit Christus auferstanden seid, so sucht, was droben ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt. Was droben ist, sei euer Sinnen, nicht das, was auf Erden. Denn ihr seid (der Welt und Sünde, dem Zeitlichen) gestorben, und euer Leben ist mit Christus in Gott verborgen“ (Kol. 3, 1 ff.; Epistel des Karsamstags). „Schafft den alten Sauerteig hinaus, damit ihr ein neuer Teig seid. Ihr seid ja Ungesäuerte (rein). Laßt uns Festmahl halten (das Ostermahl), nicht mit dem alten Sauerteig, dem Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit, sondern mit dem ungesäuerten Brote der Lauterkeit und Wahrheit“ (1 Kor. 5, 7; Epistel des Ostersonntags). Mit Nachdruck erinnert und ruft uns die Liturgie der Osterzeit Tag für Tag im Stundengebet der Kirche die Worte des Apostels in Erinnerung: „Christus, von den Toten auferstanden, stirbt nicht mehr. Wenn Er gestorben, so ist Er ein für allemal der Sünde gestorben; wenn Er lebt, so lebt Er für Gott“ (Röm. 6, 9). „Christus“, der ganze Christus, die Kirche, wir alle. Die Kirche, wir sind der über Welt, Tod und Sünde erhabene Christus. Wir sind (in der heiligen Taufe) ein für allemal der Sünde gestorben. Was wir leben, leben wir für Gott.,, „Christus, von den Toten auferstanden, stirbt nicht mehr.“ Wir haben mit aller Sünde Schluß gemacht und leben nur noch Gott und Seinem heiligen Willen und Wohlgefallen, Seinen Interessen und Seiner Ehre. „Unser Wandel ist im Himmel“ (Phil. 3, 20). Ein Geist der Bereitschaft zum Leiden, zur Entsagung, zum Kreuz, ein Geist des Martyriums: wir können am Leben des Auferstandenen nur soweit teilhaben, als wir zu Ihm, dem Gedemütigten, Verstoßenen, Gekreuzigten stehen. „Mußte nicht Christus (der ganze Christus, die Kirche, wir) alles das leiden und so in Seine Herrlichkeit eingehen?“ (Luk. 24, 26; Evangelium des Ostermontags.)

Ostern und Pfingsten

3. Die Zeit von Ostern bis Pfingsten einschließlich ist nichts anderes als die Weiterführung und Verlängerung des Osterfestes. Sie bildet mit Ostern ein einziges, ununterbrochenes Osterfest. Sie enthüllt uns in stets neuen Wendungen und Formen den Ostergedanken: den Gedanken an die Auferstehung der Menschheit in Christus, den Gedanken an die Mitteilung des auferstandenen, neuen Lebens an uns, das der Herr uns in Seinem Tode erworben hat. „Ich lebe, und auch ihr sollt leben.“

Im engsten Zusammenhang damit steht auch die Zeit nach Pfingsten bis zum Advent. Sie will das Leben, das wir an Ostern erhalten, in uns entfalten und entwickeln. Auch in den langen Wochen nach Pfingsten lebt der Ostergedanke weiter: Christus lebt und wir leben in Ihm, Er in uns. Er lebt Sein unsterbliches, über Welt und Sünde und Tod erhabenes Leben in uns, den Gliedern, weiter, wir leben Sein Leben mit. Jetzt zunächst der Seele nach. rs folgt auch für uns die Auferstehung des Fleisches, das selige Ostern des himmlischen Lebens der Seele und dem Leibe nach. „Ich glaube au die Auferstehung des Fleisches und an das ewige Leben. Amen.“

Die liturgische Meßfeier des heiligen Ostertages

1. Auferstehung, Sieg, Licht, Leben: das ist die Frohbotschaft des Ostertages. Christus steht von den Toten auf, zunächst für Seine Person, sodann aber auch für uns und in uns, Seinen Gliedern. Christi Auferstehung ist der Kirche, ist unsere Auferstehung. Christi Sieg ist der Kirche, unser Sieg. Christi Leben ist der Kirche, unser Leben. Diese Tatsache kommt liturgisch in der innigen Verbindung der Tauffeier mit der Osterfeier zum Ausdruck.

In den früheren Zeiten gab es keine Karsamstagsfeier wie heute. Der Samstag war ein Tag stiller, lautloser Trauer um den Toten. Erst am späten Abend, wenn es dunkelt, versammeln sich die Gläubigen und die Täuflinge in dem Gotteshaus. Da findet die Lichtweihe statt (die jetzige Feuerweihe). Am neuen Licht werden die Osterkerze und die Lichter der Kirche angezündet. Dann lauschen die Anwesenden dem Vorleser. Immer mehr geht den Täuflingen in den zwölf Lesungen aus dem Alten Testament der Sinn der heiligen Taufe auf, die sie in dieser Nacht empfangen sollen. Immer höher schlägt ihr Herz. Im Baptisterium wird die Weihe des Taufwassers vorgenommen. Dann steigen die Glücklichen, einer nach dem andern, in die heiligen Fluten, tauchen dreimal unter und empfangen durch den Bischof die heilige Taufe. Mit Christus entsteigen sie dem Grab (des Taufwassers) zu einem neuen Leben. Sie sind Christen geworden: neue Menschen, mit neuen Gedanken und Zielen, mit neuen Anschauungen und Idealen, mit einem neuen Geiste und mit neuen Kräften, wiedergeboren aus dem Wasser und dem Heiligen Geist. Zum ersten Male machen sie in ihren Lichtgewändern, den weißen Taufkleidern, die Gläubigenmesse und die Eucharistiefeier mit und empfangen die heilige Kommunion. Ein Ostern, eine Auferstehungsfeier voll wirksamen, nachhaltigen Erlebens!

2. Wir sind in Maria Maggiore, der Muttergotteskirche, in welcher wir einst Weihnachten gefeiert haben. Damals die Geburt, heute die Auferstehung, d. i. im Sinne der Alten die Wiedergeburt des Erlösers. Zwei Gedanken beherrschen den Meßtext: der Gedanke an die Auferstehung Christi und an das Osterlamm. Im Hintergrund steht der Gedanke an die Taufe. Das Osterlamm des Volkes Israel hat in Christus seine Erfüllung erfahren: es kündet Erösung aus der Knechtschaft des Pharao (Satans), Rettung vor dem Untergang (im Durchzug durch das Rote Meer: Taufe), Einzug in das Gelobte Land (der Kirche, des Himmels, ewiges Leben). Im Auferstandenen haben wir das geschlachtete und zugleich das lebende und lebenspendende Osterlamm; Erlösung, Errettung, das ewige Leben.

3. Mit der Siegesfahne in der Hand tritt im Introitus der Auferstandene vor den Vater hin: „Auferstanden bin Ich und bin nun immer bei Dir.“ Du legtest im Leiden und Sterben schlagend und zugleich schützend, rettend, helfend „Deine Hand auf Mich“, führtest in göttlicher Weisheit Mich durch die Nacht zum Licht, durch den Tod zum Leben. Mit Christus betet diese Worte die Kirche. „Auferstanden bin ich“, durch den Tod des Herrn der Nacht der Schuld und Sünde, der Macht des Teufels entrissen, und „nun bin ich bei Dir“, Vater, im Besitz des ewigen Lebens, in das ich in Christus eingegangen bin. Noch führst Du mich durch Nacht und Mühsal und Kampf. Noch lastet Deine Hand schwer auf mir, mich schlagend, schützend, rettend. Sie führt mich, die Kirche, die Gläubigen, durch die Nacht zum Licht, durch den Tod zum Leben, zum Sieg über Sünde, Welt und Tod. Alleluja. Um diese Ostergnade flehen wir im Kyrie eleison. Wir flehen um das neue Leben, daß es sich in alle Kinder der Kirche ergießen und sie alle beglücken möge. Herr, erbarme Dich unser!

Ostern bedeutet neues Leben. Wollte ein Israelit das jüdische Osterlamm essen, so mußte er zuerst allen Sauerteig aus dem Hause geschafft haben. Daraus folgert der Apostel: Also darf nur der das christliche Osterlamm essen, welcher den alten Menschen aus sich hinausgeschafft hat (Epistel). Er muß der neue Mensch geworden sein, der das Festmahl hält mit dem „ungesäuerten Brote der Lauterkeit und Wahrheit (Echtheit)“. Dann, wenn er mit Magdalena und den übrigen Frauen, die zum Grabe kommen, die Finsternis hinter sich hat (Evangelium), wenn es in ihm licht geworden ist, kann er die Herrlichkeit des Auferstandenen schauen und Sein Leben in Besitz nehmen.

Der Auferstandene erscheint in der Opferfeier in unserer Mitte. Hier, in unserem Gotteshaus, haben wir heute den Garten, in welchem der Auferstandene sich der Magdalena, Seiner Kirche, uns zeigt. Hier auf unserem Altar ist Er das Osterlamm. Wir nehmen es in unsere Hände und übergeben es als unsere Ostergabe dem Vater. „Eine reine, heilige, makellose Gabe.“ Wir wissen aber, daß diese unsere Gabe, in sich rein und heilig, vom Vater nur insoweit als unsere Gabe angenommen werden kann, als wir mit ihr geistig eins geworden sind, d. i. als wir das Leben des Auferstandenen mitleben und Seinen Sieg über die Sünde, die Welt und das Böse teilen. Ostern ist nicht bloß eine Erinnerung an Christi Auferstehung, an das Osterlamm, an unsere Taufe; es ist auch nicht bloß eine Tat vonseiten Gottes, die Auferweckung Christi. Es ist eine Tat auch von unserer Seite: wir treten in das neue Leben ein, das Christus in Seinem Tode erworben hat. Wir eignen es uns in Taufe und Eucharistie an und leben es im Alltag praktisch mit. Wir sind nicht mehr die, die wir gestern waren. Wir sind umgewandelt, aus dem Grabe unserer bisherigen Sündhaftigkeit, Nachlässigkeit, Weltlichkeit, Halbheit, Selbstsucht und Weichlichkeit auferstanden. Wir sind der Sünde ein für allemal tot und leben Gott. Wir erheben uns über das bloß natürlich-diesseitige Sinnen und Trachten und sinnen auf das , was droben ist, nicht auf das, was auf der Erde“ (Kol. 3, 1 ff.; Epistel des Karsamstags). Den Beweis dafür, daß wir in den Auferstandenen eingegangen sind und Sein Leben in uns tragen, erbringen wir unzweideutig damit, daß wir in der Kraft der heiligen Eucharistie, der Osterkommunion, miteinander „eines Herzens“ sind, erfüllt vom „Geiste Deiner Liebe“. Um diese Osterfrucht flehen wir in der Postcommunio.

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Über Kirchfahrter Archangelus

Jhg. 1967; rk; Verh., 3 Kinder. (Noch-)CDU-Mitglied seit 1983, 12 Jahre Stadtverordneter der CDU. Angesichts des herrschenden Gutdenker-Mainstreams in Gesellschaft, Partei und Kirche bin ich zum unzeitgemäßen Gegenläufer mit abweichenden Auffassungen geworden. Ich pilgere so oft wie möglich als Kirchfahrter (altdt. “Pilger“) in die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreute Kapelle St. Athanasius (Hattersheim). Kurz zur Politik: Ratiophobe Psychopathologien wie „Gender“ u. ä. lehne ich ab, ebenso das derzeit einheitlich handelnde Parteienkartell. Gleichwohl denke ich noch selbst und erwarte den wiederkehrenden Messias und nicht den wiederkehrenden Kaiser aus dem Kyffhäuser. Skeptisch sehe ich Zeitgenossen, die sich vorgeblich um das „christliche Abendland“ sorgen, aber selbst das Julfest feiern. Oder lautstark Familienwerte proklamieren, selbst aber privat notorischen Ehebruch praktizieren, in gleichgeschl. Lebensgemeinschaft leben oder Partner+Kinder verlassen, um sich neu zu liieren. Freunde vorgestanzter Sprachschablonen und abwegiger Schnurrpfeifereien kommen i.d.R. nicht auf Ihre Kosten. Der Blog gibt ausschließlich meine persönlichen, in der Regel politisch wie kirchlich inkorrekten Ansichten wieder und soll zusätzlich als Verstärkungs-Plattform für Themen dienen, welche in Gesellschaft wie Kirche totgeschwiegen werden. „Rebloggte“ Beiträge sollen - wenn von mir auch nicht immer geteilt - zur inhaltlich differenzierten Auseinandersetzung anregen und kritisch mittels öffentlich zugängiger Quellen überprüft werden. Gefährlicher als Verschwörungstheorien sind Kräfte, die abweichende Auffassungen anderer perfide als "Verschwörungstheorie" tabuisieren, um diese dem Diskurs und der Reflektion zu entziehen. Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch Anbringen eines Links auf seiner eigenen Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann man laut Gericht nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Deshalb betone ich, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe und distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meinem Blog angebrachten Links.
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